Arktisch, aber trocken
Donnerstag, 09. Februar 2012, 11:09 Uhr
Der bislang eher milde Winter hat seit zwei Wochen nun auch Thüringen mit arktischen Temperaturen fest im Griff. Aufgrund der zumeist trockenen Witterung kam es nur zu leichten Verkehrsbehinderungen...
Die Mitarbeiter des Winterdienstes und ihre Fahrzeuge waren trotz der Kälterekorde – am Dienstag wurden in der Autobahnmeisterei Breitenworbis minus 24 Grad gemessen – jederzeit einsatzbereit. Die Verkehrsteilnehmer sollten dennoch mit winterlichen Straßenverhältnissen rechnen und mehr Zeit für ihre Fahrten einplanen, um sicher ans Ziel zu gelangen, sagte der Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, heute bei der Vorlage des 7. Straßenzustandsberichts der Winterdienstsaison 2011/2012 in Erfurt.
Die Kosten für den reinen Winterdienst liegen aufgrund der Witterung bislang unterhalb der extrem hohen Werte der beiden schneereichen Vorjahreswinter. Für eine Bilanz der Winterschäden an unseren Straßen ist es allerdings bislang noch zu früh, so Carius weiter. Die Intensität der Schäden an den Straßen wird vor allem durch Wetterlagen bestimmt, die sich durch einen ständigen Wechsel von Frost- und Tauperioden auszeichnen.
In Thüringen waren in den letzten beiden Wochen täglich zwischen 60 und 80 Prozent der 246 Winterdienstfahrzeuge im Einsatz. In der vergangenen Woche waren diesmal schwerpunktmäßig die nördlichen Landkreise des Freistaats (Eichsfeld, Nordhausen, Kyffhäuser und Unstrut-Hainich) von leichten Verkehrsbehinderungen betroffen. Auf den rund 5.000 Kilometern Autobahnen sowie Bundes- und Landesstraßen wurden in diesem Winter bislang rund 34.ooo Tonnen Streusalz ausgebracht. Das sind rund 31 Prozent des Verbrauchs im gesamten letzten Winter.
Die Kosten für den Winterdienst betragen in dieser Saison bisher rund 14 Millionen Euro. Sie liegen damit weiterhin rund um die Hälfte unter den Kosten im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Autor: nnzDie Mitarbeiter des Winterdienstes und ihre Fahrzeuge waren trotz der Kälterekorde – am Dienstag wurden in der Autobahnmeisterei Breitenworbis minus 24 Grad gemessen – jederzeit einsatzbereit. Die Verkehrsteilnehmer sollten dennoch mit winterlichen Straßenverhältnissen rechnen und mehr Zeit für ihre Fahrten einplanen, um sicher ans Ziel zu gelangen, sagte der Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, heute bei der Vorlage des 7. Straßenzustandsberichts der Winterdienstsaison 2011/2012 in Erfurt.
Die Kosten für den reinen Winterdienst liegen aufgrund der Witterung bislang unterhalb der extrem hohen Werte der beiden schneereichen Vorjahreswinter. Für eine Bilanz der Winterschäden an unseren Straßen ist es allerdings bislang noch zu früh, so Carius weiter. Die Intensität der Schäden an den Straßen wird vor allem durch Wetterlagen bestimmt, die sich durch einen ständigen Wechsel von Frost- und Tauperioden auszeichnen.
In Thüringen waren in den letzten beiden Wochen täglich zwischen 60 und 80 Prozent der 246 Winterdienstfahrzeuge im Einsatz. In der vergangenen Woche waren diesmal schwerpunktmäßig die nördlichen Landkreise des Freistaats (Eichsfeld, Nordhausen, Kyffhäuser und Unstrut-Hainich) von leichten Verkehrsbehinderungen betroffen. Auf den rund 5.000 Kilometern Autobahnen sowie Bundes- und Landesstraßen wurden in diesem Winter bislang rund 34.ooo Tonnen Streusalz ausgebracht. Das sind rund 31 Prozent des Verbrauchs im gesamten letzten Winter.
Die Kosten für den Winterdienst betragen in dieser Saison bisher rund 14 Millionen Euro. Sie liegen damit weiterhin rund um die Hälfte unter den Kosten im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
