Neues aus Berlin (93)
Freitag, 29. Juni 2012, 07:43 Uhr
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Betreuungsgeld und stellt fest, das Betreuungsgeld ist unsozial.
Kersten Steinke, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE aus Bad Frankenhausen, stellt sich gegen das von der Bundesregierung vorgeschlagene Betreuungsgeld. Es ist unsozial, weil die Bezieher von Arbeitslosengeld II von dieser Regelung nicht profitieren können. Darüber hinaus fehlt das Geld, um ausreichend Kitaplätze bereitzustellen.
Auch in einer öffentlichen Petition mit über 1000 Unterstützern wurde gefordert, von der Einführung eines Betreuungsgeldes für Eltern abzusehen. Zur Begründung verweist der Petent u.a. auf sprachliche und soziale Defizite vieler Kinder in den ersten Schuljahren.
Für DIE LINKE hat absolute Priorität, dass alle Kinder die Möglichkeit haben müssen, eine Kita besuchen zu können, so Steinke. Mit ihrer Betreuungsgelddebatte versucht die Koalition lediglich, die Eltern gegeneinander auszuspielen.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khhKersten Steinke, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE aus Bad Frankenhausen, stellt sich gegen das von der Bundesregierung vorgeschlagene Betreuungsgeld. Es ist unsozial, weil die Bezieher von Arbeitslosengeld II von dieser Regelung nicht profitieren können. Darüber hinaus fehlt das Geld, um ausreichend Kitaplätze bereitzustellen.
Auch in einer öffentlichen Petition mit über 1000 Unterstützern wurde gefordert, von der Einführung eines Betreuungsgeldes für Eltern abzusehen. Zur Begründung verweist der Petent u.a. auf sprachliche und soziale Defizite vieler Kinder in den ersten Schuljahren.
Für DIE LINKE hat absolute Priorität, dass alle Kinder die Möglichkeit haben müssen, eine Kita besuchen zu können, so Steinke. Mit ihrer Betreuungsgelddebatte versucht die Koalition lediglich, die Eltern gegeneinander auszuspielen.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
