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Augen zu durch (2)

Mittwoch, 10. Oktober 2012, 00:31 Uhr
Unter dieser Überschrift kn-Kommentar: Augen zu durch hatte kn einen Kommentar abgegeben. mittlerer weise hat sich in Sondershausen etwas getan.

Das Hauptaugenmerk bei dieser Baustelle liegt eigentlich bei der Erneuerung der Leitungen des Trinkwasser- und Abwasser-Zweckverbandes "Helbe-Wipper". Und diese Arbeiten wurden jetzt begonnen. Schließlich weiß man ja nie, wie hart der Winter wird.

Das Schicksal der Baumruinen führte zu einigen Diskussionen. Auch Stadtratfraktionen haben sich wohl schon mit diesem Thema befasst. Eine Frage im Beitrag von kn war ja, sollen die Baumruinen etwa stehen bleiben? Klares nein, wie obige Bilder zeigen. Sie wurden komplett entfernt.

Aber auch die Frage, wie geht es am Gottesacker bloß weiter, beschäftigt die Bürger. Interessant dabei die gestellte Frage, was wird nachgepflanzt? Und da gibt es nicht wenige Bürger die klipp und klar sagen, bitte keine Kastanien mehr an dieser Stelle. Die Gartenstraße ist nun mal stark befahren und so mancher scheint sich ein Beule am Auto geholt zu haben, wenn er zum falschen Zeitpunkt durchfuhr und von einer herabfallender Kastanie getroffen wurde. Auch die "platt gefahrenen" Kastanien sind nicht für alle Bürger eine Augenweide, wie man in Gesprächen mit kn das Aussehen bemängelte.

Bei der Frage, was nachpflanzen, sind bei kn auch schon weitere Vorschläge angekommen. Neben dem Vorschlag nichts nachzupflanzen kamen unabhängig von einander Vorschläge anstatt Bäume zu pflanzen, lieber ein Hecke anzulegen, die den tieferliegenden Park besser von der belebten Gartenstraße abgrenzt. Allerdings gingen die Meinungen der Art der Hecke auseinander, ob nun Laub- oder Nadelholzhecke das richtige sei. Man darf also gespannt sein, was die Experten im April 2013 aus dem Hut zaubern.
Autor: khh

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