Sein Hobby ist die Modelleisenbahn
Samstag, 12. Januar 2013, 00:15 Uhr
Manchmal ist man überrascht, wenn man in so manch Keller blickt. So auch der Blick in den Keller von Bernd-Dieter Fischer im Borntal von Sondershausen, den ein Leser von kn machen durfte.
Dort, wo früher Kohle für den Kachelofen gebunkert wurde, hat er eine Modeleisenbahn aufgebaut. Seit 5 Jahren war er jeden Tag 2 bis 3 Stunden im Keller, um seinen Kindheitstraum zu vollenden. Neben der Elektrik wurde eigenhändig gebastelt, um die Gleisanlagen in eine Landschaft einzupassen.
Die Kellerwände wurden zu steilen Felswänden gestaltet und in den Wohn - Gewerberäumen gehen symbolische Menschen ein und aus. Selbst das Grün darf nicht fehlen und stattliche Bäume säumen die Gleisanlagen. Verarbeitet wurde Styropor und mit dem Schnitzmesser wurden Tauben geformt, die sich auf einem Dach niedergelassen haben, um ein Beispiel zu nennen. Es steckt viel Arbeit in so einer Anlage. Das geht aber nicht ohne die nötigen Geldmittel. Zirka 8.000 € wurden in sein Hobby investiert. Allen eine Schnellzuglok aus der Baureihe 01 kostet 220 €.
Nun ist das Ende der gestalterischen Mühe angesagt. Krankeitsbedingt muss er umziehen und all das, was mit viel Fleiß aufgebaut wurde, musste jetzt demontiert werden und in Kartons verstaut werden. Schade! Die Bilder sollen dokumentieren, was sein Kindheitstraum war.
Text und Bilder: Hans-Jürgen Schmidt
Autor: khhDort, wo früher Kohle für den Kachelofen gebunkert wurde, hat er eine Modeleisenbahn aufgebaut. Seit 5 Jahren war er jeden Tag 2 bis 3 Stunden im Keller, um seinen Kindheitstraum zu vollenden. Neben der Elektrik wurde eigenhändig gebastelt, um die Gleisanlagen in eine Landschaft einzupassen.
Die Kellerwände wurden zu steilen Felswänden gestaltet und in den Wohn - Gewerberäumen gehen symbolische Menschen ein und aus. Selbst das Grün darf nicht fehlen und stattliche Bäume säumen die Gleisanlagen. Verarbeitet wurde Styropor und mit dem Schnitzmesser wurden Tauben geformt, die sich auf einem Dach niedergelassen haben, um ein Beispiel zu nennen. Es steckt viel Arbeit in so einer Anlage. Das geht aber nicht ohne die nötigen Geldmittel. Zirka 8.000 € wurden in sein Hobby investiert. Allen eine Schnellzuglok aus der Baureihe 01 kostet 220 €.
Nun ist das Ende der gestalterischen Mühe angesagt. Krankeitsbedingt muss er umziehen und all das, was mit viel Fleiß aufgebaut wurde, musste jetzt demontiert werden und in Kartons verstaut werden. Schade! Die Bilder sollen dokumentieren, was sein Kindheitstraum war.
Text und Bilder: Hans-Jürgen Schmidt





