Besuch aus den USA
Donnerstag, 28. Juni 2012, 00:32 Uhr
Stephen Flanders: "Sondershausen ist eine sehr schöne Stadt". Unser Leser Hans-Jürgen Schmidt berichtet, wie es zu diesem Besuch kam...
Kennengelernt haben wir uns in der Knorrhütte bei einer Wanderung auf die Zugspitze. Die E-mail Adressen wurden ausgetauscht und der Gedankenaustausch begann. Es erfolgte eine Einladung nach Norwich, die Heimatstadt von Stephan Flanders. Die Staaten Vermont und Maine präsentierten sich mit einer sehenswerten Landschaft, zumal sie aus 2000 m Höhe bewundern konnte, denn er ist Besitzer eines Kleinflugzeuges.
Vergangene Woche erfolgte der Gegenbesuch. Gelandet war er in Berlin. In Berlin habe ich mich trotz "Navi" zum Hotel "durchgewühlt". Es gibt viele Baustellen und der Verkehr in der Innenstadt ist enorm. Angekommen in Sondershausen wurde im "Thüringer Hof" Quartier bezogen. Am nächste Tag stand ein Besuch Tübkes Panoramagemälde , der Kyffhäuser und die Barbarossahöhle auf dem Programm. Leider zeigte sich Petrus nicht holt. So war der Kyffhäuser nicht nur durch Tücher eingehüllt, sondern auch durch Nebel, so dass die Aussicht von der Spitze des Denkmals gleich Null war. Eine Fahrt zum Flugplatz nach Udersleben war als Pilot sein persönlicher Wunsch.
Am anderen Tag ging die Fahrt nach Weimar. Das Goethe -und Schillerhaus, die Anna-Amalia Bibliothek fand er aus kultureller Sicht als Höhepunkt des Besuches In Thüringen. In Sondershausen wurde das Schlossmuseum besucht. Hier musste nach fast 3 Stunden zur Eile gemahnt werden, denn anschließend war eine Grubenfahrt geplant. Die Kommunikation war hier schwierig, denn selbst bei "Google" und "Leo" waren spezielle Wörter wie zum Beispiel Füllort nicht in der Übersetzung zu finden. Entschädigt wurde dafür mit einer rasanten Fahrt in 650 m Teufe durch die Welt der Bergleute.
Am nächsten Tag ging es dafür in über 1000 m Höhe. Eine Wanderung auf dem Brocken war angesagt. Auf dem Brocken wurden wir von Regenschauern überrascht, die von Windböen begleitet waren. Der anschließende Rückweg nach Schierke mit rund 10 km war dann erwärmend. Zum Abschluss gab es noch eine Wanderung rund um Sondershausen. Vom "Thüringer Hof" ging es auf den Frauenberg.
Die aufgestellten Tafel zum ehemaligen Kaliwerk und der Pavillon zu den archäologischen Ausgrabung wurden mit großem Interesse zur Kenntnis genommen. Der Abstieg erfolgte über den Südhang des Frauenberges. Der Weg führte jetzt durch Jechaburg, vorbei am Petersenschacht, durch Bebra hinauf zum Prinzessienweg und weiter zum Rondell. Der Ausblick auf die Stadt wurde mit dem Satz: "Sondershausen ist eine sehr schöne Stadt" kommentiert.
Am Montag ging es zum Hautbahnhof nach Erfurt. Der ICE zum Flughafen Frankfurt brillierte mit einer Pünktlichkeit auf die Minute. Ein E-Mail aus USA bescheinigte: "Safeley arrivied in Boston".
Die Kommunikation erfolgte in Deutsch. Er sprach ganz gut Deutsch und ich ein wenig Englisch. Wenn es sprachliche Probleme gab, half das iPhone mit dem Übersetzungsprogramm.
Text und Foto: Hans-Jürgen Schmidt
Autor: khhKennengelernt haben wir uns in der Knorrhütte bei einer Wanderung auf die Zugspitze. Die E-mail Adressen wurden ausgetauscht und der Gedankenaustausch begann. Es erfolgte eine Einladung nach Norwich, die Heimatstadt von Stephan Flanders. Die Staaten Vermont und Maine präsentierten sich mit einer sehenswerten Landschaft, zumal sie aus 2000 m Höhe bewundern konnte, denn er ist Besitzer eines Kleinflugzeuges.
Vergangene Woche erfolgte der Gegenbesuch. Gelandet war er in Berlin. In Berlin habe ich mich trotz "Navi" zum Hotel "durchgewühlt". Es gibt viele Baustellen und der Verkehr in der Innenstadt ist enorm. Angekommen in Sondershausen wurde im "Thüringer Hof" Quartier bezogen. Am nächste Tag stand ein Besuch Tübkes Panoramagemälde , der Kyffhäuser und die Barbarossahöhle auf dem Programm. Leider zeigte sich Petrus nicht holt. So war der Kyffhäuser nicht nur durch Tücher eingehüllt, sondern auch durch Nebel, so dass die Aussicht von der Spitze des Denkmals gleich Null war. Eine Fahrt zum Flugplatz nach Udersleben war als Pilot sein persönlicher Wunsch.
Am anderen Tag ging die Fahrt nach Weimar. Das Goethe -und Schillerhaus, die Anna-Amalia Bibliothek fand er aus kultureller Sicht als Höhepunkt des Besuches In Thüringen. In Sondershausen wurde das Schlossmuseum besucht. Hier musste nach fast 3 Stunden zur Eile gemahnt werden, denn anschließend war eine Grubenfahrt geplant. Die Kommunikation war hier schwierig, denn selbst bei "Google" und "Leo" waren spezielle Wörter wie zum Beispiel Füllort nicht in der Übersetzung zu finden. Entschädigt wurde dafür mit einer rasanten Fahrt in 650 m Teufe durch die Welt der Bergleute.
Am nächsten Tag ging es dafür in über 1000 m Höhe. Eine Wanderung auf dem Brocken war angesagt. Auf dem Brocken wurden wir von Regenschauern überrascht, die von Windböen begleitet waren. Der anschließende Rückweg nach Schierke mit rund 10 km war dann erwärmend. Zum Abschluss gab es noch eine Wanderung rund um Sondershausen. Vom "Thüringer Hof" ging es auf den Frauenberg.
Die aufgestellten Tafel zum ehemaligen Kaliwerk und der Pavillon zu den archäologischen Ausgrabung wurden mit großem Interesse zur Kenntnis genommen. Der Abstieg erfolgte über den Südhang des Frauenberges. Der Weg führte jetzt durch Jechaburg, vorbei am Petersenschacht, durch Bebra hinauf zum Prinzessienweg und weiter zum Rondell. Der Ausblick auf die Stadt wurde mit dem Satz: "Sondershausen ist eine sehr schöne Stadt" kommentiert.
Am Montag ging es zum Hautbahnhof nach Erfurt. Der ICE zum Flughafen Frankfurt brillierte mit einer Pünktlichkeit auf die Minute. Ein E-Mail aus USA bescheinigte: "Safeley arrivied in Boston".
Die Kommunikation erfolgte in Deutsch. Er sprach ganz gut Deutsch und ich ein wenig Englisch. Wenn es sprachliche Probleme gab, half das iPhone mit dem Übersetzungsprogramm.
Text und Foto: Hans-Jürgen Schmidt







