Lieberknecht bei ELSO
Montag, 03. September 2012, 15:11 Uhr
Mit dem Zwölften und letzten Tag der Thüringen-Tour International beendet heute Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht die Thüringen-Tour International. dabei besucht sie auch zwei von insgesamt 50 Unternehmen bzw. Einrichtungen , die sich im Kyffhäuserkreis befinden..
Die ELSO GmbH ist ein wichtiges Produktions- und Vertriebszentrum des Weltunternehmens Schneider Electric. Der Betriebsleiter des Sondershäuser Standorts, Florent Brichet hatte die Ministerpräsidentin in einem Betriebesrundgang über die Produktpalette informiert. Die Ministerpräsidentin bedankte sich mit mit dem Thüringen-Tour International Plakette.
Empfangen wurde die Ministerpräsidentin am Produktionsstandort von Landrätin Antje Hochwind und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer. Als klein Aufmerksamkeit gab es ein Präsent mit Erzeugnisse der Region, während Kreyer den neue Genussführer Nordthüringen übergab.
Danach informierten Dieter Finger (Marketing / Kommunikation Schneider Electric Deutschland) und Florent Brichet über das Unternehmen und speziell auch über die Produktionsstätte Sondershausen. Als weltweit tätiger Spezialist in den Bereichen Energie-Management und Automation mit Niederlassungen in mehr als 100 Ländern bietet Schneider Electric integrierte Lösungen für Energie und Infrastruktur, industrielle Prozesse, Maschinen- und Industrieausrüstung, Gebäudeautomatisierung, Rechenzentren und Datennetze sowie Wohngebäude. Mit über 130.000 Mitarbeitern weltweit hat Schneider Electric im Jahr 2011 einen Umsatz von 22,4 Mrd. Euro erzielt. Erklärtes Ziel ist es, Menschen, Organisationen und Unternehmen dabei zu unterstützen, mehr aus ihrer Energie zu machen: "Make the most of your energy". Sondershausen ist einer von sieben großen Produktionsstandorten und weiteren Vertriebszentren.
In einem Betribsrundgang führten Detlef Bender (Foto oben) und Florent Brichet die Ministerpräsidentin durch die Produktionsanlagen. Die ELSO GmbH ist der einzige Schalter- und Steckdosen-Hersteller in den neuen Bundesländern und blickt auf eine über 100-jährige Geschichte am Standort Sondershausen zurück. Die Kompetenzen liegen in der Produktion von Schaltern und Steckdosen sowie Elektronikkomponenten, Gebäudesystemtechnik, Gebäudekommunikation und Patienten-Rufanlagen. Seit 1999 ist das mittelständische Unternehmen aktives Mitglied des Schneider Electric-Konzerns.
Besondersinteressant für die Ministerpräsidentin die Aussagen von Dieter Finger zu Fragen der Energieeffizienz. Durch Energiemanagement, wie es Schneider betreibt, lassen sich bis zu 30 Prozent Energie einsparen. Schneider Electric befasst sich u.a. mit solchen Problemen wie Steuerung von Solarparks oder der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität (EVlink). Zwischen der Ministerpräsidentin und Dieter Finger wurden weiter Kontakte auf Landesebene vereinbart.
Am Rande des Besuchs der Ministerpräsidentin führte man auch Gespräche in kleinerem Kreis durch, wie hier zwischen Antje Hochwind und Dieter Finger. Auch SPD-Bundesmitglied Steffen-Claudio Lemme und die Landtagsmitglieder Dorothea Marx (SPD) und Gudrun Holbe und Manfred Scherer (beide CDU) nutzten die Möglichkeit von Gesprächen.
Im Anschluss an den Besuch setzte die Ministerpräsidentin ihre Tour bei der Sumitomo SHI Demag Plastics Machinery GmbH in Wiehe fort.
Autor: khhDie ELSO GmbH ist ein wichtiges Produktions- und Vertriebszentrum des Weltunternehmens Schneider Electric. Der Betriebsleiter des Sondershäuser Standorts, Florent Brichet hatte die Ministerpräsidentin in einem Betriebesrundgang über die Produktpalette informiert. Die Ministerpräsidentin bedankte sich mit mit dem Thüringen-Tour International Plakette.
Empfangen wurde die Ministerpräsidentin am Produktionsstandort von Landrätin Antje Hochwind und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer. Als klein Aufmerksamkeit gab es ein Präsent mit Erzeugnisse der Region, während Kreyer den neue Genussführer Nordthüringen übergab.
Danach informierten Dieter Finger (Marketing / Kommunikation Schneider Electric Deutschland) und Florent Brichet über das Unternehmen und speziell auch über die Produktionsstätte Sondershausen. Als weltweit tätiger Spezialist in den Bereichen Energie-Management und Automation mit Niederlassungen in mehr als 100 Ländern bietet Schneider Electric integrierte Lösungen für Energie und Infrastruktur, industrielle Prozesse, Maschinen- und Industrieausrüstung, Gebäudeautomatisierung, Rechenzentren und Datennetze sowie Wohngebäude. Mit über 130.000 Mitarbeitern weltweit hat Schneider Electric im Jahr 2011 einen Umsatz von 22,4 Mrd. Euro erzielt. Erklärtes Ziel ist es, Menschen, Organisationen und Unternehmen dabei zu unterstützen, mehr aus ihrer Energie zu machen: "Make the most of your energy". Sondershausen ist einer von sieben großen Produktionsstandorten und weiteren Vertriebszentren.
In einem Betribsrundgang führten Detlef Bender (Foto oben) und Florent Brichet die Ministerpräsidentin durch die Produktionsanlagen. Die ELSO GmbH ist der einzige Schalter- und Steckdosen-Hersteller in den neuen Bundesländern und blickt auf eine über 100-jährige Geschichte am Standort Sondershausen zurück. Die Kompetenzen liegen in der Produktion von Schaltern und Steckdosen sowie Elektronikkomponenten, Gebäudesystemtechnik, Gebäudekommunikation und Patienten-Rufanlagen. Seit 1999 ist das mittelständische Unternehmen aktives Mitglied des Schneider Electric-Konzerns.
Besondersinteressant für die Ministerpräsidentin die Aussagen von Dieter Finger zu Fragen der Energieeffizienz. Durch Energiemanagement, wie es Schneider betreibt, lassen sich bis zu 30 Prozent Energie einsparen. Schneider Electric befasst sich u.a. mit solchen Problemen wie Steuerung von Solarparks oder der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität (EVlink). Zwischen der Ministerpräsidentin und Dieter Finger wurden weiter Kontakte auf Landesebene vereinbart.
Am Rande des Besuchs der Ministerpräsidentin führte man auch Gespräche in kleinerem Kreis durch, wie hier zwischen Antje Hochwind und Dieter Finger. Auch SPD-Bundesmitglied Steffen-Claudio Lemme und die Landtagsmitglieder Dorothea Marx (SPD) und Gudrun Holbe und Manfred Scherer (beide CDU) nutzten die Möglichkeit von Gesprächen.
Im Anschluss an den Besuch setzte die Ministerpräsidentin ihre Tour bei der Sumitomo SHI Demag Plastics Machinery GmbH in Wiehe fort.
























