Ehrengabe der Stadt Sondershausen
Donnerstag, 11. Oktober 2012, 23:13 Uhr
Zu Beginn einer Mammutsitzung im Stadtrat von Sondershausen wurde einer verdienstvollen Persönlichkeit die Ehrengabe der Stadt Sondershausen verliehen.
Die Verleihung der Ehrengabe an Ulrika Hofsäß übernahm Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), der auch selbst die Laudatio hielt. Ulrika Hofsäß wurde in Nordhausen geboren und wuchs in Großfurra auf. Nach dem Umzug nach Pforzheim gründete sie mit ihrem Ehemann ein Wirtschaftunternehmen, die Thermik GmbH. Hauptprodukt ist die Fertigung von Trennschaltern
Nach der Wende reifte der Entschluss auch in der Heimat wirtschaftlich aktiv zu werden. Mit 70 Arbeitskräften startet man in Großfurra, ehe man ins Gewerbegebiet Hainleite umzog und dann dort bereits 100 Arbeitskräfte beschäftigte.
Im Oktober 2011 zog die Firma mit ihren 170 Arbeitskräften von Pforzheim an den jetzigen Standort im Gewerbegebiet Schachtstraße um.
Ulrika Hofsäß schied 2006 aus dem Geschäftsleben aus war aber in Gremien dort noch aktiv. Nach dem Umzug nach Sondershausen war sie gesellschaftlich sehr aktiv, auch wenn es vielleicht nicht so publick wurde, wie die Unterstützung des Sparkassenmeetings oder der Restaurierung der Glocke der Trintatiskirche Sondershausen.
Autor: khhDie Verleihung der Ehrengabe an Ulrika Hofsäß übernahm Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), der auch selbst die Laudatio hielt. Ulrika Hofsäß wurde in Nordhausen geboren und wuchs in Großfurra auf. Nach dem Umzug nach Pforzheim gründete sie mit ihrem Ehemann ein Wirtschaftunternehmen, die Thermik GmbH. Hauptprodukt ist die Fertigung von Trennschaltern
Nach der Wende reifte der Entschluss auch in der Heimat wirtschaftlich aktiv zu werden. Mit 70 Arbeitskräften startet man in Großfurra, ehe man ins Gewerbegebiet Hainleite umzog und dann dort bereits 100 Arbeitskräfte beschäftigte.
Im Oktober 2011 zog die Firma mit ihren 170 Arbeitskräften von Pforzheim an den jetzigen Standort im Gewerbegebiet Schachtstraße um.
Ulrika Hofsäß schied 2006 aus dem Geschäftsleben aus war aber in Gremien dort noch aktiv. Nach dem Umzug nach Sondershausen war sie gesellschaftlich sehr aktiv, auch wenn es vielleicht nicht so publick wurde, wie die Unterstützung des Sparkassenmeetings oder der Restaurierung der Glocke der Trintatiskirche Sondershausen.










