Doppelter Genuss (2)
Sonntag, 20. November 2011, 20:01 Uhr
Im ehemalige Marstall von Schloss Sondershausen fand heute die Monatsveranstaltung Noten mit Dip statt. Ob man sich mit dem zeitgleich im Blauen Saal beginnenden 1. Schlosskonzert ins Gehege kam hat kn beobachtet...
Der Marstell, genauer gesagt die jetzige Franz- Liszt- Halle war wie bei den letzten Noten mit Dip wieder fast ausverkauft. Was kn schon beim 1. Schlosskonzert schrieb, Sondershausen als Musikstadt verkraftet das. Denn die Zuhörer kamen auch hier nicht allein aus Sondershausen. Und auch die Musikgeschmäcker sind verschieden.
Bei den heutigen Noten mit Dip ging es winterlich zu, hieß doch das Thema Schneebilder. Die Sängerin Johanna Greulich und Pianist Clemens Hund-Göschel hatten ein Programm zusammengestellt, das auf die bevorstehende winterliche Zeit einstimmte. Die Besucher waren eingeladen, bekannte und weniger bekannte Lieder zeitgenössischer und romantischer Komponisten zu genießen, die zum Träumen und Nachdenken anregen.
Im Gegensatz zum 1. Schlosskonzert, gibt es den Genuss für den Gaumen vor dem Hörgenuss. Angesagt war gut bürgerliche Küche der Posthalterei Hartlep. Auch hier unterschied man sich in der Geschmacksrichtung. Vorteil bei Noten mit Dip, wer wollte blieb gleich am Tisch sitzen und lauschte von dort den Klängen
Autor: khhDer Marstell, genauer gesagt die jetzige Franz- Liszt- Halle war wie bei den letzten Noten mit Dip wieder fast ausverkauft. Was kn schon beim 1. Schlosskonzert schrieb, Sondershausen als Musikstadt verkraftet das. Denn die Zuhörer kamen auch hier nicht allein aus Sondershausen. Und auch die Musikgeschmäcker sind verschieden.
Bei den heutigen Noten mit Dip ging es winterlich zu, hieß doch das Thema Schneebilder. Die Sängerin Johanna Greulich und Pianist Clemens Hund-Göschel hatten ein Programm zusammengestellt, das auf die bevorstehende winterliche Zeit einstimmte. Die Besucher waren eingeladen, bekannte und weniger bekannte Lieder zeitgenössischer und romantischer Komponisten zu genießen, die zum Träumen und Nachdenken anregen.
Im Gegensatz zum 1. Schlosskonzert, gibt es den Genuss für den Gaumen vor dem Hörgenuss. Angesagt war gut bürgerliche Küche der Posthalterei Hartlep. Auch hier unterschied man sich in der Geschmacksrichtung. Vorteil bei Noten mit Dip, wer wollte blieb gleich am Tisch sitzen und lauschte von dort den Klängen


