Ich will die DDR nicht wiederhaben….
Donnerstag, 04. Oktober 2012, 15:25 Uhr
Wenn es am Vorabend des 3. Oktober in einer Lesung mit Peter Sodann um Politik geht, kommt man natürlich am Thema Wiedervereinigung nicht vorbei: Ich will die DDR nicht wiederhaben, so Peter Sodann zum Thema, aber ich lasse sie mir auch nicht nehmen!.
Dabei las er weniger aus den vor ihm liegenden Büchern, als dass er meist satirisch verpackt aus seinem Leben berichtete. Da hab ich mir gedacht: Das haste noch nicht gemacht… war und ist seine Lebenseinstellung zu neuen Aufgaben, die ihm angetragen wurden. Das begann mit seiner Lehre und setzte sich stetig fort, bis hin als Gysi zu ihm kam und ihm die Kandidatur als Bundespräsident antrug.
Die Herzen der Zuschauer erobern musste er an diesem Abend nicht. Die, die kamen, kannten ihn. Und auch wenn Kersten Steinke und DIE LINKE eingeladen hatten, das Gros der Gäste waren keine Parteimitglieder. Der Saal im Thüringer Hof von Bad Frankenhausen drohte aus allen Nähten zu platzen, zusätzliche Stühle mussten reingetragen werden, teilweise saßen die Zuschauer auf den Fensterbänken. Sie alle applaudierten einem Mann, der ihnen positive Erinnerungen zurück gab, an eine Zeit, für die sie nach der Wende verantwortlich gemacht wurden und sich in Demut üben sollten. Er lies sie darüber schmunzeln, laut lachen oder auch nachdenklich werden am Vorabend des 3. Oktober.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khhDabei las er weniger aus den vor ihm liegenden Büchern, als dass er meist satirisch verpackt aus seinem Leben berichtete. Da hab ich mir gedacht: Das haste noch nicht gemacht… war und ist seine Lebenseinstellung zu neuen Aufgaben, die ihm angetragen wurden. Das begann mit seiner Lehre und setzte sich stetig fort, bis hin als Gysi zu ihm kam und ihm die Kandidatur als Bundespräsident antrug.
Die Herzen der Zuschauer erobern musste er an diesem Abend nicht. Die, die kamen, kannten ihn. Und auch wenn Kersten Steinke und DIE LINKE eingeladen hatten, das Gros der Gäste waren keine Parteimitglieder. Der Saal im Thüringer Hof von Bad Frankenhausen drohte aus allen Nähten zu platzen, zusätzliche Stühle mussten reingetragen werden, teilweise saßen die Zuschauer auf den Fensterbänken. Sie alle applaudierten einem Mann, der ihnen positive Erinnerungen zurück gab, an eine Zeit, für die sie nach der Wende verantwortlich gemacht wurden und sich in Demut üben sollten. Er lies sie darüber schmunzeln, laut lachen oder auch nachdenklich werden am Vorabend des 3. Oktober.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke

