In der Regel befahrbar...
Montag, 18. Februar 2013, 13:05 Uhr
Das Winterwetter bleibt weiter wechselhaft. Im 14-Tage-Rhythmus lösen sich derzeit Tauwetter und erneute Wintereinbrüche ab. Die Verkehrsteilnehmer müssen sich weiterhin auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen. "Unser Winterdienst sorgt in der Regel für befahrbare Straßen", sagt Thüringens Verkehrsminister Christian Carius...
Winterdienst im Einsatz (Foto: Thüringer Verkehrsministerium)
Zeitweise mussten in der ersten Februarhälfte jedoch auch Straßensperrungen – zumeist nach Unfällen – vorgenommen werden. Im Schneegestöber kommt es auf die umsichtige Fahrweise aller Verkehrsteilnehmer an. Nur solange die Räumfahrzeuge in Bewegung bleiben – und nicht selbst im Stau stehen – können sie uns den Weg frei räumen, sagte heute (Montag) Verkehrsminister Christian Carius in Erfurt bei der Vorstellung des 6. Straßenzustandsberichts der Winterdienstsaison 2012/2013.
Nach Tauwetter in der ersten Februarwoche mit Temperaturen von bis zu 11°C kehrte in der zweiten Woche der Winter nach Thüringen zurück. In den Nächten wurden vielerorts wieder mehr als -10°C gemessen und stellenweise kamen starke Schneefälle hinzu. So waren durchschnittlich über 200 der insgesamt 255 Winterdienstfahrzeuge im Einsatz. Der Streusalzverbrauch betrug wöchentlich rund 6.000 Tonnen auf den Autobahnen und Bundes- und Landesstraßen des Freistaats. Die Streufahrzeuge brachten insgesamt in dieser Saison bislang knapp 78.000 Tonnen Streusalz aus.
Der Verbrauch liegt damit bereits rund 25.000 Tonnen höher als im milden und schneearmen Vorjahreswinter. Aufgrund der vertraglich gesicherten Nachlieferungen werden die Vorräte auf einem Niveau gehalten, dass genügend Reserven für weitere intensive Winterdiensteinsätze lässt. Derzeit stehen noch rund 50.000 Tonnen Streusalz zur Verfügung. Die Kosten für den Winterdienst betragen in dieser Saison bislang knapp 22 Millionen Euro.
Autor: red
Winterdienst im Einsatz (Foto: Thüringer Verkehrsministerium)
Zeitweise mussten in der ersten Februarhälfte jedoch auch Straßensperrungen – zumeist nach Unfällen – vorgenommen werden. Im Schneegestöber kommt es auf die umsichtige Fahrweise aller Verkehrsteilnehmer an. Nur solange die Räumfahrzeuge in Bewegung bleiben – und nicht selbst im Stau stehen – können sie uns den Weg frei räumen, sagte heute (Montag) Verkehrsminister Christian Carius in Erfurt bei der Vorstellung des 6. Straßenzustandsberichts der Winterdienstsaison 2012/2013.Nach Tauwetter in der ersten Februarwoche mit Temperaturen von bis zu 11°C kehrte in der zweiten Woche der Winter nach Thüringen zurück. In den Nächten wurden vielerorts wieder mehr als -10°C gemessen und stellenweise kamen starke Schneefälle hinzu. So waren durchschnittlich über 200 der insgesamt 255 Winterdienstfahrzeuge im Einsatz. Der Streusalzverbrauch betrug wöchentlich rund 6.000 Tonnen auf den Autobahnen und Bundes- und Landesstraßen des Freistaats. Die Streufahrzeuge brachten insgesamt in dieser Saison bislang knapp 78.000 Tonnen Streusalz aus.
Der Verbrauch liegt damit bereits rund 25.000 Tonnen höher als im milden und schneearmen Vorjahreswinter. Aufgrund der vertraglich gesicherten Nachlieferungen werden die Vorräte auf einem Niveau gehalten, dass genügend Reserven für weitere intensive Winterdiensteinsätze lässt. Derzeit stehen noch rund 50.000 Tonnen Streusalz zur Verfügung. Die Kosten für den Winterdienst betragen in dieser Saison bislang knapp 22 Millionen Euro.
