Neues aus der Pollenfalle
Freitag, 04. Mai 2012, 11:31 Uhr
Die nnz-Redaktion macht (fast) alles für ihre Leser, So haben wir uns auch an diesem Freitag wieder zum Inhalt der Neustädter Pollenfalle kundig gemacht...
Unverändert hoch kann unsere Pollenfalle Eschen- und Eichenpollenkonzentrationen in der Luft nachweisen. Es besteht weiterhin ein geringer Pollenflug von Wegerich und Gräsern sowie einer mäßiger Birkenpollenflug.
Übrigens: Die Allergene kommen mit der Haut in Kontakt oder gelangen über die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen in den Körper. Damit sich eine Allergie entwickelt, muss das Immunsystem mindestens einmal in Kontakt mit der allergieauslösenden Substanz (Allergen) kommen. Bei dieser ersten Begegnung stuft es eine eigentlich harmlose Substanz als gefährlich ein und bringt eine Abwehrlawine ins Rollen.
Die Symptome einer Allergie sind z. B. eine laufende Nasen (Heuschnupfen), tränende, juckende Augen (allergische Augenreizung), ein juckender Hautausschlag (Hautallergie, Nesselsucht) oder Asthmaanfälle. Die gleiche Substanz kann bei einer Person einen Hautausschlag hervorrufen, bei einer anderen zu asthmatische Beschwerden führen, während eine dritte Person auf diese Substanz überhaupt nicht reagiert.
Autor: nnzUnverändert hoch kann unsere Pollenfalle Eschen- und Eichenpollenkonzentrationen in der Luft nachweisen. Es besteht weiterhin ein geringer Pollenflug von Wegerich und Gräsern sowie einer mäßiger Birkenpollenflug.
Übrigens: Die Allergene kommen mit der Haut in Kontakt oder gelangen über die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen in den Körper. Damit sich eine Allergie entwickelt, muss das Immunsystem mindestens einmal in Kontakt mit der allergieauslösenden Substanz (Allergen) kommen. Bei dieser ersten Begegnung stuft es eine eigentlich harmlose Substanz als gefährlich ein und bringt eine Abwehrlawine ins Rollen.
Die Symptome einer Allergie sind z. B. eine laufende Nasen (Heuschnupfen), tränende, juckende Augen (allergische Augenreizung), ein juckender Hautausschlag (Hautallergie, Nesselsucht) oder Asthmaanfälle. Die gleiche Substanz kann bei einer Person einen Hautausschlag hervorrufen, bei einer anderen zu asthmatische Beschwerden führen, während eine dritte Person auf diese Substanz überhaupt nicht reagiert.

