Gemeinsames hegen und pflegen
Freitag, 24. August 2012, 12:24 Uhr
Sowohl bei der gemeinsamen Theater- und Orchester GmbH, bei wichtigen Infrastruktur- und Wirtschaftsprojekten im Norden des Freistaats als auch bei der Stärkung der Nordhäuser Fachhochschule wird es auch künftig einen Schulterschluss zwischen Sondershausen und Nordhausen geben. Das ist das Ergebnis eines Gespräches...
"Die jahrelange erfolgreiche Kooperation zwischen unseren Städten wollen wir beide gern fortsetzen. Das sagte heute Nordhausens Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (rechts) nach einem Treffen mit seinem Sondershäuser Amtskollegen Joachim Kreyer (links) im Nordhäuser Rathaus.
So werde man sich zum Beispiel konzertiert und deutlich bei Bund und Freistaat immer wieder für den mehrspurigen Ausbau der B 4 zwischen Nordhausen und Sondershausen einsetzen. Man werde sich darüber hinaus stark machen, dass auch die Nordhäuser Fachhochschule mit dem Studiengang public management Standort wird für die Ausbildung von künftigen Mitarbeitern der Thüringer Landesbehörden.
Und selbstverständlich werden wir nach wie vor gegenüber dem Freistaat mit einer starken Stimme sprechen, wenn es um die Zukunft und die Entwicklung unserer gemeinsamen Theater- und Loh-Orchester GmbH geht, so Dr. Zeh weiter. Man habe auch vereinbart, dass man sich beim Bemühen um Investoren nicht gegenseitig potenzielle Bewerber abjagen werde. Bei der räumlichen Nähe unserer Städte gilt sowieso: Was den einen stark macht, stärkt auch den anderen, so Dr. Zeh abschließend.
Autor: nnz"Die jahrelange erfolgreiche Kooperation zwischen unseren Städten wollen wir beide gern fortsetzen. Das sagte heute Nordhausens Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (rechts) nach einem Treffen mit seinem Sondershäuser Amtskollegen Joachim Kreyer (links) im Nordhäuser Rathaus.
So werde man sich zum Beispiel konzertiert und deutlich bei Bund und Freistaat immer wieder für den mehrspurigen Ausbau der B 4 zwischen Nordhausen und Sondershausen einsetzen. Man werde sich darüber hinaus stark machen, dass auch die Nordhäuser Fachhochschule mit dem Studiengang public management Standort wird für die Ausbildung von künftigen Mitarbeitern der Thüringer Landesbehörden.
Und selbstverständlich werden wir nach wie vor gegenüber dem Freistaat mit einer starken Stimme sprechen, wenn es um die Zukunft und die Entwicklung unserer gemeinsamen Theater- und Loh-Orchester GmbH geht, so Dr. Zeh weiter. Man habe auch vereinbart, dass man sich beim Bemühen um Investoren nicht gegenseitig potenzielle Bewerber abjagen werde. Bei der räumlichen Nähe unserer Städte gilt sowieso: Was den einen stark macht, stärkt auch den anderen, so Dr. Zeh abschließend.

