nnz/kn-Tipp: Standards geben Sicherheit
Samstag, 16. Juni 2012, 10:48 Uhr
Eine unzureichende Wärmedämmung und ein veraltetes Heizsystem sorgen in vielen älteren Einfamilienhäusern für unnötig hohe Heizkosten. Viele Eigentümer denken daher über Sanierungsmaßnahmen nach, mit denen sie die Energiekosten senken und zugleich mehr Komfort genießen können...
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt Eigentümern, die eine umfassende energetische Sanierung planen, sich am Effizienzhaus-Standard zu orientieren. Er definiert genau, wie viel Energie ein Gebäude maximal benötigen darf. Dabei wird die Energieeffizienz des Gebäudes mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Höchstwert für Neubauten verglichen. Benötigt ein Effizienzhaus genau so viel Energie wie dieser Standard-Neubau, also 100 Prozent, wird es als Effizienzhaus 100 eingestuft. Noch einmal deutlich besser ist ein Effizienzhaus 55, das nur 55 Prozent des Neubauwerts benötigt. Je niedriger die Zahl, umso energiesparender das Haus.
Autor: nnzDie Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt Eigentümern, die eine umfassende energetische Sanierung planen, sich am Effizienzhaus-Standard zu orientieren. Er definiert genau, wie viel Energie ein Gebäude maximal benötigen darf. Dabei wird die Energieeffizienz des Gebäudes mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Höchstwert für Neubauten verglichen. Benötigt ein Effizienzhaus genau so viel Energie wie dieser Standard-Neubau, also 100 Prozent, wird es als Effizienzhaus 100 eingestuft. Noch einmal deutlich besser ist ein Effizienzhaus 55, das nur 55 Prozent des Neubauwerts benötigt. Je niedriger die Zahl, umso energiesparender das Haus.
