Unterschriften zusammen
Donnerstag, 08. März 2012, 11:55 Uhr
Mario Merten hat genug Unterstützungsunterschriften abgegeben, um als Kandidat auch auf dem Stimmzettel bei der Wahl am 22. April stehen zu dürfen. Hier auch Stimmen, was er beim Unterschriften sammeln so erfuhr...
Der unabhängige Bürgermeister von Rottleben will sich als Einzelkandidat für die Landratswahl am 22. April 2012 zur Wahl stellen und musste deshalb Unterstützungsunterschriften für sein Vorhaben beibringen.
Die Anzahl der erforderlichen Unterstützungsunterschriften hängt von der Zahl der Kreisräte ab. Im Falle von Merten waren 230 Unterschriften Pflicht. Bei der Kommunalaufsicht gab er am Montag, den 05. März 2012 insgesamt 376 Unterstützungsunterschriften ab. Damit ist er offiziell zur Wahl am 22.April aufgestellt.
Beim Sammeln der Unterschriften kam Merten mit vielen Bürgerinnen und Bürgern unseres Kreises ins Gespräch und immer wurde die Frage gestellt: "Für welche Partei kandidieren Sie? " In den Gesprächen wurde eine erkennbare Politikverdrossenheit bei unseren Bürgern festgestellt, berichtet Merten. Wenn man beobachtet , wie sich einige Politiker unserer großen Volksparteien verhalten, ist das auch kein Wunder. Respekt und die erforderliche Unterschrift wurde von vielen Bürgern gegeben als der Hinweis kam: Ich bin parteiloser Kandidat und möchte die Verantwortung für unseren Kreis übernehmen. So wurde dann auch die Mindestanzahl an Unterstützungsunterschriften deutlich übertroffen.
Autor: khhDer unabhängige Bürgermeister von Rottleben will sich als Einzelkandidat für die Landratswahl am 22. April 2012 zur Wahl stellen und musste deshalb Unterstützungsunterschriften für sein Vorhaben beibringen.
Die Anzahl der erforderlichen Unterstützungsunterschriften hängt von der Zahl der Kreisräte ab. Im Falle von Merten waren 230 Unterschriften Pflicht. Bei der Kommunalaufsicht gab er am Montag, den 05. März 2012 insgesamt 376 Unterstützungsunterschriften ab. Damit ist er offiziell zur Wahl am 22.April aufgestellt.
Beim Sammeln der Unterschriften kam Merten mit vielen Bürgerinnen und Bürgern unseres Kreises ins Gespräch und immer wurde die Frage gestellt: "Für welche Partei kandidieren Sie? " In den Gesprächen wurde eine erkennbare Politikverdrossenheit bei unseren Bürgern festgestellt, berichtet Merten. Wenn man beobachtet , wie sich einige Politiker unserer großen Volksparteien verhalten, ist das auch kein Wunder. Respekt und die erforderliche Unterschrift wurde von vielen Bürgern gegeben als der Hinweis kam: Ich bin parteiloser Kandidat und möchte die Verantwortung für unseren Kreis übernehmen. So wurde dann auch die Mindestanzahl an Unterstützungsunterschriften deutlich übertroffen.
