Neuer Karten-Angriff
Freitag, 10. Februar 2012, 12:54 Uhr
Die Verbraucherzentrale Thüringen warnt vor einer neuen Welle von Phishing-E-Mails, die aktuell auf Mastercard-Kunden abzielt. Die Mails mit dem Betreff Sperrung Ihrer Kreditkarte sollen zur Eingabe von sensiblen Daten wie Kreditkartennummer, PIN oder anderen zum Karteneinsatz relevanten Sicherheitskriterien verleiten...
Nur durch eine Verifizierung über einen gesondert angegebenen Link könne die Kreditkarte wieder frei geschaltet werden. Die Verbraucherzentrale Thüringen rät dringend, die E-Mails zu löschen und keinesfalls auf den angegebenen Link zu klicken. Seriöse Finanzdienstleister fordern ihre Kunden niemals per E-Mail auf, geheime Daten im Internet einzugeben.
Immer wieder wird versucht, mittels so genannter Phishing-E-Mails Verbrauchern persönliche Daten zu ihren Bankgeschäften zu entlocken. Sie werden mit entsprechenden Nachrichten dazu verleitet, auf betrügerisch gestalteten Internetseiten ihre persönlichen Daten wie zum Beispiel Identifikationsnummer (PIN), Kreditkartennummer oder sogar den dreistelligen Sicherheitscode und andere für Online-Banking oder Karteneinsatz relevante Sicherheitskriterien preiszugeben.
Aktuell wenden sich viele betroffene Mastercard-Kunden an die Verbraucherzentrale Thüringen, bei denen das Unternehmen Mastercard oder eine Bank als Absender vorgetäuscht wird. Auf den ersten Blick sehen die Mails tatsächlich so aus, als käme sie von Mastercard. Sogar die Frankfurter Unternehmensadresse ist angegeben.
Betroffene Verbraucher sollten nicht auf derartige Mails reagieren und insbesondere nicht auf die enthaltenen Links klicken, so Dr. Ralph Walther, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Thüringen e.V. Wer bereits Daten preisgegeben hat, sollte sich umgehend mit seinem Kartenunternehmen bzw. der entsprechenden Bank in Verbindung setzen und gegebenenfalls die Karte sperren lassen, so der Rat der Verbraucherschützer.
Auf jeden Fall sollten Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen nach Zugang genau überprüft werden, um im Falle etwaiger Unregelmäßigkeiten sofort die Bank benachrichtigen zu können.
Autor: nnzNur durch eine Verifizierung über einen gesondert angegebenen Link könne die Kreditkarte wieder frei geschaltet werden. Die Verbraucherzentrale Thüringen rät dringend, die E-Mails zu löschen und keinesfalls auf den angegebenen Link zu klicken. Seriöse Finanzdienstleister fordern ihre Kunden niemals per E-Mail auf, geheime Daten im Internet einzugeben.
Immer wieder wird versucht, mittels so genannter Phishing-E-Mails Verbrauchern persönliche Daten zu ihren Bankgeschäften zu entlocken. Sie werden mit entsprechenden Nachrichten dazu verleitet, auf betrügerisch gestalteten Internetseiten ihre persönlichen Daten wie zum Beispiel Identifikationsnummer (PIN), Kreditkartennummer oder sogar den dreistelligen Sicherheitscode und andere für Online-Banking oder Karteneinsatz relevante Sicherheitskriterien preiszugeben.
Aktuell wenden sich viele betroffene Mastercard-Kunden an die Verbraucherzentrale Thüringen, bei denen das Unternehmen Mastercard oder eine Bank als Absender vorgetäuscht wird. Auf den ersten Blick sehen die Mails tatsächlich so aus, als käme sie von Mastercard. Sogar die Frankfurter Unternehmensadresse ist angegeben.
Betroffene Verbraucher sollten nicht auf derartige Mails reagieren und insbesondere nicht auf die enthaltenen Links klicken, so Dr. Ralph Walther, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Thüringen e.V. Wer bereits Daten preisgegeben hat, sollte sich umgehend mit seinem Kartenunternehmen bzw. der entsprechenden Bank in Verbindung setzen und gegebenenfalls die Karte sperren lassen, so der Rat der Verbraucherschützer.
Auf jeden Fall sollten Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen nach Zugang genau überprüft werden, um im Falle etwaiger Unregelmäßigkeiten sofort die Bank benachrichtigen zu können.
