Seniorenwohnpark besucht
Donnerstag, 15. März 2012, 15:35 Uhr
Bei ihrem Besuch in Bad Frankenhausen gestern machte die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles auch einen Abstecher zum jüngst eröffneten Seniorenwohnpark...
Es ist schon erstaunlich, was sich am ehemaligen Sportplatz getan hat, wo jetzt der Seniorenwohnpark Jahnsche Höfe entstanden ist. Das Hauptgebäude hat eine moderne Konstruktion auch eine Farbgebung hat, die nicht alltäglich ist, aber gut angekommen ist.
Die Leiterin der Einrichtung , Eva Buder, erläuterte den Gästen bei einem Rundgang die neugebaute Einrichtung. Die SPD-Vorsitzenden des Kyffhäuserkreises Cornelia Kraffzick, SPD Bundestagsmitglied Steffen-Claudio Lemme, Andrea Nahles und Bad Frankenhausens SPD-Bürgermeister Matthias Strejc erfuhren, dass als Betreiber die Volkssolidarität Sachsen-Anhalt tätig ist.
Der Seniorenpark wurde für acht Millionen Euro erbaut. Neben dem Hauptgebäude mit einer Kapazität von 48 Räumen, gibt es noch 14 Bungalows die bewohnt werden können. Der Seniorenwohnpark ist aufs modernste eingerichtet. In der Einrichtung wird das Essen selbst gekocht, es gibt einen Frisiersalon und Wellness- und Sportbereiche. Auch gibt es eine eigen Heimzeitung.
Auch auf Internet muss keiner verzichten. Neben einem Terminal mit altersgerechter Tastatur verfügt jedes Zimmer über einen Internetanschluss. Da wird mancher Städter staunen, bei denen das Internet noch nicht verfügbar ist.
Interessant, der Großteil der Bewohner kommt aus Sangerhausen und Umgebung. Von den 48 Plätzen sind bereits 36 belegt. Beim Einzug vor wenigen Wochen lag das Durchschnittsalter der Bewohner bei 86 Jahren. Da staunten einige der Gäste nicht schlecht, kn eingeschlossen, wenn man sah wie rüstig viele der gesehenen Bewohner war.
Ein Problem bekamen die Politiker mit auf den Weg. Die hiesige Einrichtung bildet auch aus und hat dadurch höhere Kosten als vergleichbare Einrichtung ohne Ausbildung. Hier sollte ein Ausgleich geschaffen werden, gab Eva Buder den Politikern mit auf den Weg.
Zum Abschluss bedankte sich Eva Buder bei Bürgermeister Strejc für die Unterstützung der Stadt, da man Anfangs ein Zimmer im Rathaus für die Koordination zur Verfügung bestellt kam.
Autor: khhEs ist schon erstaunlich, was sich am ehemaligen Sportplatz getan hat, wo jetzt der Seniorenwohnpark Jahnsche Höfe entstanden ist. Das Hauptgebäude hat eine moderne Konstruktion auch eine Farbgebung hat, die nicht alltäglich ist, aber gut angekommen ist.
Die Leiterin der Einrichtung , Eva Buder, erläuterte den Gästen bei einem Rundgang die neugebaute Einrichtung. Die SPD-Vorsitzenden des Kyffhäuserkreises Cornelia Kraffzick, SPD Bundestagsmitglied Steffen-Claudio Lemme, Andrea Nahles und Bad Frankenhausens SPD-Bürgermeister Matthias Strejc erfuhren, dass als Betreiber die Volkssolidarität Sachsen-Anhalt tätig ist.
Der Seniorenpark wurde für acht Millionen Euro erbaut. Neben dem Hauptgebäude mit einer Kapazität von 48 Räumen, gibt es noch 14 Bungalows die bewohnt werden können. Der Seniorenwohnpark ist aufs modernste eingerichtet. In der Einrichtung wird das Essen selbst gekocht, es gibt einen Frisiersalon und Wellness- und Sportbereiche. Auch gibt es eine eigen Heimzeitung.
Auch auf Internet muss keiner verzichten. Neben einem Terminal mit altersgerechter Tastatur verfügt jedes Zimmer über einen Internetanschluss. Da wird mancher Städter staunen, bei denen das Internet noch nicht verfügbar ist.
Interessant, der Großteil der Bewohner kommt aus Sangerhausen und Umgebung. Von den 48 Plätzen sind bereits 36 belegt. Beim Einzug vor wenigen Wochen lag das Durchschnittsalter der Bewohner bei 86 Jahren. Da staunten einige der Gäste nicht schlecht, kn eingeschlossen, wenn man sah wie rüstig viele der gesehenen Bewohner war.
Ein Problem bekamen die Politiker mit auf den Weg. Die hiesige Einrichtung bildet auch aus und hat dadurch höhere Kosten als vergleichbare Einrichtung ohne Ausbildung. Hier sollte ein Ausgleich geschaffen werden, gab Eva Buder den Politikern mit auf den Weg.
Zum Abschluss bedankte sich Eva Buder bei Bürgermeister Strejc für die Unterstützung der Stadt, da man Anfangs ein Zimmer im Rathaus für die Koordination zur Verfügung bestellt kam.













