Bei seinen Fans
Freitag, 16. November 2012, 00:23 Uhr
Bei der Kreisbereisung der Landrätin führte Ebelebens Bürgermeister den Tross an einen ganz besonderen Ort.
Auf Einladung von Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) hatte Landrätin Antje Hochwind (SPD) ihre erste Kreisbereisung nach Ebeleben durchgeführt.
Das man zuerst die "Alte Schule" besuchte, hatte gleich mehrere Gründe. An diesem Haus konnte man zeigen, was in Zusammenarbeit mit der Wohnungsgesellschaft "Wippertel" aus Sondershausen aus einer alten ehemaligen Schule gemacht werden konnte. Es wurden sanierte 12 Wohnungen eingerichtet und selbst ein Fahrstuhl fehlt nicht.
Aber auch einen anderen Grund gab es. In der Alten Schule residiert ein sehr rühriger Seniorenklub, der sich sehr aktiv am Stadtgeschehen beteiligt. Zusammen mit Ursula Panse hatte Vogt die Begrüßung übernommen. Stolz sagte Vogt, hier sind meine treuesten Fans. Für die Landrätin hatte Margarethe Große sogar zwei Gedichte verfasst, die über die Arbeit des Klubs berichten.
Der Seniorenklub wird gemeinsam von der Novalis-Diakonie, der Wippertal und der Stadt Ebeleben betrieben.
Hochwind bedankte sich bei den Senioren, dass sie so einen guten Eindruck von der Klubarbeit erhalten hat. Die Senioren bedankte sich für den Besuch und präsentierten selbstgebackenen Kuchen.
Bei einem kurzen Stadtrundgang zeigte sich Vogt zwar sehr zufrieden, dass man Verkaufseinrichtung in einer Größenordnung bieten kann, die sonst nur Städte mit 10.000 Einwohner bieten kann. Da liegt Ebeleben deutlich drunter. Eines schmerzt Vogt und die Ebeleber. Seit der Schlecker-Pleite hat man in Ebelen keine richtige Drogerie mehr. Bisher hat sich kein Geschäftmann gefunden der diese Lücke füllt.
Autor: khhAuf Einladung von Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) hatte Landrätin Antje Hochwind (SPD) ihre erste Kreisbereisung nach Ebeleben durchgeführt.
Das man zuerst die "Alte Schule" besuchte, hatte gleich mehrere Gründe. An diesem Haus konnte man zeigen, was in Zusammenarbeit mit der Wohnungsgesellschaft "Wippertel" aus Sondershausen aus einer alten ehemaligen Schule gemacht werden konnte. Es wurden sanierte 12 Wohnungen eingerichtet und selbst ein Fahrstuhl fehlt nicht.
Aber auch einen anderen Grund gab es. In der Alten Schule residiert ein sehr rühriger Seniorenklub, der sich sehr aktiv am Stadtgeschehen beteiligt. Zusammen mit Ursula Panse hatte Vogt die Begrüßung übernommen. Stolz sagte Vogt, hier sind meine treuesten Fans. Für die Landrätin hatte Margarethe Große sogar zwei Gedichte verfasst, die über die Arbeit des Klubs berichten.
Der Seniorenklub wird gemeinsam von der Novalis-Diakonie, der Wippertal und der Stadt Ebeleben betrieben.
Hochwind bedankte sich bei den Senioren, dass sie so einen guten Eindruck von der Klubarbeit erhalten hat. Die Senioren bedankte sich für den Besuch und präsentierten selbstgebackenen Kuchen.
Bei einem kurzen Stadtrundgang zeigte sich Vogt zwar sehr zufrieden, dass man Verkaufseinrichtung in einer Größenordnung bieten kann, die sonst nur Städte mit 10.000 Einwohner bieten kann. Da liegt Ebeleben deutlich drunter. Eines schmerzt Vogt und die Ebeleber. Seit der Schlecker-Pleite hat man in Ebelen keine richtige Drogerie mehr. Bisher hat sich kein Geschäftmann gefunden der diese Lücke füllt.











