Bewerbung für Umweltpreis
Donnerstag, 15. Dezember 2011, 20:13 Uhr
Eine recht ehrklägliche Summe wurde durch ein verbessertes Energiemanagement in Gebäuden des Landratsamtes Kyffhäuserkreis eingespart...
In 25 kreiseigenen Gebäuden wurde durch ein Energiemanagement eine Summe von 401.439 Euro im Zeitraum von 2007 bis 2010 eingespart. Das entspricht einer Menge von 1.450 Tonnen CO2, die nicht in die Atmosphäre abgegeben werden musste. Damit wurden 6,6 Millionen KWh nicht in anspruchgenommen.
Landrat Peter Hengstermann (CDU) und Christian Hartwig (re.) von der Firma Köhler und Hartwig Management Magdeburg demonstrierten gestern in der Kreistagssitzung die Ergebnisse. Ein Großteil der Gebäude waren Schulen.
Einbezogen in diese Management waren vor allem die Hausmeister. Ohne zusätzliche Investitionen wurden allein durch Einhaltung der Raumtemperaturen und optimale Steuerung der Heizungsanlagen diese Ergebnisse erreicht, berichtete Hartwig.
Deshalb ging der Dank von Hartwig vor allem an die Hausmeister, die hier sehr gut mitgemacht haben. Gerade bei den Heizungen gab es ständig etwas zu regeln. Ferien, Feiertage und ähnliches musste ständig umprogrammiert werden. Bei Wärme wurde der Energieverbrauch um 20 Prozent gesenkt. Damit wurde das EU-Ziel was auf dem letzten Energiegipfel in Durban bis 20020 realisiert werden soll (dort bei Gesamtenergie) bereits jetzt in diesen Gebäuden realisiert.
Landrat Hengstermann kündigte an, man werde sich mit diesem Projekt um den Thüringer Umweltpreis bewerben.
Autor: khhIn 25 kreiseigenen Gebäuden wurde durch ein Energiemanagement eine Summe von 401.439 Euro im Zeitraum von 2007 bis 2010 eingespart. Das entspricht einer Menge von 1.450 Tonnen CO2, die nicht in die Atmosphäre abgegeben werden musste. Damit wurden 6,6 Millionen KWh nicht in anspruchgenommen.
Landrat Peter Hengstermann (CDU) und Christian Hartwig (re.) von der Firma Köhler und Hartwig Management Magdeburg demonstrierten gestern in der Kreistagssitzung die Ergebnisse. Ein Großteil der Gebäude waren Schulen.
Einbezogen in diese Management waren vor allem die Hausmeister. Ohne zusätzliche Investitionen wurden allein durch Einhaltung der Raumtemperaturen und optimale Steuerung der Heizungsanlagen diese Ergebnisse erreicht, berichtete Hartwig.
Deshalb ging der Dank von Hartwig vor allem an die Hausmeister, die hier sehr gut mitgemacht haben. Gerade bei den Heizungen gab es ständig etwas zu regeln. Ferien, Feiertage und ähnliches musste ständig umprogrammiert werden. Bei Wärme wurde der Energieverbrauch um 20 Prozent gesenkt. Damit wurde das EU-Ziel was auf dem letzten Energiegipfel in Durban bis 20020 realisiert werden soll (dort bei Gesamtenergie) bereits jetzt in diesen Gebäuden realisiert.
Landrat Hengstermann kündigte an, man werde sich mit diesem Projekt um den Thüringer Umweltpreis bewerben.
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