Schöner Naturgarten
Dienstag, 31. Juli 2012, 00:27 Uhr
Ein Garten für Auge und Herz ist zu besichtigen! Wo das ist und wann man ihn besuchen kann, erfahren Sie hier...
Schöner Naturgarten (Foto: Peter Zimmer)
Wer gerne einen kleinen Spaziergang in die Natur machen will und dabei einen schönen Naturgarten anschauen möchte, der sei herzlich eingeladen, den "Garten für Auge und Herz" zu besichtigen. Jeweils am 1. Sonnabend im Monat ist dies von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr möglich, also in diesem Jahr noch am 4. August, am 1. September und am 6. Oktober.
Und wie findet man den Garten? Der Weg wird wie folgt beschrieben:
Aus Bad Frankenhausen heraus Richtung Panorama - auf der Panoramastraße den 1. oder 2. Feldweg rechts rein - den Liedertafeln und den Wanderzeichen (gelbes X) folgen - den Berg hoch und dabei links halten bis zum offenen Gartentor!
Einen verwunschenen Garten gilt es zu entdecken, am Waldrand gelegen, voller Ruhe und Harmonie, von einer beeindruckenden Größe, ausgestattet mit interessanten Pflanzen und bereichert mit passenden Gedichten und Texten. Auf dem Gelände gibt es außerdem ein kleines Museum (Heimatstübchen).
Wer außerhalb dieser Sonnabende den Garten erkunden will, melde sich bei Frau Sigrid Zachariä (Bärental 1 - Tel. 0178/2322787). Der Eintritt ist in jedem Falle frei, aber Frau Zachariä freut sich über eine kleine Spende - diese kommt der Sanierung der Großen-Strobel-Orgel der Unterkirche zugute.
Nachtrag:
Mitte Juni fand im "Garten für Auge und Herz" eine ökumenische Andacht statt mit Pfarrerin Magdalena Seifert (Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Bad Frankenhausen) und Pfarrer Günter Albrecht (katholische Gemeinde Bad Frankenhausen).
Anhand des bekannten Liedes "Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit…" wurde auf die uns geschenkte Schöpfung hingewiesen und verdeutlicht, daß die Natur uns nicht braucht, aber wir Menschen auf die Natur und ihre Schätze angewiesen sind. Es gilt, sorgsam und liebevoll mit der uns geschenkten Natur umzugehen, damit auch die folgenden Generationen noch eine lebenswerte Natur vorfinden.
Im Anschluß an diese Andacht erkundeten die Anwesenden den weiträumigen Garten mit den vielfältigen Pflanzen und Texttafeln und mit einem fröhlichen Kaffeetrinken klang der Nachmittag aus.
Peter Zimmer
Kirchengemeinderat
Autor: khh
Schöner Naturgarten (Foto: Peter Zimmer)
Wer gerne einen kleinen Spaziergang in die Natur machen will und dabei einen schönen Naturgarten anschauen möchte, der sei herzlich eingeladen, den "Garten für Auge und Herz" zu besichtigen. Jeweils am 1. Sonnabend im Monat ist dies von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr möglich, also in diesem Jahr noch am 4. August, am 1. September und am 6. Oktober.Und wie findet man den Garten? Der Weg wird wie folgt beschrieben:
Aus Bad Frankenhausen heraus Richtung Panorama - auf der Panoramastraße den 1. oder 2. Feldweg rechts rein - den Liedertafeln und den Wanderzeichen (gelbes X) folgen - den Berg hoch und dabei links halten bis zum offenen Gartentor!
Einen verwunschenen Garten gilt es zu entdecken, am Waldrand gelegen, voller Ruhe und Harmonie, von einer beeindruckenden Größe, ausgestattet mit interessanten Pflanzen und bereichert mit passenden Gedichten und Texten. Auf dem Gelände gibt es außerdem ein kleines Museum (Heimatstübchen).
Wer außerhalb dieser Sonnabende den Garten erkunden will, melde sich bei Frau Sigrid Zachariä (Bärental 1 - Tel. 0178/2322787). Der Eintritt ist in jedem Falle frei, aber Frau Zachariä freut sich über eine kleine Spende - diese kommt der Sanierung der Großen-Strobel-Orgel der Unterkirche zugute.
Nachtrag:
Mitte Juni fand im "Garten für Auge und Herz" eine ökumenische Andacht statt mit Pfarrerin Magdalena Seifert (Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Bad Frankenhausen) und Pfarrer Günter Albrecht (katholische Gemeinde Bad Frankenhausen).
Anhand des bekannten Liedes "Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit…" wurde auf die uns geschenkte Schöpfung hingewiesen und verdeutlicht, daß die Natur uns nicht braucht, aber wir Menschen auf die Natur und ihre Schätze angewiesen sind. Es gilt, sorgsam und liebevoll mit der uns geschenkten Natur umzugehen, damit auch die folgenden Generationen noch eine lebenswerte Natur vorfinden.
Im Anschluß an diese Andacht erkundeten die Anwesenden den weiträumigen Garten mit den vielfältigen Pflanzen und Texttafeln und mit einem fröhlichen Kaffeetrinken klang der Nachmittag aus.
Peter Zimmer
Kirchengemeinderat




