Kooperation erweitert
Donnerstag, 28. Juni 2012, 17:54 Uhr
Das Theater Nordhausen und die Regelschule Johann Wolf Dingelstädt wollen ihre Zusammenarbeit intensivieren. Dies besiegelten Lars Tietje, Intendant der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, und Schulleiterin Kerstin Ewald gestern in Dingelstädt mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung. Und wir haben die Einzelheiten...
Vorn von links: Schulleiterin Kerstin Ewald und Intendant Lars Tietje, hinten v. li. Kulturagentin Kathleen Hahnemann, Kunstlehrerin Heike Preising und Bianca Sue Henne, Leiterin des Jungen Theaters am Theater Nordhausen.
Nun planen Schule, Theaterpädagogin Bianca Sue Henne, die das Junge Theater des Theaters Nordhausen leitet, und Kulturagentin Kathleen Hahnemann vom Modellprogramm Kulturagenten für kreative Schulen im direkten Kontakt die konkreten Projekte. Theaterbesuche der Schulklassen sind dabei ebenso möglich wie die Begleitung einer Theaterproduktion durch eine Patenklasse, theaterbezogene Themen in Projektwochen, die Vor- und Nachbereitung von Theaterbesuchen in Workshops und Lehrerfortbildungen. Das Angebot kann ganz individuell den Wünschen der Schule angepasst werden. Unser theaterpädagogisches Angebot gilt natürlich für alle Schulen gleichermaßen, so Intendant Lars Tietje, aber diese Kooperationsvereinbarung wird eine kontinuierliche und besonders nachhaltige Zusammenarbeit gewährleisten.
Das erste Projekt ist bereits verabredet: Die 6. Klassen der Dingelstädter Schule werden im kommenden Schuljahr Patenklassen der Operettenproduktion Der Graf von Luxemburg. Zu drei Terminen wird Bianca Sue Henne in die Schule kommen, um sich mit den Schülerinnen und Schülern in Workshops der Operette, ihrer Geschichte, ihrer Musik und der szenischen Umsetzung zu nähern. Später dann darf die Patenklasse eine Probe im Theater Nordhausen besuchen und erhält eine Führung hinter die Kulissen. Der Abschluss kann dann, vielleicht gemeinsam mit den Eltern, der Besuch einer Vorstellung sein.
Die Regelschule Johann Wolf Dingelstädt nimmt gemeinsam mit der Regelschule Arenshausen und der Regelschule Uder am bundesweiten Modellprogramm Kulturagenten für kreative Schulen teil. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator, will das Programm Schülerinnen und Schülern Kunst und Kultur vermitteln und die aktive Auseinandersetzung damit fördern.
Autor: nnzVorn von links: Schulleiterin Kerstin Ewald und Intendant Lars Tietje, hinten v. li. Kulturagentin Kathleen Hahnemann, Kunstlehrerin Heike Preising und Bianca Sue Henne, Leiterin des Jungen Theaters am Theater Nordhausen.
Nun planen Schule, Theaterpädagogin Bianca Sue Henne, die das Junge Theater des Theaters Nordhausen leitet, und Kulturagentin Kathleen Hahnemann vom Modellprogramm Kulturagenten für kreative Schulen im direkten Kontakt die konkreten Projekte. Theaterbesuche der Schulklassen sind dabei ebenso möglich wie die Begleitung einer Theaterproduktion durch eine Patenklasse, theaterbezogene Themen in Projektwochen, die Vor- und Nachbereitung von Theaterbesuchen in Workshops und Lehrerfortbildungen. Das Angebot kann ganz individuell den Wünschen der Schule angepasst werden. Unser theaterpädagogisches Angebot gilt natürlich für alle Schulen gleichermaßen, so Intendant Lars Tietje, aber diese Kooperationsvereinbarung wird eine kontinuierliche und besonders nachhaltige Zusammenarbeit gewährleisten.
Das erste Projekt ist bereits verabredet: Die 6. Klassen der Dingelstädter Schule werden im kommenden Schuljahr Patenklassen der Operettenproduktion Der Graf von Luxemburg. Zu drei Terminen wird Bianca Sue Henne in die Schule kommen, um sich mit den Schülerinnen und Schülern in Workshops der Operette, ihrer Geschichte, ihrer Musik und der szenischen Umsetzung zu nähern. Später dann darf die Patenklasse eine Probe im Theater Nordhausen besuchen und erhält eine Führung hinter die Kulissen. Der Abschluss kann dann, vielleicht gemeinsam mit den Eltern, der Besuch einer Vorstellung sein.
Die Regelschule Johann Wolf Dingelstädt nimmt gemeinsam mit der Regelschule Arenshausen und der Regelschule Uder am bundesweiten Modellprogramm Kulturagenten für kreative Schulen teil. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator, will das Programm Schülerinnen und Schülern Kunst und Kultur vermitteln und die aktive Auseinandersetzung damit fördern.

