kn-Forum: Konsequenzen angekündigt....
Donnerstag, 19. Juli 2012, 23:08 Uhr
Scheinbar wird das Thema Stellenausschreibung für den neu zu besetzenden Ersten Beigeordneten unseres Kreises zu einer Kraftprobe für unsere neue Landrätin, so der Inhalt eines Leserbriefes
Eine gute Figur macht die CDU mit ihren Drohgebärden dabei für meinen Geschmack nicht.
Als Bürger dieses Landkreises muss man sich doch wundern. Es werden in der Presse sogar unverhohlen Konsequenzen für den Fall angedroht, dass die Stellenausschreibung den Wunschkandidaten der CDU auf Grund der geforderten Qualifikationen ausgrenze.
Zum einen dürfte eine entsprechende Qualifikation, wie ein Hochschulabschluss, eine Selbstverständlichkeit darstellen, zum andern welcher Art sollten die Konsequenzen denn sein!?
Selbst wenn der Koalitionsvertrag aufgekündigt würde; wird hier etwa angekündigt, zukünftig im Kreistag einfach alles zu blockieren?
Ich möchte an dieser Stelle einmal darauf hinweisen, dass die Mitglieder des Kreistages von den Bürgern des Kreises gewählt wurden, um über alle grundlegenden Angelegenheiten des Landkreises zu entscheiden. Sie bilden das Hauptorgan des Landkreises und tragen uns Bürgern gegenüber auch Verantwortung. Der Bürger darf von ihnen erwarten, dass sie stets das Beste für den Kreis im Sinne haben. Hier öffentlich zu bekunden, man wolle womöglich nicht mehr mitspielen, wenn das Förmchen nicht die richtige Farbe hat, zeugt weder von Stil und schon gar nicht von politisch verantwortlichem Handeln.
Es bleibt doch abzuwarten welches Aufgabengebiet der zukünftige Stellvertreter der Landrätin inne haben soll. Erst dann kann man klären, wer hierfür nach Besteignung in Frage kommt und ob man aus den eigenen Reihen für dieses Ausgabenfeld einen entsprechenden Kandidaten stellen kann.
Im Übrigen kann niemand den Ausgang der kommenden Kreistagswahlen 2014 vorhersagen. Daher ist auch ungewiss, ob die SPD nur mit der CDU eine klare Stimmenmehrheit im Kreistag stellt. Das könnte sich durchaus ändern.
Daniela Leich
Eine gute Figur macht die CDU mit ihren Drohgebärden dabei für meinen Geschmack nicht.
Als Bürger dieses Landkreises muss man sich doch wundern. Es werden in der Presse sogar unverhohlen Konsequenzen für den Fall angedroht, dass die Stellenausschreibung den Wunschkandidaten der CDU auf Grund der geforderten Qualifikationen ausgrenze.
Zum einen dürfte eine entsprechende Qualifikation, wie ein Hochschulabschluss, eine Selbstverständlichkeit darstellen, zum andern welcher Art sollten die Konsequenzen denn sein!?
Selbst wenn der Koalitionsvertrag aufgekündigt würde; wird hier etwa angekündigt, zukünftig im Kreistag einfach alles zu blockieren?
Ich möchte an dieser Stelle einmal darauf hinweisen, dass die Mitglieder des Kreistages von den Bürgern des Kreises gewählt wurden, um über alle grundlegenden Angelegenheiten des Landkreises zu entscheiden. Sie bilden das Hauptorgan des Landkreises und tragen uns Bürgern gegenüber auch Verantwortung. Der Bürger darf von ihnen erwarten, dass sie stets das Beste für den Kreis im Sinne haben. Hier öffentlich zu bekunden, man wolle womöglich nicht mehr mitspielen, wenn das Förmchen nicht die richtige Farbe hat, zeugt weder von Stil und schon gar nicht von politisch verantwortlichem Handeln.
Es bleibt doch abzuwarten welches Aufgabengebiet der zukünftige Stellvertreter der Landrätin inne haben soll. Erst dann kann man klären, wer hierfür nach Besteignung in Frage kommt und ob man aus den eigenen Reihen für dieses Ausgabenfeld einen entsprechenden Kandidaten stellen kann.
Im Übrigen kann niemand den Ausgang der kommenden Kreistagswahlen 2014 vorhersagen. Daher ist auch ungewiss, ob die SPD nur mit der CDU eine klare Stimmenmehrheit im Kreistag stellt. Das könnte sich durchaus ändern.
Daniela Leich
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
