Dorferneuerungsprogramm Berka
Dienstag, 26. Juni 2012, 00:02 Uhr
Man hat es nicht leicht in Berka, alle Meinungen unter einen Hut zu bekommen, das zeigte die heutige Einwohnerversammlung...
Der Ortsteil Berka der Stadt Sondershausen ist im Förderprogramm Dorferneuerung und da werden die genehmigten Maßnahmen immerhin mit 65 Prozent gefördert. Da versucht in Berka natürlich einige sonst teuere Maßnahmen über die Bühne zu bekommen. In diese Rebrik fallen auch der Bau des Gehweges In der Aue und die Erneuerung der Heerstraße in Berka.
Beide Projekte wurden heute vom Ingenieurbüro Reinhard vorgestellt. Von völliger Zustimmung (so günstig bekommen wir die Straße nie mehr, bis hin zur Meinung: "Ich möchte gar keine neue Straße. Wir brauchen keine neue Straße", gleich verbunden mit der Aussage, die Fa. Bioterra verdienen das Geld und wir haben den Dreck.
"Wir kommen am Ausbau der Straße nicht drum herum, so Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU). Wir dürfen die Landwirtschaftsunternehmen nicht verteufeln, sie schaffen immerhin rund 140 Arbeitsplätze in der Stadt Sondershausen. Vom Landwirtschaftsunternehmen Sondershausen berichtete Geschäftsführer Hartmut Thiele von den Anstrengung, die sein Unternemen realisiert, um die Verschmutzung gering zu halten (zweite Ausfahrt aus dem Betriebshof) und bekam von den zahlreich erschienen Bürgern viel Beifall.
Die Maßnahme Gehweg (Aue) wird um die 170.000 Euro kosten und die Maßnahme Heerstraße rund 300.000 Euro, wobei die genaue Zahl noch nicht feststehen wird. Die Maßnahme Heerstraße soll in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Neben der Straßendecke die erneuert wird, soll es auch einen Fußweg geben. Glück für die Anwohner, ausnahmsweise darf die Straße in Teerbauweise ausgeführt werden, wegen des Schwerverkehrs zur Kompostieranlage Bioterra. Vor dem Friedhof werden sechs Parkplätze entstehen.
Die Ausführung wird in zwei Bauabschnitten erfolgen. Der erste Bauabschnitt von Viti-Straße bis Ortsausgang und der zweite Bauabschnitt Viti-Straße bis Dorfkrug. Während die Fördermittel für den ersten Bauabschnitt schon stehen, ist das beim zweiten Bauabschnitt noch nicht sicher.
Eines ist allerdings sicher, durch den grundhaften Ausbau werden für die Anwohner Straßenausbaubeiträge fällig. In einer Anliegerversammlung am 18. Juli wird man sich in kleinerem Rahmen verständigen. Erst dort wird dann auch genauer über das Geld geredet werden. Bei Bedarf wird es auch Einzelkonsultationen geben, so Bürgermeister Kreyer.
Baubeginn soll August 2012 sein. Wegen der späten Bestätigung des Haushaltes der Stadt Sondershausen war ein früherer Baubeginn nicht möglich, so Kreyer. Das Bauende soll im Frühjahr 2013 sein. Da es Winterbau geben wird, könnte das die ganze Sache verbilligen, ist man sich beim Ingenieuerbüro sicher. Da muss aber auch der sogenannte "Herr Winter" etwas mitspielen und nicht zuviel Frost schicken.
Autor: khhDer Ortsteil Berka der Stadt Sondershausen ist im Förderprogramm Dorferneuerung und da werden die genehmigten Maßnahmen immerhin mit 65 Prozent gefördert. Da versucht in Berka natürlich einige sonst teuere Maßnahmen über die Bühne zu bekommen. In diese Rebrik fallen auch der Bau des Gehweges In der Aue und die Erneuerung der Heerstraße in Berka.
Beide Projekte wurden heute vom Ingenieurbüro Reinhard vorgestellt. Von völliger Zustimmung (so günstig bekommen wir die Straße nie mehr, bis hin zur Meinung: "Ich möchte gar keine neue Straße. Wir brauchen keine neue Straße", gleich verbunden mit der Aussage, die Fa. Bioterra verdienen das Geld und wir haben den Dreck.
"Wir kommen am Ausbau der Straße nicht drum herum, so Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU). Wir dürfen die Landwirtschaftsunternehmen nicht verteufeln, sie schaffen immerhin rund 140 Arbeitsplätze in der Stadt Sondershausen. Vom Landwirtschaftsunternehmen Sondershausen berichtete Geschäftsführer Hartmut Thiele von den Anstrengung, die sein Unternemen realisiert, um die Verschmutzung gering zu halten (zweite Ausfahrt aus dem Betriebshof) und bekam von den zahlreich erschienen Bürgern viel Beifall.
Die Maßnahme Gehweg (Aue) wird um die 170.000 Euro kosten und die Maßnahme Heerstraße rund 300.000 Euro, wobei die genaue Zahl noch nicht feststehen wird. Die Maßnahme Heerstraße soll in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Neben der Straßendecke die erneuert wird, soll es auch einen Fußweg geben. Glück für die Anwohner, ausnahmsweise darf die Straße in Teerbauweise ausgeführt werden, wegen des Schwerverkehrs zur Kompostieranlage Bioterra. Vor dem Friedhof werden sechs Parkplätze entstehen.
Die Ausführung wird in zwei Bauabschnitten erfolgen. Der erste Bauabschnitt von Viti-Straße bis Ortsausgang und der zweite Bauabschnitt Viti-Straße bis Dorfkrug. Während die Fördermittel für den ersten Bauabschnitt schon stehen, ist das beim zweiten Bauabschnitt noch nicht sicher.
Eines ist allerdings sicher, durch den grundhaften Ausbau werden für die Anwohner Straßenausbaubeiträge fällig. In einer Anliegerversammlung am 18. Juli wird man sich in kleinerem Rahmen verständigen. Erst dort wird dann auch genauer über das Geld geredet werden. Bei Bedarf wird es auch Einzelkonsultationen geben, so Bürgermeister Kreyer.
Baubeginn soll August 2012 sein. Wegen der späten Bestätigung des Haushaltes der Stadt Sondershausen war ein früherer Baubeginn nicht möglich, so Kreyer. Das Bauende soll im Frühjahr 2013 sein. Da es Winterbau geben wird, könnte das die ganze Sache verbilligen, ist man sich beim Ingenieuerbüro sicher. Da muss aber auch der sogenannte "Herr Winter" etwas mitspielen und nicht zuviel Frost schicken.
