Kurth gratuliert
Sonntag, 18. März 2012, 19:23 Uhr
Bundesversammlung hat gewählt: Kurth gratuliert Joachim Gauck zur Wahl zum Bundespräsident. Hier kn mit den Einzelheiten...
Der Thüringer FDP-Generalsekretär Patrick Kurth, MdB hat Joachim Gauck zur Wahl zum Bundespräsidenten gratuliert. ”Wir können stolz seien einen solchen Bundespräsidenten an einem solch historischen Datum gewählt zu haben, sagte Kurth mit Blick auf die erste freie DDR-Volkskammerwahl vor 22 Jahren. Gauck stehe für Aspekte, die Deutschland dringend brauche: Vertrauen in die eigene persönliche Freiheit, Verantwortung für parlamentarische Demokratie sowie Warnung vor einem übermäßigen und alles durchdringenden Staat. Die hohe Anzahl der Enthaltungen sei jedoch ein starkes Stück. Offensichtlich hätten sich viele Abgeordnete von SPD und Grünen nicht überwinden können, dem Vorschlag der eigenen Parteiführung zu folgen. Damit stehen Sigmar Gabriel und Claudia Roth unter Rechtfertigungsdruck, so Kurth.
Indes kritisierte Kurth erneut die Aufstellung von Beate Klarsfeld durch die Linke. Dies sei ein billiger Versuch gewesen, Nazi-Aufarbeitung gegen Stasi-Aufarbeitung auszuspielen. "Das ist erheblich in die Hose gegangen, weil Klarsfeld offensichtlich eng mit dem DDR-Staatsapparat zusammenarbeitete. Sie hat sich damit selbst aus dem Rennen genommen. Die Linke habe, nach Kurths Ansicht erneut gezeigt, dass sie nicht in der Lage sei, sich ihre unrühmlichen Vergangenheit zu stellen.
Wahlrkreisbüro Patrick Kurth
Autor: khhDer Thüringer FDP-Generalsekretär Patrick Kurth, MdB hat Joachim Gauck zur Wahl zum Bundespräsidenten gratuliert. ”Wir können stolz seien einen solchen Bundespräsidenten an einem solch historischen Datum gewählt zu haben, sagte Kurth mit Blick auf die erste freie DDR-Volkskammerwahl vor 22 Jahren. Gauck stehe für Aspekte, die Deutschland dringend brauche: Vertrauen in die eigene persönliche Freiheit, Verantwortung für parlamentarische Demokratie sowie Warnung vor einem übermäßigen und alles durchdringenden Staat. Die hohe Anzahl der Enthaltungen sei jedoch ein starkes Stück. Offensichtlich hätten sich viele Abgeordnete von SPD und Grünen nicht überwinden können, dem Vorschlag der eigenen Parteiführung zu folgen. Damit stehen Sigmar Gabriel und Claudia Roth unter Rechtfertigungsdruck, so Kurth.
Indes kritisierte Kurth erneut die Aufstellung von Beate Klarsfeld durch die Linke. Dies sei ein billiger Versuch gewesen, Nazi-Aufarbeitung gegen Stasi-Aufarbeitung auszuspielen. "Das ist erheblich in die Hose gegangen, weil Klarsfeld offensichtlich eng mit dem DDR-Staatsapparat zusammenarbeitete. Sie hat sich damit selbst aus dem Rennen genommen. Die Linke habe, nach Kurths Ansicht erneut gezeigt, dass sie nicht in der Lage sei, sich ihre unrühmlichen Vergangenheit zu stellen.
Wahlrkreisbüro Patrick Kurth

