Grünes Licht für mehr Windkraft?
Donnerstag, 31. Mai 2012, 22:59 Uhr
Im Stadtrat der Stadt Sondershausen galt es heute zu entscheiden, ob die Stadtwerke Sondershausen GmbH sich an einer Windkraftfirma beteiligen darf...
Der Stadtrat der Stadt Sondershausen stimmte einstimmig der Beteiligung an einer zu gründenden "Thüringer Luftstrom GmbH" durch die Stadtwerke Sondershausen GmbH (SWS) zu und nahm den Gesellschaftsvertrag zur Kenntnis. Neben dem Energieriesen Eon sind weitere sechs Stadtwerke an dem Unternehmen beteiligt. Neben den SWS sind es zum Beispiel auch die Stadtwerke Nordhausen und Rudolstadt
Mit der "Thüringer Luftstrom GmbH" wollen die Stadtwerke Sondershausen GmbH einen Beitrag für die Umsetzung der ambitionierten Klimaschutzziele der Bundesregierung leisten. Da Windkraftanlagen sehr kapitalintensiv sind sowie Planung und Betrieb ein erhebliches Know-how erfordern, haben die SWS sechs weitere, mehrheitlich kommunale, Partner gewonnen, die sich zu je 7.000 £ an der Gesellschaft beteiligen. Ziel ist die Errichtung von Windkraftanlagen in Thüringen. Das Investment ist rentierlich, so in der Beschlussvorlage. Der Beschluss des Stadtrates ist erforderlich, da für die Beteiligung kommunaler Unternehmen an anderen Unternehmen (mittelbare Beteiligung) nach § 74 (2) ThürKO dieselben Vorschriften anzuwenden sind, wie für die Gründung eines kommunalen Unternehmens (§ 71 ThürKO).
Fragen der Stadträte an die beiden anwesenden Geschäftsführer Hans-Christoph Schmidt und Wilhelm Schreier gab es nicht, auch nicht, als es um eine Kreditaufnahme von 500.000 Euro ging. Hier musste der Stadtrat zustimmen und tat es einstimmig. Die Kreditsumme wird gebraucht, um Kapitalrücklagen für die geplante "Thüringer Luftstrom GmbH" zu bilden. Windkraftanlagen sind recht kapitalintensiv und man braucht diese Rücklage als Eigenkapital für Projektfinanzierungen.
Autor: khhDer Stadtrat der Stadt Sondershausen stimmte einstimmig der Beteiligung an einer zu gründenden "Thüringer Luftstrom GmbH" durch die Stadtwerke Sondershausen GmbH (SWS) zu und nahm den Gesellschaftsvertrag zur Kenntnis. Neben dem Energieriesen Eon sind weitere sechs Stadtwerke an dem Unternehmen beteiligt. Neben den SWS sind es zum Beispiel auch die Stadtwerke Nordhausen und Rudolstadt
Mit der "Thüringer Luftstrom GmbH" wollen die Stadtwerke Sondershausen GmbH einen Beitrag für die Umsetzung der ambitionierten Klimaschutzziele der Bundesregierung leisten. Da Windkraftanlagen sehr kapitalintensiv sind sowie Planung und Betrieb ein erhebliches Know-how erfordern, haben die SWS sechs weitere, mehrheitlich kommunale, Partner gewonnen, die sich zu je 7.000 £ an der Gesellschaft beteiligen. Ziel ist die Errichtung von Windkraftanlagen in Thüringen. Das Investment ist rentierlich, so in der Beschlussvorlage. Der Beschluss des Stadtrates ist erforderlich, da für die Beteiligung kommunaler Unternehmen an anderen Unternehmen (mittelbare Beteiligung) nach § 74 (2) ThürKO dieselben Vorschriften anzuwenden sind, wie für die Gründung eines kommunalen Unternehmens (§ 71 ThürKO).
Fragen der Stadträte an die beiden anwesenden Geschäftsführer Hans-Christoph Schmidt und Wilhelm Schreier gab es nicht, auch nicht, als es um eine Kreditaufnahme von 500.000 Euro ging. Hier musste der Stadtrat zustimmen und tat es einstimmig. Die Kreditsumme wird gebraucht, um Kapitalrücklagen für die geplante "Thüringer Luftstrom GmbH" zu bilden. Windkraftanlagen sind recht kapitalintensiv und man braucht diese Rücklage als Eigenkapital für Projektfinanzierungen.
