Neues aus Berlin (157)
Dienstag, 04. Dezember 2012, 07:56 Uhr
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Johannes Selle (CDU) zum Thema: Ländliche Räume sichern und ausbauen
Der beschlossene Antrag "Zukunft für Ländliche Räume - Regionale Vielfalt sichern und ausbauen" sieht 105 Maßnahmen vor für die ländlichen Regionen Deutschlands vor.
Deutschland ist ein Land vieler interessanter Regionen und wird nicht von einer dominiert. In Deutschland kann die Diskussion geführt werden, ob es sich besser auf dem Land oder in der Stadt lebt. Der überwiegende Teil unserer 3,5 Millionen Betriebe kommt aus Gemeinden und Mittelstädten. Im Wahlkreis sitzen an unscheinbaren Orten Weltmarktführer, in Kölleda, Sondershausen und Apolda. Unsere Bürger finden nahezu überall annähernd gleiche Lebensbedingungen vor. Das soll auch so bleiben.
Deswegen haben die Koalitionsfraktionen im Frühjahr auf unsere Initiative hin eine 15köpfige Arbeitsgruppe eingesetzt, die Entwicklungshemmnisse aufgespürt, Probleme identifiziert und Lösungsvorschläge erarbeitet hat. Nach einem Kongress haben wir dann einen viel beachteten Abschlussbericht vorgelegt. Auch im Wahlkreis habe ich die Arbeitsmaterialien an interessierte Bürger gegeben. Die positive Resonanz hat gezeigt, dass wir total den Nerv der Zeit getroffen haben: Die ländlichen Räume dürfen nicht abgehängt werden.
Mit dem Antrag schlagen wir Maßnahmen in diesen vier Feldern vor:
1. Verkehrs-, Kommunikations- und Energieinfrastruktur,
2. Wirtschaft und Arbeit,
3. Sozialer Zusammenhalt, Betreuung, Gesundheit und Pflege sowie
4. Integrierte ländliche Entwicklung.
Schwerpunkt ist eindeutig der Ausbau der Breitbandversorgung. Bei allen Vorschlägen ist klar; nur gemeinsam mit Bund, Länder und Gemeinden sowie mit nicht-staatlichen Initiativen können wir unser Land im Ganzen attraktiv erhalten.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
Autor: khhDer beschlossene Antrag "Zukunft für Ländliche Räume - Regionale Vielfalt sichern und ausbauen" sieht 105 Maßnahmen vor für die ländlichen Regionen Deutschlands vor.
Deutschland ist ein Land vieler interessanter Regionen und wird nicht von einer dominiert. In Deutschland kann die Diskussion geführt werden, ob es sich besser auf dem Land oder in der Stadt lebt. Der überwiegende Teil unserer 3,5 Millionen Betriebe kommt aus Gemeinden und Mittelstädten. Im Wahlkreis sitzen an unscheinbaren Orten Weltmarktführer, in Kölleda, Sondershausen und Apolda. Unsere Bürger finden nahezu überall annähernd gleiche Lebensbedingungen vor. Das soll auch so bleiben.
Deswegen haben die Koalitionsfraktionen im Frühjahr auf unsere Initiative hin eine 15köpfige Arbeitsgruppe eingesetzt, die Entwicklungshemmnisse aufgespürt, Probleme identifiziert und Lösungsvorschläge erarbeitet hat. Nach einem Kongress haben wir dann einen viel beachteten Abschlussbericht vorgelegt. Auch im Wahlkreis habe ich die Arbeitsmaterialien an interessierte Bürger gegeben. Die positive Resonanz hat gezeigt, dass wir total den Nerv der Zeit getroffen haben: Die ländlichen Räume dürfen nicht abgehängt werden.
Mit dem Antrag schlagen wir Maßnahmen in diesen vier Feldern vor:
1. Verkehrs-, Kommunikations- und Energieinfrastruktur,
2. Wirtschaft und Arbeit,
3. Sozialer Zusammenhalt, Betreuung, Gesundheit und Pflege sowie
4. Integrierte ländliche Entwicklung.
Schwerpunkt ist eindeutig der Ausbau der Breitbandversorgung. Bei allen Vorschlägen ist klar; nur gemeinsam mit Bund, Länder und Gemeinden sowie mit nicht-staatlichen Initiativen können wir unser Land im Ganzen attraktiv erhalten.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
