kn-Forum: Schwimmbad
Dienstag, 08. Januar 2013, 19:42 Uhr
Mit den Problemen rund um das Schwimmbad Oberheldrungen setzt sich ein Leserbrief auseinander.
Wenn ich die vergangenen Aussagen nehme, die die Bürgermeisterin Karin Klimek öffentlich verbreitete, so muss ich feststellen, dass sie ihren Bürgern nicht ganz die Wahrheit schreibt, wenn es um die Ausgaben des Schwimmbades geht, oder wenn es um den Stand der Einnahmebeschaffung und Ausgaben grundlegend geht. Ich frage mich, wo sie 40T€ und mehr im Haushaltsplan fürs Schwimmbad her nimmt, ich finde diese hohen Zahlen nicht.
Hochgegriffen fallen ca. 12T€ jährlich für die Betriebskosten (Wasseraufbereitung usw.) und ca. 8T€ für den Arbeitslohn an. Festzustellen ist doch, dass der Bade -und Freizeitsportverein Oberheldrungen-Harras e. V sofort nach Gründung, Arbeiten, die ein Angestellter aus der Gemeinde vor, während und nach der Badesaison hätte erledigen müssen, durchgeführt hat. Noch nicht einmal mit diesen Arbeiten würde man auf 40T€ und mehr kommen. Nicht genug des Ganzen, ein Sandkasten, den die Bürgermeisterin Karin Klimek nicht billigen wollte, obwohl der der Gemeinde keinen Cent kosten sollte, wurde errichtet und vieles mehr.
Viele Spenden gingen bei dem Verein ein, der gerne das Geld an die Gemeinde für den Erhalt des Schwimmbades weiterreichen würde, aber sie will es nicht. Den Vorstandsmitgliedern wurde in einer öffentlichen Sitzung unterstellt, keine Verantwortung übernehmen zu wollen (weder als Gemeinderatsmitglied noch als Bürgermeister hätte sich irgend einer gestellt), als klar gelegt wurde, dass das Bad in Obhut der Gemeinde bleiben soll und der Förderverein die Gemeinde mit Spendengeldern unterstützen will, so wie es im Kooperationsvertrag, der mit Herrn Stefan Aschenbrenner aus Roßleben ausgearbeitet und der Gemeinde Oberheldrungen vorgelegt wurde, verankert ist.
Der Arbeitslohn für den Bademeister übers Jahr hin ist ja nicht weg, da er außerhalb der Badesaison im Ort arbeitet. Leider musste der Kämmerer jedes Jahr diesen Lohn in die Haushaltsstelle Schwimmbad buchen und dadurch sind die hohen Kosten entstanden, ich denke, dass das absichtlich verlangt wurde.
Und warum verängstigt Frau Klimek die Einwohner aus Oberheldrungen ständig mit Erhöhung der Grundsteuer, diese muss irgendwann ja doch kommen. Anzweifeln tue ich die Aussage von der Bürgermeisterin Karin Klimek immens, wenn sie in diesem Zusammenhang auf die Pflicht der Gemeinde hinweist, die eigene Leistungsfähigkeit zu erhalten und dabei das Wohl aller Einwohner im Blick zu haben. Wer sind bei ihr alle Einwohner und welche Ein- und Ausgaben meint sie? 2. Leserbrief folgt!
Doris Weber
GR
Wenn ich die vergangenen Aussagen nehme, die die Bürgermeisterin Karin Klimek öffentlich verbreitete, so muss ich feststellen, dass sie ihren Bürgern nicht ganz die Wahrheit schreibt, wenn es um die Ausgaben des Schwimmbades geht, oder wenn es um den Stand der Einnahmebeschaffung und Ausgaben grundlegend geht. Ich frage mich, wo sie 40T€ und mehr im Haushaltsplan fürs Schwimmbad her nimmt, ich finde diese hohen Zahlen nicht.
Hochgegriffen fallen ca. 12T€ jährlich für die Betriebskosten (Wasseraufbereitung usw.) und ca. 8T€ für den Arbeitslohn an. Festzustellen ist doch, dass der Bade -und Freizeitsportverein Oberheldrungen-Harras e. V sofort nach Gründung, Arbeiten, die ein Angestellter aus der Gemeinde vor, während und nach der Badesaison hätte erledigen müssen, durchgeführt hat. Noch nicht einmal mit diesen Arbeiten würde man auf 40T€ und mehr kommen. Nicht genug des Ganzen, ein Sandkasten, den die Bürgermeisterin Karin Klimek nicht billigen wollte, obwohl der der Gemeinde keinen Cent kosten sollte, wurde errichtet und vieles mehr.
Viele Spenden gingen bei dem Verein ein, der gerne das Geld an die Gemeinde für den Erhalt des Schwimmbades weiterreichen würde, aber sie will es nicht. Den Vorstandsmitgliedern wurde in einer öffentlichen Sitzung unterstellt, keine Verantwortung übernehmen zu wollen (weder als Gemeinderatsmitglied noch als Bürgermeister hätte sich irgend einer gestellt), als klar gelegt wurde, dass das Bad in Obhut der Gemeinde bleiben soll und der Förderverein die Gemeinde mit Spendengeldern unterstützen will, so wie es im Kooperationsvertrag, der mit Herrn Stefan Aschenbrenner aus Roßleben ausgearbeitet und der Gemeinde Oberheldrungen vorgelegt wurde, verankert ist.
Der Arbeitslohn für den Bademeister übers Jahr hin ist ja nicht weg, da er außerhalb der Badesaison im Ort arbeitet. Leider musste der Kämmerer jedes Jahr diesen Lohn in die Haushaltsstelle Schwimmbad buchen und dadurch sind die hohen Kosten entstanden, ich denke, dass das absichtlich verlangt wurde.
Und warum verängstigt Frau Klimek die Einwohner aus Oberheldrungen ständig mit Erhöhung der Grundsteuer, diese muss irgendwann ja doch kommen. Anzweifeln tue ich die Aussage von der Bürgermeisterin Karin Klimek immens, wenn sie in diesem Zusammenhang auf die Pflicht der Gemeinde hinweist, die eigene Leistungsfähigkeit zu erhalten und dabei das Wohl aller Einwohner im Blick zu haben. Wer sind bei ihr alle Einwohner und welche Ein- und Ausgaben meint sie? 2. Leserbrief folgt!
Doris Weber
GR
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
