Zepter wechselte
Samstag, 19. Mai 2012, 17:30 Uhr
Nach der abermaligen Krönung der Fliederkönigin vorige Woche gab es in dieser Woche einen Wechsel bei den Majestäten anderorts. Wer wen ablöste und wo das Ganze passierte, erfahren Sie hier...
Es schien, als sei der ganze Ort auf den Beinen. Und es sollte ja heute etwas passieren, was die letzten vier Jahr nicht der Fall war. In Donndorf sollte e einen Wechsel bei der Lindenprinzessin geben. 1987 gab es den ersten Bauernmarkt in Donndorf, einem Ortsteil der Stadt Wiehe und 1993 gab es mit dem siebenten Bauernmarkt auch das erste Lindenfest in Donndorf. Seit dem ersten Lindenfest gibt es auch eine Lindenprinzessin. Die erste war Josephine I. und dann folgte Anica I gleich mit einer Besonderheit, statt zwei residierte sie vier erfolgreiche Jahre.
Es hat Anica I. sehr viel Spaß gemacht, berichtete sie heute auf dem Lindenplatz von Donndorf, aber einmal muss auch Schluss sein betonte sie. Im Beisein von Ortbürgermeisterin Gudrun Holbe gab sie bekannt, dass sie nicht noch eine dritte Amtsperiode durchhalten werde, so schön die Zeit war, bei den vielen Empfängen dabei zu sein, bis hin zu den Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus und Christine Lieberknecht.
Nach dem Dank durch die Ortsbürgermeisterin Gudrun Holbe gab sie Krone und Zepter aus der Hand. Lutz Ludwig und Maik Rahaus vom Donndorfer Carnevalsverein 1979 e.V. (DCV) nahmen die Insignien der Macht vorläufig an sich. Der DCV hat diese Veranstaltung organisiert, die noch bis in die Nacht hinein dauert. Nach den Dankesreden und klein Geschenken an die vielen Helfer von Anica I. (besonders natürlich Eltern und Großeltern), war es soweit. Die neue Hoheit wurde gekrönt.
Mandy I., alias Mandy Petzoldt, ist 16 Jahre jung und geht in die 10. Klasse der Klosterschule Roßleben. Die Krönung nahm die ehemalige Lindenprinzessin vor.
Vorstellung der Lindenprinzessin
Hier stellt sich Mandy die I. selbst vor.
Ein der erste Gratulantinnen war natürlich Ortsbürgermeisterin Gudrun Holbe, die sich bedankt, dass nun Mandy I. den kleinen Ort auf vielen Festen und Veranstaltungen repräsentieren wird.
Natürlich stellte man sich zum obligatorischen Gruppenfoto auf. Neben neuer und alter Lindenprinzessin fanden sich noch folgende Majestäten ein: Der Laubkönig aus Udersleben sei mal ausnahmsweise zuerst genannt, weil der die einzige gekrönte männliche Majestät war. Weiter hatten an den Feierlichkeiten teilgenommen, die Rosenkönigin aus Kranichfeld, die Porzellanprinzessin aus Lichte, die Thüringer Nadelprinzessin aus Ichtershausen, die Thüringer Milchkönigin, die Unstrut-Nixe aus Roßleben, die Salzprinzessin aus Artern und die Esperstedter Riedprinzessin. Was es alles für Geschenke gab? Nicht so neugierig sein, aber so viel sei verraten, auch ein Beutel Lindenblütentee war dabei.
Nach der Krönung schossen die Langerodaer Schützen einen Ehrensalut und danach stürtzen die Gäste sich in das Lindenfest. Viel umlagert der Ausgabestand der köstlich Erbsensuppe. Einige Besucher rückten gleich mit einem Kochtopf an. Mit Luftgewehrschießen, Blasmusik, Bierkasten stemmen und dem Tanz unter den Linden geht das Fest bei schönem trockenem Wetter weiter.
Für die Hoheiten war auch ein Besuchprogramm organisiert. Mit einem Lanz Bulldog ging es zum Kloster Donndorf zur Besichtigung.
