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Auf die Räder, fertig, los!

Donnerstag, 03. Mai 2012, 10:08 Uhr
Städtewettbewerb von enviaM und MITGAS geht in die 9. Runde Bad Frankenhausen und Artern strampeln um 12.000 Euro mit. Wie Sie die Städte unterstützen und eventuell auch noch Gewinne absahnen können, erfahren Sie hier...

Was ist neu dieses Jahr?
Erstmals gibt es einen eigenen Kinderwettbewerb um das „Weißes Trikot“.
Neuer Abstimmmodus für Projekte
Hybrid-Roller von MZ zu gewinnen

Das Fliederfest in Bad Frankenhausen und der 40. Zwiebelmarkt in Artern warten in diesem Jahr mit einem sportlichen Höhepunkt auf: Die beiden Städte im Kyffhäuserkreis nehmen am Städtewettbewerb von enviaM und MITGAS teil. Bad Frankenhausen ist zum 3. und Artern zum 4. Mal dabei.

Am Samstag, 12. Mai, eröffnet Bad Frankenhausen (12:00 Uhr bis 18:00 Uhr) unter dem Motto „voRWEg gehen und Gutes tun“ den Wettbewerb der insgesamt 33 Teilnehmerstädte; Artern beschließt als letzte Stadt am Sonntag, 7. Oktober, das Rennen. Dafür stehen auf der Städtewettbewerbs-Bühne je ein Erwachsenen- und ein Kinderfahrrad bereit. Das Ziel ist es möglichst viele Kilometer zu sammeln, denn als Prämie winken bis zu 12.000 Euro für ein gemeinnütziges Projekt.

Abstimmung online & vor Ort


Erstmals bestimmen vor Ort ausschließlich die teilnehmenden Sportler, welches Projekt mit der „Energie-Spende“ finanziert wird. Zusätzlich bietet enviaM auf seiner facebook-Seite www.facebook.com/enviaM am Wettbewerbstag ein Online-Voting für die Projekte an. Alle Stimmen werden nach der Veranstaltung zusammengezählt.

„Weißes Trikot“ – Kinder strampeln für neuen Wanderpokal

Die Kinder in Bad Frankenhausen und Artern haben in diesem Jahr die Chance, das neue „Weiße Trikot“ in ihre Stadt zu holen. Erstmals werden die Kilometer auf dem Kinderfahrrad in einer eigenen Rangliste festgehalten. „Die Gesamtkilometerzahlen der letzten Jahre haben uns gezeigt, dass die Jüngsten meist mehr Kilometer sammeln als die Erwachsenen. Sie entscheiden am Ende, wer den Wettbewerb gewinnt“, so Dr. Andreas Auerbach, enviaM-Vertriebsvorstand und MITGAS-Geschäftsführer. „Dieses Engagement wollen wir belohnen.“ Das „Weiße Trikot“ und der Wanderpokal werden am Ende des Städtewettbewerbs bei einer Siegerehrung an die Nachwuchsradler überreicht.

Dauerbrenner Städtewettbewerb

Der Städtewettbewerb hat sich in den letzten Jahren zu einem Dauerbrenner entwickelt. „Viele Kommunen fragen bereits zu Jahresbeginn an, ob sie wieder für den guten Zweck schwitzen dürfen“, freut sich Dr. Auerbach über die positive Resonanz. Seit 2004 übernimmt enviaM so auf sportliche und unterhaltsame Weise soziale Verantwortung in der Region; im letzten Jahr erstmals gemeinsam mit MITGAS.
Beim 9. Städtewettbewerb von enviaM und MITGAS treten vom 12. Mai bis 7. Oktober 33 Kommunen gegeneinander an. Zum ersten Mal nehmen Kitzscher und Lohsa in Sachsen, Mücheln in Sachsen-Anhalt und das brandenburgische Drebkau teil.

Energie zum Ausprobieren – der Städtewettbewerb macht’s möglich

Ein attraktives Rahmenprogramm ergänzt den sportlichen Wettstreit. Die Kleinsten können in Mini-Elektroautos durch einen Parcours flitzen. Experten von enviaM und MITGAS geben Tipps zum Energiesparen. Aufpassen lohnt sich, denn bei einem Gewinnspiel lockt als erster Preis ein Hybrid-Roller.

Hintergrund

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister bei Strom und Gas in Ostdeutschland. Zum Unternehmensverbund gehören neben der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, 18 Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Die enviaM-Gruppe versorgt rund 1,5 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme, Wasser und energienahen Dienstleistungen. Insgesamt hält enviaM Beteiligungen an 53 Gesellschaften. Anteilseigner der enviaM sind die RWE AG mit 58,57 Prozent und rund 700 ostdeutsche Kommunen mit 41,43 Prozent.
MITGAS als größter regionaler Gasversorger in Ostdeutschland mit Sitz in Kabelsketal handelt mit Erdgas, Bioerdgas, Flüssiggas und Wärme und bietet energienahe Dienst-leistungen an. Darüber hinaus ist MITGAS Vorlieferant für Stadtwerke der Region. Das MITGAS-Grundversorgungsgebiet erstreckt sich über das südliche Sachsen-Anhalt, Westsachsen und Teile Thüringens. Hauptanteilseigner sind die envia Mitteldeutsche Energie AG mit 75,39 Prozent und die VNG - Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft mit 24,6 Prozent.
Autor: khh

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