Wertholz meistbietend verkauft
Dienstag, 19. Februar 2013, 10:08 Uhr
Das Thüringer Forstamt Oldisleben hat sich erfolgreich an der Submission von einheimischen Laub- und Nadelhölzern in Erfurt beteiligt. Außer zwei Stämmen konnte die gesamte angebotene Holzmenge verkauft werden...
Mit einem Durchschnittspreis von 348 € pro Festmeter verkauften Holzes können die Waldbesitzer mehr als zufrieden sein, kann Forstamtsleiter Uli Klüßendorf das Ergebnis der Submission zusammenfassen. Diese Art des Holzverkaufes zeigt dem Forstleuten und Waldbesitzern, welche Baumarten sind gesucht und welche Firmen sind bereit, für gutes Holz viel Geld zu zahlen. Spitzenreiter aus dem Forstamtsbereich ist eine Eiche aus dem Revier Possen. Für den 7,50 Meter langen Stamm mit einem Mittendurchmesser von 81 Zentimetern wurden 2.400 Euro geboten. Zufrieden dürfte auch ein privater Waldbesitzer aus dem Revier Wiehe sein. Dessen beste Douglasie erzielte 206 € je Festmeter. Eine Überraschung war das Gebot auf eine Lärche aus dem Revier Jecha. Pro Festmeter wird der Käufer 589 Euro zahlen, das sind für den gesamten Stamm über 1.600 Euro.
In der Summe werden es über 30.000 Euro sein, die nach der Auktion in die Kassen der privaten, kommunalen und staatlichen Waldbesitzer des Landkreises fließen. Naturnahe Waldbewirtschaftung, wie sie in den Wäldern des Kyffhäuserkreises praktiziert wird, sichert dem Waldeigentümer Einkommen und fördert die Artenvielfalt, stellt Forstamtsleiter Uli Klüßendorf zusammenfassend fest.
Autor: redMit einem Durchschnittspreis von 348 € pro Festmeter verkauften Holzes können die Waldbesitzer mehr als zufrieden sein, kann Forstamtsleiter Uli Klüßendorf das Ergebnis der Submission zusammenfassen. Diese Art des Holzverkaufes zeigt dem Forstleuten und Waldbesitzern, welche Baumarten sind gesucht und welche Firmen sind bereit, für gutes Holz viel Geld zu zahlen. Spitzenreiter aus dem Forstamtsbereich ist eine Eiche aus dem Revier Possen. Für den 7,50 Meter langen Stamm mit einem Mittendurchmesser von 81 Zentimetern wurden 2.400 Euro geboten. Zufrieden dürfte auch ein privater Waldbesitzer aus dem Revier Wiehe sein. Dessen beste Douglasie erzielte 206 € je Festmeter. Eine Überraschung war das Gebot auf eine Lärche aus dem Revier Jecha. Pro Festmeter wird der Käufer 589 Euro zahlen, das sind für den gesamten Stamm über 1.600 Euro.
In der Summe werden es über 30.000 Euro sein, die nach der Auktion in die Kassen der privaten, kommunalen und staatlichen Waldbesitzer des Landkreises fließen. Naturnahe Waldbewirtschaftung, wie sie in den Wäldern des Kyffhäuserkreises praktiziert wird, sichert dem Waldeigentümer Einkommen und fördert die Artenvielfalt, stellt Forstamtsleiter Uli Klüßendorf zusammenfassend fest.






