Schmunzeln im Stadtrat SDH
Sonntag, 03. Februar 2013, 09:27 Uhr
Das es nicht nur bierernst im Stadtrat von Sondershausen zu geht, zeigte sich am letzten Donnerstag. Auch das Corporate Design war ein Thema. Was da los war, erfahren Sie hier...
Stadtrat Gerhard Axt (NUBI) trag eine seiner Beschwerden in der Sondershäusermundart vor, in der Hoffnung vielleicht besser erhört zu werden. Worum ging es?
Axt hatte schon vor rund zwei Jahren, wie er sagte, dass man doch diesen in der Wipper (nahe Kaufland) liegenden Einkaufswagen entfernen möchte. Bisher sei nicht geschehen ud der Einkaufswagen setze sich schon mit Schlick voll. Er meinte, die nahe befindliche Feuerwehr sollte den Wagen mal rausholen.
Auch wenn die Reinigung der Wipper nicht zu den Aufgaben der Stadt gehört, will Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) mal mit den Kameraden der Feuerwehr sprechen.
Wer der Einkaufswagen ein Fahrrad, wäre das schneller gegangen. Als kn am 19 Februar 2011 von einem in der Wipper (fast gleicher Ort) liegenden Fahrrad berichtete (Form von Protest?), war das Fahrrad schnell wieder verschwunden.
Und ob der Einkaufswagen überhaupt aus der Wipper entfernt werden darf ist auch noch fraglich. Die künstliche Insel wurde und wird bei Tiefstand der Wipper oft von diversen Wasservögeln als Rastplatz benutzt. Da muss man ja wohl vorher erst die Vögel fragen, schließlich sind wir ja eine Demokratie, oder?
Die Verfahrensweise zur Einführung des neuen Corporate Design von Sondershausen wurde von Gerhard Axt kritisiert. Er bemängelte, dass es nicht im Kulturausschuss vorher beraten wurde. Wie kn erfahren hat, wurde das Thema "nur" im Wirtschaftsausschuss beraten, weil es sich um ein Marketinginstrument handelt.
Bürgermeister Joachim Kreyer forderte auf, dass sich Interessenten melden sollten, die sich der Schöffenwahl stellen sollen. Interessenten sollten sich bei der Stadtverwaltung melden.
Autor: khhStadtrat Gerhard Axt (NUBI) trag eine seiner Beschwerden in der Sondershäusermundart vor, in der Hoffnung vielleicht besser erhört zu werden. Worum ging es?
Axt hatte schon vor rund zwei Jahren, wie er sagte, dass man doch diesen in der Wipper (nahe Kaufland) liegenden Einkaufswagen entfernen möchte. Bisher sei nicht geschehen ud der Einkaufswagen setze sich schon mit Schlick voll. Er meinte, die nahe befindliche Feuerwehr sollte den Wagen mal rausholen.
Auch wenn die Reinigung der Wipper nicht zu den Aufgaben der Stadt gehört, will Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) mal mit den Kameraden der Feuerwehr sprechen.
Wer der Einkaufswagen ein Fahrrad, wäre das schneller gegangen. Als kn am 19 Februar 2011 von einem in der Wipper (fast gleicher Ort) liegenden Fahrrad berichtete (Form von Protest?), war das Fahrrad schnell wieder verschwunden.
Und ob der Einkaufswagen überhaupt aus der Wipper entfernt werden darf ist auch noch fraglich. Die künstliche Insel wurde und wird bei Tiefstand der Wipper oft von diversen Wasservögeln als Rastplatz benutzt. Da muss man ja wohl vorher erst die Vögel fragen, schließlich sind wir ja eine Demokratie, oder?
Die Verfahrensweise zur Einführung des neuen Corporate Design von Sondershausen wurde von Gerhard Axt kritisiert. Er bemängelte, dass es nicht im Kulturausschuss vorher beraten wurde. Wie kn erfahren hat, wurde das Thema "nur" im Wirtschaftsausschuss beraten, weil es sich um ein Marketinginstrument handelt.
Bürgermeister Joachim Kreyer forderte auf, dass sich Interessenten melden sollten, die sich der Schöffenwahl stellen sollen. Interessenten sollten sich bei der Stadtverwaltung melden.
