Stürmisches Abbaden
Sonntag, 07. Oktober 2012, 00:10 Uhr
Es war zwar recht warm gestern am Vormittag in Sondershausen, aber der stürmische Wind hat wohl doch Zuschauer und Akteure vom Bebraer Teich ferngehalten. Aber einige waren doch noch zu entdecken.
Nun ja, trotz heftigen Windes konnten sich natürlich große Wellen nicht ausbilden, aber man merkte schon, das Wasser war recht rau.
Zwar hieß es am Anfang optimistisch, es sind "warme" 13°C, aber das Nachmessen zeigte, es waren mit auch und Krach doch mal schlappe 12°C. Die kalten Nächte zwischendurch haben ihr Werk getan, da halfen auch die 17°C Lufttemperatur heute nicht so recht.
Natürlich sind die Frauen und Männer der Wasserwacht Sondershausen in die stürmischen Fluten gestiegen. Aber die Zahl der Fotoapparate überstieg deutlich die Zahl der Wasserratten, die sich den Fluten anvertrauten.
Da es gestern nicht so gemütlich durch den Wind war, stellte man sich schnell zum Gruppenfoto und ab ging es zum Behälter mit dem Glühwein, dem ersten Gruß der nahenden Weihnachtszeit.
Als sich einige schon anschickten nach Hause zu gehen, wagte sich tatsächlich noch ein sechster Schwimmer ins Wasser, der aber auch lieber schnell wieder raus kam.
Beim gemütlichen Beisammensein erinnerte Regina Girschele kn unbedingt noch, an einen wichtigen Termin zu denken. Klar, am Mittwoch ab 09:00 Uhr startet wieder das 24-Stunden-Schwimmen für einen guten Zweck und auch da ist die Wasserwacht wieder sehr aktiv dabei. Man sieht sich.
Autor: khhNun ja, trotz heftigen Windes konnten sich natürlich große Wellen nicht ausbilden, aber man merkte schon, das Wasser war recht rau.
Zwar hieß es am Anfang optimistisch, es sind "warme" 13°C, aber das Nachmessen zeigte, es waren mit auch und Krach doch mal schlappe 12°C. Die kalten Nächte zwischendurch haben ihr Werk getan, da halfen auch die 17°C Lufttemperatur heute nicht so recht.
Natürlich sind die Frauen und Männer der Wasserwacht Sondershausen in die stürmischen Fluten gestiegen. Aber die Zahl der Fotoapparate überstieg deutlich die Zahl der Wasserratten, die sich den Fluten anvertrauten.
Da es gestern nicht so gemütlich durch den Wind war, stellte man sich schnell zum Gruppenfoto und ab ging es zum Behälter mit dem Glühwein, dem ersten Gruß der nahenden Weihnachtszeit.
Als sich einige schon anschickten nach Hause zu gehen, wagte sich tatsächlich noch ein sechster Schwimmer ins Wasser, der aber auch lieber schnell wieder raus kam.
Beim gemütlichen Beisammensein erinnerte Regina Girschele kn unbedingt noch, an einen wichtigen Termin zu denken. Klar, am Mittwoch ab 09:00 Uhr startet wieder das 24-Stunden-Schwimmen für einen guten Zweck und auch da ist die Wasserwacht wieder sehr aktiv dabei. Man sieht sich.















