Vorschlag zum Unstrut Werra Radweg
Donnerstag, 06. Dezember 2012, 13:15 Uhr
Gleich zweimal ging Landrätin Antje Hochwind (SPD) im gestrigen Kreistag auf den Bau des Unstrut Werra Radweges ein und auch eine Leserzuschrift ist eingetroffen.
Nicht streichen werden wir die durch Ihren Beschluss vom festgesetzten Mittel zum Bau des Unstrut Werra Radweges sowie zur Erfüllung des Radwegekonzeptes und damit zur Absicherung der Durchgängigkeit im Landkreis, so die Landrätin.
Die Planungen weiterer Abschnitte des Unstrut-Werra-Radweges hätten sich zunächst verzögert, weil die Prüfungen alternativer Trassenführungen über nicht mehr betriebsnotwendige Bahnstrecken länger als erwartet dauerten.
Inzwischen stehen die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn AG kurz vor dem Abschluss, so dass in Kürze die Planung weiterer Abschnitte des Unstrut- Werra- Radweges abgeschlossen und die Bewilligung zusätzlicher Fördermittel beantragt werden kann, so die Landrätin.
Auch bei Knappheit der Mittel ist der Weiterbau für den Kreis auch haushaltstechnisch erforderlich. An den bereits gebauten Abschnitten hängen starke Fördermittel dran, die wieder zurückgezahlt werden müssen, sollte der Radweg nicht bis Ende 2013 durchgängig befahrbar sein.
Seit einiger Zeit soll es Stimmen geben, die meinen, wir hätten im Kreis wichtigere aufgaben zu lösen, als einen Radweg zu bauen.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch schon Vorschläge was man wie am Unstrut Werra Radweges machen könnte. So schlägt unser Leser Heiko Range vor, was man wie an der Bahnstrecke machen könnte:
Ich trage da einen weiteren Gedanken in mir.
Leider weiß ich nicht in wie weit der ADFC auch dann bei einem möglichen Erhalt der Bahnstrecke zum Bau eines Radweges dieses Südbahnhofgebäude (in welchen derzeitigen Zustand dieses auch immer sein möge) mit erwirbt.
Aber wäre das nicht ein Ideales Ausflugsplätzchen Als Radler und Wanderer Café? Vielleicht mit einer kleinen Do it Yourself Werkstatt für kleinere Reparaturen an Fahrrädern? Wo sich die Radfahrer selbst behelfen können?
Ich weiß ja das es früher vor vielen Jahren am Südbahnhof ja schon mal eine kleine Gaststätte war daher sollten doch zumindest die Räume dafür gegeben sein.
Diese Idee hatte ich ja damals beim Verein Treffpunkt Schwarzburg vorgeschlagen aber eh ich dort richtig Fuß fassen konnte hab ich leider nichts mehr von denen gehört. Angeblich war ja der Verein schon mit beim erhalt des Cafe Pille mit dabei, und dann stand der Erbprinz zur Debatte und seit dem wart nix mehr von Ihnen gehört.
Leider fehlen mir selbst die Finanziellen Mittel und Vereinserfahrungen um einen eigenen Verein Gründen zu können um meine Gedanken die ich Ihnen soeben vorgebracht habe zu Gründen.
Was halten Sie von den Gedanken eines Cafe mit bestenfalls frisch gebackenen Kuchen oder einer Bock/Bratwurst mit Brot Radfahrer an der Stelle zu verköstigen.
Oder kennen Sie vielleicht einen anderen Verein in Sondershausen z.Bsp: Heimatverein der solche Gedanken wie ich hegt und diese vielleicht schon erfolgreich umsetzt?
Auf alle Fälle ein interessante Problematik, die da aufgegriffen wurde. Da sollten sich die Touristiker vielleicht auch man Gedanken machen, ob und wie so etwas unterstützbar wäre. Vielleicht fallen auch paar Fördermittel vom Bau des Weges ab.
In der Bildergalerie zeigt Herr Range auch schon mal, wie Teile des Unstrut Werra Radweges aussehen könnten, denn die alte Verbindungsstraße zwischen Göllingen und Hachelbich ist zu einer regelrechten "Rennbahn" ausgebaut worden, kein Vergleich mehr zum alten Sturzacker. Allerdings hat er jetzt schon wieder Baumängel festgestellt, wie die Bilder vom September zeigen. Hoffentlich wurde das bei der Abnahme reklamiert.
Pikant an der Sache, diese "Radrennbahn", gleichzeitig auch Wirtschaftsweg für die Landwirtschaft, liegt nur 20 Meter neben der Bahntrasse, die eigentlich für den Unstrut Werra Radweg vorgesehen war!
