Was war teurer, was billiger?
Montag, 05. März 2012, 12:02 Uhr
Der Verbraucherpreisindex stieg in Thüringen im Februar 2012 nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik im Jahresvergleich um 2,3 Prozent. Gegenüber dem Vormonat Januar 2012 stiegen die Preise im Durchschnitt um 0,5 Prozent. Hier die Einzelheiten...
Sie erreichten einen Indexstand von 111,3 Prozent (Basis 2005=100). Die Jahresteuerung blieb im Februar 2012 mit 2,3 Prozent im Vergleich zum Januar unverändert. Die Preise liegen damit weiter deutlich über dem Vorjahresniveau.
Höhere Preise wurden vor allem für Fleisch- und Fischwaren (7,7 bzw. 6,1 Prozent), Speisefette und Öle (9,4 Prozent) registriert. Aber auch einige Genussnahrungsmittel wurden teurer, wie z. B. Kaffee, Tee, Kakao (10,3 Prozent) oder Wein (6,0 Prozent). Für Gemüse und Obst zahlten die Verbraucher im Februar 2012 mit minus 6,5 bzw. minus 2,7 Prozent weniger als im Februar des vergangenen Jahres.
Kräftige Preisanstiege für flüssige Brennstoffe (17,1 Prozent), Zentralheizung und Fernwärme (11,5 Prozent), feste Brennstoffe (7,7 Prozent) sowie Gas (5,5 Prozent) und Strom (2,1 Prozent) wirkten weiterhin preistreibend auf den Index. Kraftstoffe waren im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat 7,7 Prozent teurer. Im Vergleich zum Vormonat erhöhten sich die Preise um durchschnittlich 0,5 Prozent.
Für Fleisch- und Fischwaren erhöhten sich die Preise durchschnittlich um 0,5 Prozent. Deutlich teurer wurde Gemüse angeboten (6,2 Prozent). Hingegen sanken die Obstpreise durchschnittlich um 4,0 Prozent. Die Preise für Kraftstoffe waren im Vergleich zum Vormonat durchschnittlich 0,8 Prozent höher. Für Haushaltsenergie (Strom, Gas u. a. Brennstoffe) wurden binnen Monatsfrist Preissteigerungen von 0,5 Prozent beobachtet.
Autor: nnzSie erreichten einen Indexstand von 111,3 Prozent (Basis 2005=100). Die Jahresteuerung blieb im Februar 2012 mit 2,3 Prozent im Vergleich zum Januar unverändert. Die Preise liegen damit weiter deutlich über dem Vorjahresniveau.
Höhere Preise wurden vor allem für Fleisch- und Fischwaren (7,7 bzw. 6,1 Prozent), Speisefette und Öle (9,4 Prozent) registriert. Aber auch einige Genussnahrungsmittel wurden teurer, wie z. B. Kaffee, Tee, Kakao (10,3 Prozent) oder Wein (6,0 Prozent). Für Gemüse und Obst zahlten die Verbraucher im Februar 2012 mit minus 6,5 bzw. minus 2,7 Prozent weniger als im Februar des vergangenen Jahres.
Kräftige Preisanstiege für flüssige Brennstoffe (17,1 Prozent), Zentralheizung und Fernwärme (11,5 Prozent), feste Brennstoffe (7,7 Prozent) sowie Gas (5,5 Prozent) und Strom (2,1 Prozent) wirkten weiterhin preistreibend auf den Index. Kraftstoffe waren im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat 7,7 Prozent teurer. Im Vergleich zum Vormonat erhöhten sich die Preise um durchschnittlich 0,5 Prozent.
Für Fleisch- und Fischwaren erhöhten sich die Preise durchschnittlich um 0,5 Prozent. Deutlich teurer wurde Gemüse angeboten (6,2 Prozent). Hingegen sanken die Obstpreise durchschnittlich um 4,0 Prozent. Die Preise für Kraftstoffe waren im Vergleich zum Vormonat durchschnittlich 0,8 Prozent höher. Für Haushaltsenergie (Strom, Gas u. a. Brennstoffe) wurden binnen Monatsfrist Preissteigerungen von 0,5 Prozent beobachtet.
