Mehr Bedeutung
Samstag, 31. Dezember 2011, 10:39 Uhr
Die Zahl der älteren Menschen in Deutschland nimmt kontinuierlich zu. Die alternde Gesellschaft stellt auch Thüringen in den kommenden Jahrzehnten vor großen Herausforderungen...
Das heutige Durchschnittsalter von 46 Jahren wird voraussichtlich auf über 51 Jahre in 2030 steigen. Wenn die Lebenserwartung steigt, bedeutet das zusätzliche Chancen für das Zusammenleben der Generationen. Diese Zukunftsperspektiven müssen leistungs- und tragfähig für den Freistaat weiterentwickelt werden. Das erklärte heute (Freitag) Landesentwicklungsminister Christian Carius in Erfurt zum Europäischen Jahr 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen.
Die fitte Seniorengeneration, so Carius weiter, gilt es stärker als bisher insbesondere in die Fachkräftesituation und in den sozialen Bereich einzubinden. Hierbei setze ich vor allem auf individuelle, freiwillige Anreize für die Generation ‚60 plus’. Denn die gesellschaftliche Bedeutung älterer Bürgerinnen und Bürger mit großer Lebenserfahrung wird in den kommenden Jahren weiter signifikant steigen.
Zur Ausgestaltung des Europäischen Themenjahres Aktives Altern wird die Serviceagentur Demografischer Wandel (SADW) gemeinsam mit dem Thüringer Generationenbeauftragten im März 2012 eine Auftaktveranstaltung durchführen. Zudem steht im neuen Jahr gemeinsam mit dem Thüringer Netzwerk Demografie eine Veranstaltung zur Situation älterer Arbeitnehmer vor dem Hintergrund des demografischen Wandels im Freistaat auf der Agenda.
Darüber hinaus wird sich die geplante 1. Internationale Bauausstellung in Thüringen mit den räumlichen Rahmenbedingungen für das künftige Zusammenleben der Generationen auseinandersetzen: Zum Beispiel wie Lebensqualität, Infrastruktur und altersgerechte Mobilität im ländlichen Raum mit sinkender Bevölkerungszahl organisiert werden kann. Auch der Entwurf des neuen Landesentwicklungsplans 2025 hat den demografischen Wandel als eine Leitstrategie integriert. Vor allem hinsichtlich des Wandels durch den Bevölkerungsrückgang und der Veränderung der Altersstruktur.
Autor: nnzDas heutige Durchschnittsalter von 46 Jahren wird voraussichtlich auf über 51 Jahre in 2030 steigen. Wenn die Lebenserwartung steigt, bedeutet das zusätzliche Chancen für das Zusammenleben der Generationen. Diese Zukunftsperspektiven müssen leistungs- und tragfähig für den Freistaat weiterentwickelt werden. Das erklärte heute (Freitag) Landesentwicklungsminister Christian Carius in Erfurt zum Europäischen Jahr 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen.
Die fitte Seniorengeneration, so Carius weiter, gilt es stärker als bisher insbesondere in die Fachkräftesituation und in den sozialen Bereich einzubinden. Hierbei setze ich vor allem auf individuelle, freiwillige Anreize für die Generation ‚60 plus’. Denn die gesellschaftliche Bedeutung älterer Bürgerinnen und Bürger mit großer Lebenserfahrung wird in den kommenden Jahren weiter signifikant steigen.
Zur Ausgestaltung des Europäischen Themenjahres Aktives Altern wird die Serviceagentur Demografischer Wandel (SADW) gemeinsam mit dem Thüringer Generationenbeauftragten im März 2012 eine Auftaktveranstaltung durchführen. Zudem steht im neuen Jahr gemeinsam mit dem Thüringer Netzwerk Demografie eine Veranstaltung zur Situation älterer Arbeitnehmer vor dem Hintergrund des demografischen Wandels im Freistaat auf der Agenda.
Darüber hinaus wird sich die geplante 1. Internationale Bauausstellung in Thüringen mit den räumlichen Rahmenbedingungen für das künftige Zusammenleben der Generationen auseinandersetzen: Zum Beispiel wie Lebensqualität, Infrastruktur und altersgerechte Mobilität im ländlichen Raum mit sinkender Bevölkerungszahl organisiert werden kann. Auch der Entwurf des neuen Landesentwicklungsplans 2025 hat den demografischen Wandel als eine Leitstrategie integriert. Vor allem hinsichtlich des Wandels durch den Bevölkerungsrückgang und der Veränderung der Altersstruktur.
