nnz/kn-Dreisatz am Freitag
Freitag, 30. Dezember 2011, 07:41 Uhr
Löcher in der Erde, tote Rehe und das Ende eines Besuches – das sind die Nachrichten-Stichpunkte des vorletzten Tages in diesem Jahr aus Thüringen und unserer Region...
Abgesackt: In Thüringen hat auch in diesem Jahr die Erde mehrfach nachgegeben. Laut einem Radiosender soll es bislang zu fast 40 Erdfällen gekommen sein. Darüber seien mehr als 50 Tagesbrüche registriert worden, sagte das Thüringer Umweltministerium. Das jedoch seien nur die bekannten Zahlen. Im Landkreis Nordhausen hatte es in diesem Jahr einen kleineren Erdfall gegeben. Experten vermuten noch weitere unentdeckte Erdfälle, vor allem im Karstgebiet des Südharzes. Grund für die Annahme sei die starke Schneeschmelze zu Beginn des Jahres gewesen, die den Boden unterirdisch ausgehöhlt habe.
Keine Gefahr: In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Luchse im Harz deutlich angestiegen. Das geht aus einer Mitteilung der Nationalparkverwaltung hervor. Gegenwärtig schätzen die Fachleute in St. Andreasberg den Bestand auf etwa 50 Tiere. Diese würden jedoch keine Gefahr für die Population der Rehe darstellen. Hochrechnungen zufolge könnten in diesem Jahr etwa 2.500 Rehe von Luchsen gerissen worden sein.
Besuch wird beendet: Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht wird heute aus Israel zurückkehren. Unter anderem hatte Lieberknecht in Israel die Gründung einer jüdischen Fakultät an der Erfurter Universität angekündigt. Zu den Höhepunkten ihrer Reise gehörten der Besuch der Gedenkstätte Yad Vashem und ein Treffen mit einem Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz.
Autor: nnzAbgesackt: In Thüringen hat auch in diesem Jahr die Erde mehrfach nachgegeben. Laut einem Radiosender soll es bislang zu fast 40 Erdfällen gekommen sein. Darüber seien mehr als 50 Tagesbrüche registriert worden, sagte das Thüringer Umweltministerium. Das jedoch seien nur die bekannten Zahlen. Im Landkreis Nordhausen hatte es in diesem Jahr einen kleineren Erdfall gegeben. Experten vermuten noch weitere unentdeckte Erdfälle, vor allem im Karstgebiet des Südharzes. Grund für die Annahme sei die starke Schneeschmelze zu Beginn des Jahres gewesen, die den Boden unterirdisch ausgehöhlt habe.
Keine Gefahr: In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Luchse im Harz deutlich angestiegen. Das geht aus einer Mitteilung der Nationalparkverwaltung hervor. Gegenwärtig schätzen die Fachleute in St. Andreasberg den Bestand auf etwa 50 Tiere. Diese würden jedoch keine Gefahr für die Population der Rehe darstellen. Hochrechnungen zufolge könnten in diesem Jahr etwa 2.500 Rehe von Luchsen gerissen worden sein.
Besuch wird beendet: Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht wird heute aus Israel zurückkehren. Unter anderem hatte Lieberknecht in Israel die Gründung einer jüdischen Fakultät an der Erfurter Universität angekündigt. Zu den Höhepunkten ihrer Reise gehörten der Besuch der Gedenkstätte Yad Vashem und ein Treffen mit einem Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz.
