Scheck erhalten
Freitag, 18. November 2011, 14:03 Uhr
Am heutigen Mittag übergab Bereichsleiterin Sabine Linne von der Volksbankfiliale Sondershausen einen Scheck an die Tafel in Sondershausen, denen weitere Schecks in Artern, Nordhausen und Sömmerda folgen werden...
Es ist zur Tradition geworden, das die Nordthüringer Volksbank eG seit vielen Jahren die Tafeln im Landkreis Nordhausen, Sömmerda und im Kyffhäuserkreis (hier je Sondershausen und Artern) unterstützen, denn es ist nicht das erste Mal, dass die Tafeln Spendengelder erhalten.
Sandy Busse von der Tafel Sondershausen und FAU- Geschäftsführer Lothar Hildesheim übernahmen symbolisch von Sabine Linne (Mitte) den Spendenscheck. Im Gespräch mit kn freute Hildesheim nicht nur über den Scheck von 1.000 Euro, sondern besonders auch darüber, dass die Volksbank von sich aus die Spende anbietet.
In diesem Jahr kam der Erlös wieder aus einer Kundenveranstaltung der Nordthüringer Volksbank eG die man vor zwei Wochen im Restaurant Burghof auf dem Kyffhäuser durchgeführt hatte, kn berichtete bereits. Bei der Veranstaltung wurden Kunden nicht nur über die neusten Aktientrends informiert sonders es gab ein Programm mit Kabarettist Christoph Brüske. Die Teilnehmer der Veranstaltung waren im Vorfeld der Veranstaltung informiert, dass mit Erlösen der Veranstaltungen die Tafeln unterstützt werden sollen. Zusätzlich zu diesem Betrag kam noch eine Aufstockung durch eine Spende aus dem Lossparen der Volksbank.
Der Sondershäuser Tafel kommt der Goldsegen jetzigen Zeitpunkt entgegen. Zwar darf man keine Lebensmittel dafür kaufen, so Lothar Hildesheim gegenüber kn, aber vor so einem Fest wie Weihnachten kommen doch öfter mal Fahrten dazu, um in einem der Einkaufsmärkte Spenden abzuholen. Als "Spritgeld" darf diese Spende aber verwendet werden. Bei der Abholung größerer Posten fährt man auch schon mal bis Kassel, oder zur zentralen Verteilstelle der Thüringer Tafeln nach Blankenheim bei Weimar, was natürlich gewaltig ins Geld geht. Aber auch Stromkosten (Kühlanlagen) und Heizkosten im Winter müssen beglichen werden. Die Betriebskosten steigen von Jahr zu Jahr, wie Lothar Hildesheim bedauernd gegenüber kn feststellte.
Zurzeit sind bei der Tafel Sondershausen 190 Abholerausweise registriert, für die im letzten Monat für 723 Personen in Sondershausen und nochmals rund 200 Personen Lebensmittel abholen dürfen. Leider ist die Zahl der Spenderfirmen nicht gerade steigend. Viele Großmärkte kalkulieren straffen, so dass nicht mehr soviel für die Tafeln abfallen.
Lothar Hildesheim und die Mitarbeiter der Sondershäuser Tafel gaben kn auch noch einen wichteigen Auftrag mit, den wir hiermit einlösen:
Die Sondershäuser Tafel dankt allen genannten und auch den vielen ungenannten Spendern des letzten Jahres und wünscht eine besinnlich Adventszeit, die ja bald losgeht.
Autor: khhEs ist zur Tradition geworden, das die Nordthüringer Volksbank eG seit vielen Jahren die Tafeln im Landkreis Nordhausen, Sömmerda und im Kyffhäuserkreis (hier je Sondershausen und Artern) unterstützen, denn es ist nicht das erste Mal, dass die Tafeln Spendengelder erhalten.
Sandy Busse von der Tafel Sondershausen und FAU- Geschäftsführer Lothar Hildesheim übernahmen symbolisch von Sabine Linne (Mitte) den Spendenscheck. Im Gespräch mit kn freute Hildesheim nicht nur über den Scheck von 1.000 Euro, sondern besonders auch darüber, dass die Volksbank von sich aus die Spende anbietet.
In diesem Jahr kam der Erlös wieder aus einer Kundenveranstaltung der Nordthüringer Volksbank eG die man vor zwei Wochen im Restaurant Burghof auf dem Kyffhäuser durchgeführt hatte, kn berichtete bereits. Bei der Veranstaltung wurden Kunden nicht nur über die neusten Aktientrends informiert sonders es gab ein Programm mit Kabarettist Christoph Brüske. Die Teilnehmer der Veranstaltung waren im Vorfeld der Veranstaltung informiert, dass mit Erlösen der Veranstaltungen die Tafeln unterstützt werden sollen. Zusätzlich zu diesem Betrag kam noch eine Aufstockung durch eine Spende aus dem Lossparen der Volksbank.
Der Sondershäuser Tafel kommt der Goldsegen jetzigen Zeitpunkt entgegen. Zwar darf man keine Lebensmittel dafür kaufen, so Lothar Hildesheim gegenüber kn, aber vor so einem Fest wie Weihnachten kommen doch öfter mal Fahrten dazu, um in einem der Einkaufsmärkte Spenden abzuholen. Als "Spritgeld" darf diese Spende aber verwendet werden. Bei der Abholung größerer Posten fährt man auch schon mal bis Kassel, oder zur zentralen Verteilstelle der Thüringer Tafeln nach Blankenheim bei Weimar, was natürlich gewaltig ins Geld geht. Aber auch Stromkosten (Kühlanlagen) und Heizkosten im Winter müssen beglichen werden. Die Betriebskosten steigen von Jahr zu Jahr, wie Lothar Hildesheim bedauernd gegenüber kn feststellte.
Zurzeit sind bei der Tafel Sondershausen 190 Abholerausweise registriert, für die im letzten Monat für 723 Personen in Sondershausen und nochmals rund 200 Personen Lebensmittel abholen dürfen. Leider ist die Zahl der Spenderfirmen nicht gerade steigend. Viele Großmärkte kalkulieren straffen, so dass nicht mehr soviel für die Tafeln abfallen.
Lothar Hildesheim und die Mitarbeiter der Sondershäuser Tafel gaben kn auch noch einen wichteigen Auftrag mit, den wir hiermit einlösen:
Die Sondershäuser Tafel dankt allen genannten und auch den vielen ungenannten Spendern des letzten Jahres und wünscht eine besinnlich Adventszeit, die ja bald losgeht.


