Kleine Einweihung
Mittwoch, 10. Oktober 2012, 22:54 Uhr
Der Kreisverband der Behinderten des Kyffhäuserkreis nahm heute zwei Enthüllungen vor und hatte dazu lieben Besuch eingeladen...
Das Hinweisschild am Eingang der Verbandsräume war doch schon arg ramponiert. Bei der Enthüllung durch die Verbandsvorsitzende Heidi Meister dabei, war Oberstleutnant Armin Schaus vom Bundeswehrstand in Sondershausen und gleichzeitig auch Vorsitzender des "Kuratorium - Aktion für Behinderte in Nordthüringen e.V.", der erstmalig seit seiner Station hier in Sondershausen die Gelegenheit hatte, den Behindertenverband zu begrüßen. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich der neue Briefkasten des Verbandes präsentiert.
Mit dabei die Geschäftsführerin des Kuratoriums Regina Girschele. Im Verband kennt man Girschele von der Unterstützung her, die das Kuratorium beim Kauf der Hebebühne für das Transportfahrzeuges des Verband geleistet hatte.
Im Gespräch informierte sich Oberstleutnant Schaus von der Arbeit des Verbandes, so bei bei der umfangreichen Unterstützung der Behinderten, täglich zur Arbeit zu kommen. Heidi Meister zeigte aber auch, wie man im Verband aber auch für Abwechslung sorgt und welche Probleme dabei auftreten. Im Gegenzug berichtete Schaus von der Arbeit des Kuratoriums. Scherpunkt natürlich das aktuell laufende 24-Stunden-Schwimmen.
Interessiert hörte man zu, über welche Stationen es Armin Schaus nach Sondershausen "verschlagen" hat. Dabei war das Erstaunen groß, dass es ihn unserem Sondershausen besser gefällt, als in der Innenstadt von Berlin. Die schöne Natur, z.B. der Blick vom Rondell auf die Stadt, und das interessante Kulturangebot, dass ihn erfreulich überraschte. Im Gespräch bekam Schaus den Tipp, unbedingt mal den Frauenberg zu besteigen. Hier schaltete sich auch kn ein, mit dem Hinweis, es in den nächsten Wochen zu tun, weil sich bald das Laub wie beim "Indian Summer" färbt, ohne dass man bis Nordamerika muss.
Natürlich gab es auch einen Eintrag in das Gästebuch des Verbandes. Mit leeren Händen war Oberleutnant Schaus nicht gekommen. Für das im April des nächsten Jahres stattfindende Benefizkonzert können zwei Verbandsmitglieder kostenlos teilnehmen, die sich so ein Konzert nicht leisten könnten. Dabei werden sie auch unterstützt, damit der Besuch auch vom Transport her klappt, denn gerade das ist zusätzlich für behinderte Menschen oft ein großes Problem.
Autor: khhDas Hinweisschild am Eingang der Verbandsräume war doch schon arg ramponiert. Bei der Enthüllung durch die Verbandsvorsitzende Heidi Meister dabei, war Oberstleutnant Armin Schaus vom Bundeswehrstand in Sondershausen und gleichzeitig auch Vorsitzender des "Kuratorium - Aktion für Behinderte in Nordthüringen e.V.", der erstmalig seit seiner Station hier in Sondershausen die Gelegenheit hatte, den Behindertenverband zu begrüßen. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich der neue Briefkasten des Verbandes präsentiert.
Mit dabei die Geschäftsführerin des Kuratoriums Regina Girschele. Im Verband kennt man Girschele von der Unterstützung her, die das Kuratorium beim Kauf der Hebebühne für das Transportfahrzeuges des Verband geleistet hatte.
Im Gespräch informierte sich Oberstleutnant Schaus von der Arbeit des Verbandes, so bei bei der umfangreichen Unterstützung der Behinderten, täglich zur Arbeit zu kommen. Heidi Meister zeigte aber auch, wie man im Verband aber auch für Abwechslung sorgt und welche Probleme dabei auftreten. Im Gegenzug berichtete Schaus von der Arbeit des Kuratoriums. Scherpunkt natürlich das aktuell laufende 24-Stunden-Schwimmen.
Interessiert hörte man zu, über welche Stationen es Armin Schaus nach Sondershausen "verschlagen" hat. Dabei war das Erstaunen groß, dass es ihn unserem Sondershausen besser gefällt, als in der Innenstadt von Berlin. Die schöne Natur, z.B. der Blick vom Rondell auf die Stadt, und das interessante Kulturangebot, dass ihn erfreulich überraschte. Im Gespräch bekam Schaus den Tipp, unbedingt mal den Frauenberg zu besteigen. Hier schaltete sich auch kn ein, mit dem Hinweis, es in den nächsten Wochen zu tun, weil sich bald das Laub wie beim "Indian Summer" färbt, ohne dass man bis Nordamerika muss.
Natürlich gab es auch einen Eintrag in das Gästebuch des Verbandes. Mit leeren Händen war Oberleutnant Schaus nicht gekommen. Für das im April des nächsten Jahres stattfindende Benefizkonzert können zwei Verbandsmitglieder kostenlos teilnehmen, die sich so ein Konzert nicht leisten könnten. Dabei werden sie auch unterstützt, damit der Besuch auch vom Transport her klappt, denn gerade das ist zusätzlich für behinderte Menschen oft ein großes Problem.












