Nicht alltäglicher Bahntransport
Samstag, 14. Juli 2012, 09:41 Uhr
Bundeswehr verlädt 18 Panzer auf Waggons. Ein nicht alltägliches Bild hat sich den Menschen in Sondershausen geboten....
Mit einem Großaufgebot an schwerer Technik und Personal wurden achtzehn Panzer, darunter 16 Raketenwerfer und zwei Bergepanzer, am Bahnhof auf einen Zug gefahren.
Nicht alltäglicher Bahntransport (Foto: Bundeswehr)
In wenigen Stunden laden wir fast 500 Tonnen Material auf, erklärte Hauptfeldwebel Denis Reinhardt. Er ist für die ordnungsgemäße Verladung des Materials verantwortlich. Soviel Betriebsamkeit bleibt nicht unentdeckt. Es ist spannend zu sehen, wie schnell die Soldaten das alles aufladen, höchst professionell, meinte eine Zuschauerin. Die anschließende Fahrt Richtung Lüneburg dauerte die ganze Nacht.
Hintergrund für die Aktion ist ein Truppenübungsplatzaufenthalt des Raketen Artillerie Bataillon 132 aus Sondershausen. Der Übungsplatz liegt fast 400 Kilometer entfernt, so Kommandeur Oberstleutnant Armin Schaus. Der Transport mit der Bahn ist die einzig vernünftige Möglichkeit unser Großgerät plus über 100 Soldaten zu transportieren.
Der Rest des Bataillons war bereits am Morgen in einer großen Marschkolonne in Richtung Übungsplatz aufgebrochen. Fast zehn Tage werden die insgesamt 300 Sondershausener Soldaten in Munster bleiben. Nach dem erfolgreichen Einsatz im Kosovo sei es wieder an der Zeit den klassischen artilleristischen Auftrag, der Umgang mit dem Raketenwerfer Typ MARS, zu üben, hieß es. Ein
Höhepunkt des Übungsplatzaufenthaltes wird daher das gleichzeitige Schießen aller Raketenwerfern sein, so Kommandeur Schaus.
Autor: khhMit einem Großaufgebot an schwerer Technik und Personal wurden achtzehn Panzer, darunter 16 Raketenwerfer und zwei Bergepanzer, am Bahnhof auf einen Zug gefahren.
Nicht alltäglicher Bahntransport (Foto: Bundeswehr)
In wenigen Stunden laden wir fast 500 Tonnen Material auf, erklärte Hauptfeldwebel Denis Reinhardt. Er ist für die ordnungsgemäße Verladung des Materials verantwortlich. Soviel Betriebsamkeit bleibt nicht unentdeckt. Es ist spannend zu sehen, wie schnell die Soldaten das alles aufladen, höchst professionell, meinte eine Zuschauerin. Die anschließende Fahrt Richtung Lüneburg dauerte die ganze Nacht.
Hintergrund für die Aktion ist ein Truppenübungsplatzaufenthalt des Raketen Artillerie Bataillon 132 aus Sondershausen. Der Übungsplatz liegt fast 400 Kilometer entfernt, so Kommandeur Oberstleutnant Armin Schaus. Der Transport mit der Bahn ist die einzig vernünftige Möglichkeit unser Großgerät plus über 100 Soldaten zu transportieren.
Der Rest des Bataillons war bereits am Morgen in einer großen Marschkolonne in Richtung Übungsplatz aufgebrochen. Fast zehn Tage werden die insgesamt 300 Sondershausener Soldaten in Munster bleiben. Nach dem erfolgreichen Einsatz im Kosovo sei es wieder an der Zeit den klassischen artilleristischen Auftrag, der Umgang mit dem Raketenwerfer Typ MARS, zu üben, hieß es. Ein
Höhepunkt des Übungsplatzaufenthaltes wird daher das gleichzeitige Schießen aller Raketenwerfern sein, so Kommandeur Schaus.