Autor: khhEs schien, als sei der ganze Ort auf den Beinen. Und es sollte ja heute etwas passieren, was die letzten vier Jahr nicht der Fall war. In Donndorf sollte e einen Wechsel bei der Lindenprinzessin geben. 1987 gab es den ersten Bauernmarkt in Donndorf, einem Ortsteil der Stadt Wiehe und 1993 gab es mit dem siebenten Bauernmarkt auch das erste Lindenfest in Donndorf. Seit dem ersten Lindenfest gibt es auch eine Lindenprinzessin. Die erste war Josephine I. und dann folgte Anica I gleich mit einer Besonderheit, statt zwei residierte sie vier erfolgreiche Jahre.
Es hat Anica I. sehr viel Spaß gemacht, berichtete sie heute auf dem Lindenplatz von Donndorf, aber einmal muss auch Schluss sein betonte sie. Im Beisein von Ortbürgermeisterin Gudrun Holbe gab sie bekannt, dass sie nicht noch eine dritte Amtsperiode durchhalten werde, so schön die Zeit war, bei den vielen Empfängen dabei zu sein, bis hin zu den Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus und Christine Lieberknecht.
Nach dem Dank durch die Ortsbürgermeisterin Gudrun Holbe gab sie Krone und Zepter aus der Hand. Lutz Ludwig und Maik Rahaus vom Donndorfer Carnevalsverein 1979 e.V. (DCV) nahmen die Insignien der Macht vorläufig an sich. Der DCV hat diese Veranstaltung organisiert, die noch bis in die Nacht hinein dauert. Nach den Dankesreden und klein Geschenken an die vielen Helfer von Anica I. (besonders natürlich Eltern und Großeltern), war es soweit. Die neue Hoheit wurde gekrönt.
Mandy I., alias Mandy Petzoldt, ist 16 Jahre jung und geht in die 10. Klasse der Klosterschule Roßleben. Die Krönung nahm die ehemalige Lindenprinzessin vor.
Vorstellung der Lindenprinzessin
Hier stellt sich Mandy die I. selbst vor.
Ein der erste Gratulantinnen war natürlich Ortsbürgermeisterin Gudrun Holbe, die sich bedankt, dass nun Mandy I. den kleinen Ort auf vielen Festen und Veranstaltungen repräsentieren wird.
Natürlich stellte man sich zum obligatorischen Gruppenfoto auf. Neben neuer und alter Lindenprinzessin fanden sich noch folgende Majestäten ein: Der Laubkönig aus Udersleben sei mal ausnahmsweise zuerst genannt, weil der die einzige gekrönte männliche Majestät war. Weiter hatten an den Feierlichkeiten teilgenommen, die Rosenkönigin aus Kranichfeld, die Porzellanprinzessin aus Lichte, die Thüringer Nadelprinzessin aus Ichtershausen, die Thüringer Milchkönigin, die Unstrut-Nixe aus Roßleben, die Salzprinzessin aus Artern und die Esperstedter Riedprinzessin. Was es alles für Geschenke gab? Nicht so neugierig sein, aber so viel sei verraten, auch ein Beutel Lindenblütentee war dabei.
Nach der Krönung schossen die Langerodaer Schützen einen Ehrensalut und danach stürtzen die Gäste sich in das Lindenfest. Viel umlagert der Ausgabestand der köstlich Erbsensuppe. Einige Besucher rückten gleich mit einem Kochtopf an. Mit Luftgewehrschießen, Blasmusik, Bierkasten stemmen und dem Tanz unter den Linden geht das Fest bei schönem trockenem Wetter weiter.
Für die Hoheiten war auch ein Besuchprogramm organisiert. Mit einem Lanz Bulldog ging es zum Kloster Donndorf zur Besichtigung.
























































