Ökumenischen Martinsfeier
Donnerstag, 10. November 2011, 19:35 Uhr
Am späten Nachmittag fand heute die Ökumenische Martinsfeier statt. Beginnend an der katholische St. Elisabeth-Kirche gab es anschließend einen Umzug zur evangelischen Trinitatiskirche...
Die Sondershäuser Trinitatisgemeinde, die St. Elisabeth-Gemeinde und die Kreisdiakoniestelle hatten alle Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Tanken, Onkel usw. herzlich zur ökumenischen Martinsfeier eingeladen. Und unzählige Teilnehmer waren gekommen. Wie bereits im Vorjahr fand das Martinsspiel in verkürzter Form im Freien an der katholische St. Elisabeth-Kirche statt.
Vom Heiligen Martin sind zahlreiche Legenden überliefert. Die bekannteste Geschichte handelt davon, dass er als Soldat der Kaiserlichen Garde an einem Winterabend in Amiens einem frierenden Bettler begegnet ist. Darauf stieg er von seinem Pferd, teilte den Mantel mit dem Schwert und beschenkte den Bettler mit einer Hälfte. In der Nacht erschien ihm Jesus im Traum. Er war in die Mantelhälfte des Bettlers gehüllt und sagte: "Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan." Martin ließ sich nach diesem Erlebnis taufen und schloss sich nach dem Ende seines Militärdienstes Ordensbrüdern an. Später berief man ihn zum Bischof von Tours. Er reiste viel durchs Land, um sich um Kranke und Aussätzige zu kümmern.
Nach dem Martinsspiel ging es mit einem Lampionumzug zur evangelischen Trinitatiskirche. Viel Teilnehmer nahmen trotz nicht gerade schönem Wetter, es nieselte unangenehm (man merkt es an der beklecksten Linse), am Umzug teilgenommen und nahmen zum größten Teil auch an der Martinsfeier in der Trinitatiskirche teil. Nach dem Schlussgebet das Martinsbrot geteilt.
Autor: khhDie Sondershäuser Trinitatisgemeinde, die St. Elisabeth-Gemeinde und die Kreisdiakoniestelle hatten alle Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Tanken, Onkel usw. herzlich zur ökumenischen Martinsfeier eingeladen. Und unzählige Teilnehmer waren gekommen. Wie bereits im Vorjahr fand das Martinsspiel in verkürzter Form im Freien an der katholische St. Elisabeth-Kirche statt.
Vom Heiligen Martin sind zahlreiche Legenden überliefert. Die bekannteste Geschichte handelt davon, dass er als Soldat der Kaiserlichen Garde an einem Winterabend in Amiens einem frierenden Bettler begegnet ist. Darauf stieg er von seinem Pferd, teilte den Mantel mit dem Schwert und beschenkte den Bettler mit einer Hälfte. In der Nacht erschien ihm Jesus im Traum. Er war in die Mantelhälfte des Bettlers gehüllt und sagte: "Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan." Martin ließ sich nach diesem Erlebnis taufen und schloss sich nach dem Ende seines Militärdienstes Ordensbrüdern an. Später berief man ihn zum Bischof von Tours. Er reiste viel durchs Land, um sich um Kranke und Aussätzige zu kümmern.
Nach dem Martinsspiel ging es mit einem Lampionumzug zur evangelischen Trinitatiskirche. Viel Teilnehmer nahmen trotz nicht gerade schönem Wetter, es nieselte unangenehm (man merkt es an der beklecksten Linse), am Umzug teilgenommen und nahmen zum größten Teil auch an der Martinsfeier in der Trinitatiskirche teil. Nach dem Schlussgebet das Martinsbrot geteilt.











