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Viele Versicherungen sind überflüssig

Freitag, 02. November 2012, 10:27 Uhr
In Deutschland gibt es rund 450 Millionen Versicherungsverträge. Im Schnitt hat jeder Einwohner vom Baby bis zum Rentner sechs Policen. Doch nicht alle machen Sinn. Der Versicherungsmarkt ist unübersichtlich, die Produkte sind komplex, die Verträge kompliziert und wenig vergleichbar. Das Finanztest Spezial Versicherungen der Stiftung Warentest erklärt, worauf es ankommt, welche Versicherungen für wen wichtig sind und auf welche man verzichten kann.


Cover (Foto: Stiftung Warentest) Cover (Foto: Stiftung Warentest) Viele Menschen sind falsch und zu teuer versichert. Wer sich richtig informiert, kann oft mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Denn richtig versichern heißt Prioritäten setzen. Existenzielle Risiken müssen zuerst abgesichert werden. Ein Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsschutz ist wichtiger als eine Unfallversicherung.

Die wichtigste Versicherung ist die private Haftpflicht. Sie hilft, wenn der Versicherte einem anderen schadet, zum Beispiel wenn er als Fußgänger oder Radfahrer einen Unfall verursacht. Fast immer überflüssig sind hingegen Reparaturpolicen für Haushaltsgeräte, Krankenhaustagegeld-Versicherungen oder Insassenunfallversicherungen.

Außerdem erklären die Finanztest-Experten, welche Policen für Volljährige wichtig sind, was die neuen Unisex-Tarife bringen und welche Alternativen es zur Berufsunfähigkeitsversicherung gibt.

Das Finanztest Spezial Versicherungen hat 130 Seiten und ist ab morgen für 7,80 Euro am Kiosk erhältlich oder kann bestellt werden unter www.test.de/versicherungsheft.
Autor: red

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