Geolift und mehr
Freitag, 23. März 2012, 15:30 Uhr
Über die kommenden Sanierungsarbeiten am Kyffhäuserdenkmal bei Bad Frankenhausen hatte nnz/kn bereits informiert. Aber auch einige andere Maßnamen werden bald anlaufen, wie der Bau eines Geolifts....
Mit der Handbewegung auf dem Kyffhäuserdenkmal zeigte Landrat Peter Hengstermann (CDU) in die Richtung, wo bald ein neuer Höhepunkt auf dem Gelände des Kyffhäuserdenkmals entstehen soll, der Geolift.
Praktisch am Hinterhof der Gaststätte Burghof wird ein kurzer Stollen in den Berg getrieben. Von dort ab geht es per Lift hinauf zum Kyffhäuserdenkmal. Die beiden Kreuze zeigen links den Beginn des Stollens und rechts wo oben am Kyffhäuserdenkmal der Lift enden wird.
Besonderes Höhepunkt wird sein, man kann den Berg im Innersten gut beobachten. Der Lift wird keine umschlossene Kabine haben, bei der man nur die Wände anstarrt, sondern der Lift wir, bei entsprechender Sicherung, offen sein. Man kann dann regelrecht die Geologie des Gebirges beobachten. Der Schacht wird einen Durchmesser von rund sechs Metern und die Plattform auf der man steht einen Durchmesser von rund vier Metern haben.
Baubeginn wird Anfang (2013), nach dem Winter, sein und noch im Jahre 2013 (Oktober/November) beendet sein. Die Geolift Finanzierung erfolgt über Wirtschaftsförderung/LEG/TAB mit einem Investitionsrahmen von 1.990.000 Euro, Die Aufnahme in das Förderprogramm durch die Thüringer Aufbaubank ist am 02.03.2012 bestätigt worden . Umfangreiche Unterlagen sind allerdings noch für die weitere Bearbeitung des Bewilligungsantrages zu erarbeiten.
Jüngst musste unterhalb des Kyffhäuserdenkmals der kurz Zugang zur Mittelburg gesperrt werden (gestrichelter Weg). Vom alten Bergfried und dem umstehenden Gelände hatten sich immer wieder Brocken gelöst und Wanderer und Spaziergänger gefährdet.
Zur Zeit beginnen Arbeiten, die einen nur unwesentlich längeren Zuweg zur Mittelburg schaffen (schwarz gestrichelt). Der Zugang zur Mittelburg ist jetzt und auch während der Bauarbeiten über einen anderen etwas längeren Weg gesichert. Dabei wird man von den Bauarbeiten nichts mitbekommen.
Noch nicht terminisiert, aber in der Realisierung für 2012 vorgesehen, ist der Abriss des alten Kassenhäuschen und die neue Gestaltung des Eingangsbereiches zum Denkmal. Mit der Realisierung der Aufgaben dürfte gesichert sein, dass ab 2014 des Kyffhäuserdenkmal über ein neues attraktives Aussehen verfügen wird und mit attraktiven Möglichkeiten (Geolift) erreicht werden kann. Wer will kann ja schließlich trotzdem zu Fuß hoch laufen.
Im Teil 1 des Berichtes ging es um die Reinigungskur für das Kyffhäuserdenkmal.
Autor: khhMit der Handbewegung auf dem Kyffhäuserdenkmal zeigte Landrat Peter Hengstermann (CDU) in die Richtung, wo bald ein neuer Höhepunkt auf dem Gelände des Kyffhäuserdenkmals entstehen soll, der Geolift.
Praktisch am Hinterhof der Gaststätte Burghof wird ein kurzer Stollen in den Berg getrieben. Von dort ab geht es per Lift hinauf zum Kyffhäuserdenkmal. Die beiden Kreuze zeigen links den Beginn des Stollens und rechts wo oben am Kyffhäuserdenkmal der Lift enden wird.
Besonderes Höhepunkt wird sein, man kann den Berg im Innersten gut beobachten. Der Lift wird keine umschlossene Kabine haben, bei der man nur die Wände anstarrt, sondern der Lift wir, bei entsprechender Sicherung, offen sein. Man kann dann regelrecht die Geologie des Gebirges beobachten. Der Schacht wird einen Durchmesser von rund sechs Metern und die Plattform auf der man steht einen Durchmesser von rund vier Metern haben.
Baubeginn wird Anfang (2013), nach dem Winter, sein und noch im Jahre 2013 (Oktober/November) beendet sein. Die Geolift Finanzierung erfolgt über Wirtschaftsförderung/LEG/TAB mit einem Investitionsrahmen von 1.990.000 Euro, Die Aufnahme in das Förderprogramm durch die Thüringer Aufbaubank ist am 02.03.2012 bestätigt worden . Umfangreiche Unterlagen sind allerdings noch für die weitere Bearbeitung des Bewilligungsantrages zu erarbeiten.
Jüngst musste unterhalb des Kyffhäuserdenkmals der kurz Zugang zur Mittelburg gesperrt werden (gestrichelter Weg). Vom alten Bergfried und dem umstehenden Gelände hatten sich immer wieder Brocken gelöst und Wanderer und Spaziergänger gefährdet.
Zur Zeit beginnen Arbeiten, die einen nur unwesentlich längeren Zuweg zur Mittelburg schaffen (schwarz gestrichelt). Der Zugang zur Mittelburg ist jetzt und auch während der Bauarbeiten über einen anderen etwas längeren Weg gesichert. Dabei wird man von den Bauarbeiten nichts mitbekommen.
Noch nicht terminisiert, aber in der Realisierung für 2012 vorgesehen, ist der Abriss des alten Kassenhäuschen und die neue Gestaltung des Eingangsbereiches zum Denkmal. Mit der Realisierung der Aufgaben dürfte gesichert sein, dass ab 2014 des Kyffhäuserdenkmal über ein neues attraktives Aussehen verfügen wird und mit attraktiven Möglichkeiten (Geolift) erreicht werden kann. Wer will kann ja schließlich trotzdem zu Fuß hoch laufen.
Im Teil 1 des Berichtes ging es um die Reinigungskur für das Kyffhäuserdenkmal.







