Vatertag - Auto oder Alkohol
Donnerstag, 17. Mai 2012, 00:04 Uhr
Der freie Donnerstag in dieser Woche wird von Männern in ganz Deutschland wieder für gemeinsame Ausflüge mit Freunden und Kumpels genutzt. Alkoholische Getränke gehören dabei für viele Vatertags-Ausflügler dazu. Die Deutsche Verkehrswacht appelliert an die Vernunft der Partygänger und fordert Verkehrsteilnehmer dazu auf, das Auto ganz stehen zu lassen, wenn Alkohol im Spiel ist....
Verkehrsteilnehmer, die sich betrunken ans Steuer setzten, handeln unverantwortlich, so Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. Wer am Vatertag Bier, Wein oder Korn trinken will, lässt den Wagen zu Hause stehen!
Die Hin- und Rückfahrt zu Partys und Festen sollte am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus, Bahn oder Taxi organisiert werden. Auch können nüchterne Freunde oder Verwandte die Rolle des Chauffeurs übernehmen. Die Deutsche Verkehrswacht warnt zudem davor, sich an die erlaubte Promille-Grenze heran zu trinken. Bereits ein Glas Bier kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen, so Bodewig. Besser ist daher die klare Entscheidung – Auto oder Alkohol.
An keinem anderen Tag im Jahr werden so viele alkoholbedingte Unfälle verzeichnet wie am Himmelfahrtstag. Nach Angaben der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und des Statistischen Bundesamtes ereigneten sich 2010 am Vatertag 296 Alkoholunfälle. Im Jahresdurchschnitt kommt es pro Tag zu rund 108 Alkoholunfällen. Vor allem in Ihrer Schwere heben sich diese von anderen Unfällen ab. Obwohl Alkoholunfälle nur einen Anteil von rund fünf Prozent an allen Unfällen mit Personenschaden haben, beträgt der Anteil der tödlich Verunglückten bei diesen Unfällen rund neun Prozent.
Autor: khhVerkehrsteilnehmer, die sich betrunken ans Steuer setzten, handeln unverantwortlich, so Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. Wer am Vatertag Bier, Wein oder Korn trinken will, lässt den Wagen zu Hause stehen!
Die Hin- und Rückfahrt zu Partys und Festen sollte am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus, Bahn oder Taxi organisiert werden. Auch können nüchterne Freunde oder Verwandte die Rolle des Chauffeurs übernehmen. Die Deutsche Verkehrswacht warnt zudem davor, sich an die erlaubte Promille-Grenze heran zu trinken. Bereits ein Glas Bier kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen, so Bodewig. Besser ist daher die klare Entscheidung – Auto oder Alkohol.
An keinem anderen Tag im Jahr werden so viele alkoholbedingte Unfälle verzeichnet wie am Himmelfahrtstag. Nach Angaben der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und des Statistischen Bundesamtes ereigneten sich 2010 am Vatertag 296 Alkoholunfälle. Im Jahresdurchschnitt kommt es pro Tag zu rund 108 Alkoholunfällen. Vor allem in Ihrer Schwere heben sich diese von anderen Unfällen ab. Obwohl Alkoholunfälle nur einen Anteil von rund fünf Prozent an allen Unfällen mit Personenschaden haben, beträgt der Anteil der tödlich Verunglückten bei diesen Unfällen rund neun Prozent.
