Botschafter für die Region
Dienstag, 12. Februar 2013, 14:23 Uhr
SGW besucht Bundeswehr - Neuausrichtung bietet auch Chancen für die Region, so der Tenor der Meldung, die kn erreichte.
Zu einem Vortrag mit dem Thema "Die Neuausrichtung der Bundeswehr - quo vadis Standort Sondershausen" hatte der Kommandeur des Raketenartilleriebataillons 132, Oberstleutnant Armin Schaus, die Mitglieder des Sondershäuser Gewerbe- und Wirtschaftsvereins (SGW e.V.) am 31. Januar 2013 in die Karl-Günther-Kaserne eingeladen.
Und dieser Einladung waren, wie Vorsitzende Monika Lambrecht bei der Begrüßung erfreut feststellen konnte, zahlreiche interessierte Mitglieder gefolgt. In seinem Vortrag erläuterte Oberstleutnant Schaus sehr anschaulich, welche umfangreichen Veränderungen die Neuausrichtung der Bundeswehr für den Standort Sondershausen mit sich bringt. Natürlich bedauerten alle Anwesenden, dass das Raketenartilleriebataillon 132 zum 01. April 2013 aufgelöst wird. Drei Batterien werden dabei erhalten und in künftige Artilleriestandorte außerhalb Thüringens verlegt. Zeitgleich wird in Sondershausen mit dem Aufbau von einem Feldwebelanwärter-/Unteroffziersanwärter-Bataillon begonnen - dem einzigen in den neuen Bundesländern.
Die Ausbildung wird dann im Januar 2014 starten. Aufgrund der geografischen Lage "im Herzen Deutschlands" kann sich Sondershausen zu einem zukunftsfähigen Standort entwickeln. "Wir können Botschafter werden für diese Region" so Oberstleutnant Armin Schaus - und sieht damit eine große Chance für uns alle. Junge Leute aus dem ganzen Bundesgebiet werden nach Sondershausen kommen und sich in der Region umsehen. Davon können wir profitieren, diese Chance sollten wir erkennen und für uns nutzen! Hier bietet sich eine Herausforderung für Gastronomie, Handel, Freizeiteinrichtungen und Tourismus der wir uns aktiv stellen sollten!
ondershausen wird zum Ausbildungsstandort für Personal aus dem gesamten Bundesgebiet. Zeigen wir diesen "Sondershäusern auf Zeit", wie liebenswert und lebenswert unsere Region ist, was wir Ihnen und unseren Besuchern zu bieten haben! Oberstleutnant Schaus betonte in seinen Ausführungen, dass Sondershausen nicht nur eine Musik- und Bergstadt ist, sondern auch eine Garnisonsstadt mit einer langen Tradition.
Es folgte eine angeregte Diskussion, bei denen auch Fragen zum Einsatz der Bundeswehr im Katastrophenfall und der Zuständigkeit der Bezahlung gestellt wurden oder wie es mit dem Sondershäuser Truppenübungsplatz weitergeht.
Frau Lambrecht bemerkte, dass man in der Öffentlichkeit eigentlich viel zu wenig über die zahlreichen Aufgaben der Bundeswehr in Friedenszeiten spricht bzw. sie wahrnimmt und sie doch sehr erstaunt war, wie umfangreich und vielseitig diese sind - Oberstleutnant Schaus hatte auch darüber kurz berichtet und informiert. Sie bedankte sich für die sehr gute, langjährige Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und hofft auf eine ebenso erfolgreiche Fortsetzung!
Susanne Blumenthal
SGW e.V.
www.sgw.de
Autor: khhZu einem Vortrag mit dem Thema "Die Neuausrichtung der Bundeswehr - quo vadis Standort Sondershausen" hatte der Kommandeur des Raketenartilleriebataillons 132, Oberstleutnant Armin Schaus, die Mitglieder des Sondershäuser Gewerbe- und Wirtschaftsvereins (SGW e.V.) am 31. Januar 2013 in die Karl-Günther-Kaserne eingeladen.
Und dieser Einladung waren, wie Vorsitzende Monika Lambrecht bei der Begrüßung erfreut feststellen konnte, zahlreiche interessierte Mitglieder gefolgt. In seinem Vortrag erläuterte Oberstleutnant Schaus sehr anschaulich, welche umfangreichen Veränderungen die Neuausrichtung der Bundeswehr für den Standort Sondershausen mit sich bringt. Natürlich bedauerten alle Anwesenden, dass das Raketenartilleriebataillon 132 zum 01. April 2013 aufgelöst wird. Drei Batterien werden dabei erhalten und in künftige Artilleriestandorte außerhalb Thüringens verlegt. Zeitgleich wird in Sondershausen mit dem Aufbau von einem Feldwebelanwärter-/Unteroffziersanwärter-Bataillon begonnen - dem einzigen in den neuen Bundesländern.
Die Ausbildung wird dann im Januar 2014 starten. Aufgrund der geografischen Lage "im Herzen Deutschlands" kann sich Sondershausen zu einem zukunftsfähigen Standort entwickeln. "Wir können Botschafter werden für diese Region" so Oberstleutnant Armin Schaus - und sieht damit eine große Chance für uns alle. Junge Leute aus dem ganzen Bundesgebiet werden nach Sondershausen kommen und sich in der Region umsehen. Davon können wir profitieren, diese Chance sollten wir erkennen und für uns nutzen! Hier bietet sich eine Herausforderung für Gastronomie, Handel, Freizeiteinrichtungen und Tourismus der wir uns aktiv stellen sollten!
ondershausen wird zum Ausbildungsstandort für Personal aus dem gesamten Bundesgebiet. Zeigen wir diesen "Sondershäusern auf Zeit", wie liebenswert und lebenswert unsere Region ist, was wir Ihnen und unseren Besuchern zu bieten haben! Oberstleutnant Schaus betonte in seinen Ausführungen, dass Sondershausen nicht nur eine Musik- und Bergstadt ist, sondern auch eine Garnisonsstadt mit einer langen Tradition.
Es folgte eine angeregte Diskussion, bei denen auch Fragen zum Einsatz der Bundeswehr im Katastrophenfall und der Zuständigkeit der Bezahlung gestellt wurden oder wie es mit dem Sondershäuser Truppenübungsplatz weitergeht.
Frau Lambrecht bemerkte, dass man in der Öffentlichkeit eigentlich viel zu wenig über die zahlreichen Aufgaben der Bundeswehr in Friedenszeiten spricht bzw. sie wahrnimmt und sie doch sehr erstaunt war, wie umfangreich und vielseitig diese sind - Oberstleutnant Schaus hatte auch darüber kurz berichtet und informiert. Sie bedankte sich für die sehr gute, langjährige Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und hofft auf eine ebenso erfolgreiche Fortsetzung!
Susanne Blumenthal
SGW e.V.
www.sgw.de

