Doppelter Genuss (1)
Sonntag, 20. November 2011, 19:42 Uhr
Im Blauen Saal von Schloss Sondershausen starte heute das 1. Schlosskonzert dieser Saison. Ob man sich mit dem zeitgleich im Marstall beginnenden Noten mit Dip ins Gehege kam hat kn beobachtet...
Der Blaue Saal war zwar nicht ganz ausverkauft, aber trotzdem sehr gut gefüllt, denn wenn jemand nur gut 100 Meter Luftlinie eine ähnlich gelagerte Veranstaltung anbietet, könnte es vielleicht doch zu einem Minderbesuch führen. Aber Sondershausen als Musikstadt verkraftet das. Denn die Zuhörer kommen nicht allein aus Sondershausen, heute traf kn eine Ehepaar aus Osterode, wie sich so zeigt. Und auch die Musikgeschmäcker sind verschieden.
Das Loh-Orchester wurde in dem heutigen Konzert von seinem 1. Kapellmeister Alexander Stessin geleitet. In der vormittäglichen Matinee kam Werke von Komponisten aus Norwegen, Schweden und Russland zu Gehör.
Mit Johan Halvorsen (Norwegen), En Vintersaga, und Lars-Erik Larssons (Schweden), Suite Ancienne, wurden Komponisten vorgestellt, die nicht allen Zuhörern so bekannt sind. Den Höhepunkt des Konzerts bildet Tschaikowskys herrliche, gefühlvolle Serenade für Streichorchester in C-Dur.
Wer reserviert hatte, konnte sich nach dem musikalischen Kunstgenuss auch den Gaumen kulinarisch verwöhnen lassen. Das Team vom Schlossrestaurant Sondershausen bot ein kalt-warmes Buffet der Spitzenklasse an. Im Unterschied zu Noten mit Dip, gab es hier die Gaumenfreuden erst nach dem Hörgenuss.
Autor: khhDer Blaue Saal war zwar nicht ganz ausverkauft, aber trotzdem sehr gut gefüllt, denn wenn jemand nur gut 100 Meter Luftlinie eine ähnlich gelagerte Veranstaltung anbietet, könnte es vielleicht doch zu einem Minderbesuch führen. Aber Sondershausen als Musikstadt verkraftet das. Denn die Zuhörer kommen nicht allein aus Sondershausen, heute traf kn eine Ehepaar aus Osterode, wie sich so zeigt. Und auch die Musikgeschmäcker sind verschieden.
Das Loh-Orchester wurde in dem heutigen Konzert von seinem 1. Kapellmeister Alexander Stessin geleitet. In der vormittäglichen Matinee kam Werke von Komponisten aus Norwegen, Schweden und Russland zu Gehör.
Mit Johan Halvorsen (Norwegen), En Vintersaga, und Lars-Erik Larssons (Schweden), Suite Ancienne, wurden Komponisten vorgestellt, die nicht allen Zuhörern so bekannt sind. Den Höhepunkt des Konzerts bildet Tschaikowskys herrliche, gefühlvolle Serenade für Streichorchester in C-Dur.
Wer reserviert hatte, konnte sich nach dem musikalischen Kunstgenuss auch den Gaumen kulinarisch verwöhnen lassen. Das Team vom Schlossrestaurant Sondershausen bot ein kalt-warmes Buffet der Spitzenklasse an. Im Unterschied zu Noten mit Dip, gab es hier die Gaumenfreuden erst nach dem Hörgenuss.





