kn-Forum: Gönnen wir uns Zuverlässigkeit
Mittwoch, 25. April 2012, 11:52 Uhr
Nach der Wahl ist vor der Stichwahl - zumindest was das Amt unseres Landrates angeht, so der Inhalt eines Leserbriefes, der kn erreichte...
Gönnen wir uns Zuverlässigkeit
Mit 35 Jahren mag ich vielleicht nicht mehr ganz jung sein, aber auch noch nicht alt. Als ich nach meinem Studium vor inzwischen fast 10 Jahren wieder in die Heimat zurückkehrte, empfand ich das als Kulturschock. Nichts da, was ich kannte: Radwege zum Inlineskaten, kaum alte Bekannte, keine Arbeit für Geisteswissenschaftler….
Heute habe ich alles, was ich damals vermisste: Der Radweg verläuft fast vor meiner Haustür, viele meiner Freunde sind nach ihrem Studium ebenfalls zurückgekehrt und mit meiner Arbeit bin ich sehr zufrieden. Ich habe neue Freunde gewonnen und meine politische Heimat da gefunden, wo ich mich auf die Menschen verlassen kann.
Unser Landkreis mag noch nicht überall ein Glanzlicht sein. Aber er ist gewachsen in den letzten Jahren und für mich ein lebens- und liebenswerter Ort. Ich habe keine Angst vor Veränderungen, bevor man mir das vorwerfen mag. Aber ich beanspruche für mich, dass ich in einem Kreis leben möchte, in dem mir nicht alles versprochen wird und nur wenig gehalten oder gar umgesetzt werden kann.
Die Ziele, die uns vom neuen Kurs versprochen werden sind ehrbar und versprechen viel. Das ist ja so üblich zu Zeiten der Wahl. Doch möchte ich wirklich eine politisch wenig erfahrene Regentin? Jemanden, der sich auf dem politischen Parkett der Landräte und Landrätinnen in Erfurt erst mal profilieren muss? Jemanden, dem andere nur bedingt auf Augenhöhe begegnen werden?
Ich entscheide mich am 06. Mai für die Zuverlässigkeit. Für jemanden, der in meinen Augen dank seiner Erfahrung die nötige Kompetenz mitbringt, um unseren Landkreis durch schwierige Situationen zu führen. Ich entscheide mich für Peter Hengstermann.
Silvana Schäffer
Gönnen wir uns Zuverlässigkeit
Mit 35 Jahren mag ich vielleicht nicht mehr ganz jung sein, aber auch noch nicht alt. Als ich nach meinem Studium vor inzwischen fast 10 Jahren wieder in die Heimat zurückkehrte, empfand ich das als Kulturschock. Nichts da, was ich kannte: Radwege zum Inlineskaten, kaum alte Bekannte, keine Arbeit für Geisteswissenschaftler….
Heute habe ich alles, was ich damals vermisste: Der Radweg verläuft fast vor meiner Haustür, viele meiner Freunde sind nach ihrem Studium ebenfalls zurückgekehrt und mit meiner Arbeit bin ich sehr zufrieden. Ich habe neue Freunde gewonnen und meine politische Heimat da gefunden, wo ich mich auf die Menschen verlassen kann.
Unser Landkreis mag noch nicht überall ein Glanzlicht sein. Aber er ist gewachsen in den letzten Jahren und für mich ein lebens- und liebenswerter Ort. Ich habe keine Angst vor Veränderungen, bevor man mir das vorwerfen mag. Aber ich beanspruche für mich, dass ich in einem Kreis leben möchte, in dem mir nicht alles versprochen wird und nur wenig gehalten oder gar umgesetzt werden kann.
Die Ziele, die uns vom neuen Kurs versprochen werden sind ehrbar und versprechen viel. Das ist ja so üblich zu Zeiten der Wahl. Doch möchte ich wirklich eine politisch wenig erfahrene Regentin? Jemanden, der sich auf dem politischen Parkett der Landräte und Landrätinnen in Erfurt erst mal profilieren muss? Jemanden, dem andere nur bedingt auf Augenhöhe begegnen werden?
Ich entscheide mich am 06. Mai für die Zuverlässigkeit. Für jemanden, der in meinen Augen dank seiner Erfahrung die nötige Kompetenz mitbringt, um unseren Landkreis durch schwierige Situationen zu führen. Ich entscheide mich für Peter Hengstermann.
Silvana Schäffer
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
