Reale Pferdestärken im Verkehr
Samstag, 21. Juli 2012, 08:13 Uhr
In der Stadt sind Pferde eher selten anzutreffen, im ländlichen Bereich kommt es allerdings des Öfteren zu Begegnungen zwischen Pferd und Auto-, beziehungsweise Motorrad- oder Radfahrer. Tipps zum Verhalten kommen von der Deutschen Verkehrswacht.
Da Pferde durch plötzliche und laute Geräusche erschreckt werden können, sollten andere Verkehrsteilnehmer möglichst langsam überholen. Die Deutsche Verkehrswacht hat Tipps für die Begegnung von berittenen und motorisierten Nutzern der Straße:
- Grundsätzlich verhalten sich erfahrene Pferde ruhig, wenn sie im Straßenverkehr unterwegs sind. Damit sie nicht scheuen, sollten sie von Auto- und Motorradfahrern mit reduzierter Geschwindigkeit und möglichst großem Abstand überholt werden.
- Ist das Überholen nicht sofort möglich, sollten andere Verkehrsteilnehmer auf ausreichenden Sicherheitsabstand achten. So werden die Tiere durch das Motorengeräusch nicht unruhig.
- Auch bei entgegenkommenden Reitern sollte das Tempo reduziert werden, damit der Fahrer die Situation richtig einschätzen kann. Zudem sollte mit Gegenverkehr gerechnet werden, der die Pferde überholt.
- Pferde sind Fluchttiere. Klingeln oder lautes Hupen sollten vermieden werden, damit sich die Tiere nicht erschrecken.
- Auch Reiter können einiges für ihre Sicherheit im Straßenverkehr tun. Reflektierende Bandagen für das Pferd und reflektierende Kleidung für den Reiter helfen, die Sichtbarkeit bei Dämmerung und Dunkelheit zu erhöhen. Ein passender Reiterhelm schützt den Kopf.
- Nur wenn Reiter und Reittier eingespielt sind und das Pferd erfahren genug ist, sollte es in den Straßenverkehr gehen.
- Reiter sollten sich Paragraph 28 der Straßenverkehrsordnung (StVO) ansehen: Grundsätzlich sind Haus- und Stalltiere, die den Verkehr gefährden können, von der Straße fern zu halten. Sie sind nur dort zugelassen, wenn sichergestellt ist, dass eine Begleitperson ausreichend auf sie einwirken kann. Für Reiter und Führer von Pferden gelten die für den gesamten Fahrverkehr einheitlich bestehenden Verkehrsregeln und Anordnungen sinngemäß.
Autor: khhDa Pferde durch plötzliche und laute Geräusche erschreckt werden können, sollten andere Verkehrsteilnehmer möglichst langsam überholen. Die Deutsche Verkehrswacht hat Tipps für die Begegnung von berittenen und motorisierten Nutzern der Straße:
- Grundsätzlich verhalten sich erfahrene Pferde ruhig, wenn sie im Straßenverkehr unterwegs sind. Damit sie nicht scheuen, sollten sie von Auto- und Motorradfahrern mit reduzierter Geschwindigkeit und möglichst großem Abstand überholt werden.
- Ist das Überholen nicht sofort möglich, sollten andere Verkehrsteilnehmer auf ausreichenden Sicherheitsabstand achten. So werden die Tiere durch das Motorengeräusch nicht unruhig.
- Auch bei entgegenkommenden Reitern sollte das Tempo reduziert werden, damit der Fahrer die Situation richtig einschätzen kann. Zudem sollte mit Gegenverkehr gerechnet werden, der die Pferde überholt.
- Pferde sind Fluchttiere. Klingeln oder lautes Hupen sollten vermieden werden, damit sich die Tiere nicht erschrecken.
- Auch Reiter können einiges für ihre Sicherheit im Straßenverkehr tun. Reflektierende Bandagen für das Pferd und reflektierende Kleidung für den Reiter helfen, die Sichtbarkeit bei Dämmerung und Dunkelheit zu erhöhen. Ein passender Reiterhelm schützt den Kopf.
- Nur wenn Reiter und Reittier eingespielt sind und das Pferd erfahren genug ist, sollte es in den Straßenverkehr gehen.
- Reiter sollten sich Paragraph 28 der Straßenverkehrsordnung (StVO) ansehen: Grundsätzlich sind Haus- und Stalltiere, die den Verkehr gefährden können, von der Straße fern zu halten. Sie sind nur dort zugelassen, wenn sichergestellt ist, dass eine Begleitperson ausreichend auf sie einwirken kann. Für Reiter und Führer von Pferden gelten die für den gesamten Fahrverkehr einheitlich bestehenden Verkehrsregeln und Anordnungen sinngemäß.