Fotos: Heiko Range
Autor: khhNicht streichen werden wir die durch Ihren Beschluss vom festgesetzten Mittel zum Bau des Unstrut Werra Radweges sowie zur Erfüllung des Radwegekonzeptes und damit zur Absicherung der Durchgängigkeit im Landkreis, so die Landrätin.
Die Planungen weiterer Abschnitte des Unstrut-Werra-Radweges hätten sich zunächst verzögert, weil die Prüfungen alternativer Trassenführungen über nicht mehr betriebsnotwendige Bahnstrecken länger als erwartet dauerten.
Inzwischen stehen die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn AG kurz vor dem Abschluss, so dass in Kürze die Planung weiterer Abschnitte des Unstrut- Werra- Radweges abgeschlossen und die Bewilligung zusätzlicher Fördermittel beantragt werden kann, so die Landrätin.
Auch bei Knappheit der Mittel ist der Weiterbau für den Kreis auch haushaltstechnisch erforderlich. An den bereits gebauten Abschnitten hängen starke Fördermittel dran, die wieder zurückgezahlt werden müssen, sollte der Radweg nicht bis Ende 2013 durchgängig befahrbar sein.
Seit einiger Zeit soll es Stimmen geben, die meinen, wir hätten im Kreis wichtigere aufgaben zu lösen, als einen Radweg zu bauen.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch schon Vorschläge was man wie am Unstrut Werra Radweges machen könnte. So schlägt unser Leser Heiko Range vor, was man wie an der Bahnstrecke machen könnte:
Ich trage da einen weiteren Gedanken in mir.
Leider weiß ich nicht in wie weit der ADFC auch dann bei einem möglichen Erhalt der Bahnstrecke zum Bau eines Radweges dieses Südbahnhofgebäude (in welchen derzeitigen Zustand dieses auch immer sein möge) mit erwirbt.
Aber wäre das nicht ein Ideales Ausflugsplätzchen Als Radler und Wanderer Café? Vielleicht mit einer kleinen Do it Yourself Werkstatt für kleinere Reparaturen an Fahrrädern? Wo sich die Radfahrer selbst behelfen können?
Ich weiß ja das es früher vor vielen Jahren am Südbahnhof ja schon mal eine kleine Gaststätte war daher sollten doch zumindest die Räume dafür gegeben sein.
Diese Idee hatte ich ja damals beim Verein Treffpunkt Schwarzburg vorgeschlagen aber eh ich dort richtig Fuß fassen konnte hab ich leider nichts mehr von denen gehört. Angeblich war ja der Verein schon mit beim erhalt des Cafe Pille mit dabei, und dann stand der Erbprinz zur Debatte und seit dem wart nix mehr von Ihnen gehört.
Leider fehlen mir selbst die Finanziellen Mittel und Vereinserfahrungen um einen eigenen Verein Gründen zu können um meine Gedanken die ich Ihnen soeben vorgebracht habe zu Gründen.
Was halten Sie von den Gedanken eines Cafe mit bestenfalls frisch gebackenen Kuchen oder einer Bock/Bratwurst mit Brot Radfahrer an der Stelle zu verköstigen.
Oder kennen Sie vielleicht einen anderen Verein in Sondershausen z.Bsp: Heimatverein der solche Gedanken wie ich hegt und diese vielleicht schon erfolgreich umsetzt?
Auf alle Fälle ein interessante Problematik, die da aufgegriffen wurde. Da sollten sich die Touristiker vielleicht auch man Gedanken machen, ob und wie so etwas unterstützbar wäre. Vielleicht fallen auch paar Fördermittel vom Bau des Weges ab.
In der Bildergalerie zeigt Herr Range auch schon mal, wie Teile des Unstrut Werra Radweges aussehen könnten, denn die alte Verbindungsstraße zwischen Göllingen und Hachelbich ist zu einer regelrechten "Rennbahn" ausgebaut worden, kein Vergleich mehr zum alten Sturzacker. Allerdings hat er jetzt schon wieder Baumängel festgestellt, wie die Bilder vom September zeigen. Hoffentlich wurde das bei der Abnahme reklamiert.
Pikant an der Sache, diese "Radrennbahn", gleichzeitig auch Wirtschaftsweg für die Landwirtschaft, liegt nur 20 Meter neben der Bahntrasse, die eigentlich für den Unstrut Werra Radweg vorgesehen war!
Fotos: Heiko Range








