CITO - Müllsuche im Possenwald
Donnerstag, 30. August 2012, 00:02 Uhr
Von einer interessanten Aktion hat jetzt kn erfahren. Was da junge Leute getan haben schilderten sie so:...
Nicht nur ein Hobby ist Geocaching, die moderne Schnitzeljagd nach geheimen Verstecken, sondern auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz. CITO (engl.: cache in trash out), so nennt sich eine Variante beim Geocaching, bei der die Cacher, wie die Mitspieler dieses weltweiten Spiels genannt werden, in einer organisierten Aktion Müll einsammeln.
Am Samstag den 25.08.2012 trafen sich Cacher überwiegend aus der Sondershäuser und Nordhäuser Region im Possenwald, um in einem Streifen links und rechts des Hauptwanderweges vom Rondell bis zur Possenstraße sowie vom Rondell bis zum Bismarkturm den Müll einzusammeln. Diese Aktion wurde im Vorfeld mit den Verantwortlichen im Landratsamt abgestimmt, die auch die Müllsäcke zur Verfügung stellten und deren Abtransport zusicherten.
Eine kleine Gruppe bei der Arbeit
Das Ergebnis des Einsatzes ist durchaus erschreckend. So kamen 11 blaue Säcke voll Müll zusammen. Neben Unmengen von Flaschen in allen Größen waren Radkappen am häufigsten vertreten. Am wertvollsten war allerdings eine 35 kg schwere Kupferspule, am ausgefallensten ein paar völlig bemooste Turnschuhe.
Alle Teilnehmer dieser Aktion kamen überein, im Sinne des Naturschutzes und der Erhaltung des Spielfeldes des Geocachings, solche Veranstaltungen in der Region zu wiederholen.
Autor: khhNicht nur ein Hobby ist Geocaching, die moderne Schnitzeljagd nach geheimen Verstecken, sondern auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz. CITO (engl.: cache in trash out), so nennt sich eine Variante beim Geocaching, bei der die Cacher, wie die Mitspieler dieses weltweiten Spiels genannt werden, in einer organisierten Aktion Müll einsammeln.
Am Samstag den 25.08.2012 trafen sich Cacher überwiegend aus der Sondershäuser und Nordhäuser Region im Possenwald, um in einem Streifen links und rechts des Hauptwanderweges vom Rondell bis zur Possenstraße sowie vom Rondell bis zum Bismarkturm den Müll einzusammeln. Diese Aktion wurde im Vorfeld mit den Verantwortlichen im Landratsamt abgestimmt, die auch die Müllsäcke zur Verfügung stellten und deren Abtransport zusicherten.
Eine kleine Gruppe bei der Arbeit
Das Ergebnis des Einsatzes ist durchaus erschreckend. So kamen 11 blaue Säcke voll Müll zusammen. Neben Unmengen von Flaschen in allen Größen waren Radkappen am häufigsten vertreten. Am wertvollsten war allerdings eine 35 kg schwere Kupferspule, am ausgefallensten ein paar völlig bemooste Turnschuhe.
Alle Teilnehmer dieser Aktion kamen überein, im Sinne des Naturschutzes und der Erhaltung des Spielfeldes des Geocachings, solche Veranstaltungen in der Region zu wiederholen.


