Neues aus Berlin (28)
Donnerstag, 28. Februar 2013, 17:30 Uhr
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagsmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Steffen-Claudio Lemme (SPD) zum Thema Mindestlohn. Lemme begrüßt Bundesratsinitiative zum Mindestlohn
Anlässlich der morgigen Bundesratsinitiative der Länder Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns erklärt der Thüringer SPD-Bundestagsabgeordnete:
"Prekäre Beschäftigung ist auf dem Vormarsch. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Noch immer gibt es keinen Mindestlohn dafür immer mehr Zeit- und Leiharbeiter, Zeitverträge, Werkverträge und Scheinselbstständigkeit. Rund fünf Millionen Menschen verdienen weniger als 8,50 Euro pro Stunde. 1,4 Millionen sogar weniger als 5 Euro. Dreiviertel der Deutschen sprechen sich für einen Mindestlohn aus. Ich begrüße ausdrücklich die morgige Bundesratsinitiative der sieben rot-grün regierten Länder. Die CDU sollte dem Vorstoß folgen und aufhören ihren "Lohnuntergrenze" als richtigen Mindestlohn verkaufen zu wollen. Das ist er nicht! Bei der Problembeschreibung ist Schwarz-Gelb ja manchmal nah an der Realität, aber die Lösungen sind eine Katastrophe", so Lemme.
Ein gesetzlicher Mindestlohn wird auch eines der Themen sein, über das der Bundestagsabgeordnete heute mit 50 Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern aus ganz Thüringen diskutiert. Für zwei Tage sind die Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter in Berlin und werden neben dem Besuch des Deutschen Bundestages und einem Gespräch mit der stellvertretenden DGB-Bundesvorstandsitzenden Annelie Buntenbach auch mit der SPD-Landesgruppe Thüringen zusammentreffen. Stefan Körzell, DGB-Bezirksvorsitzender für Hessen und Thüringen, wird ebenfalls dabei sein.
Wahlkreisbüro: Steffen-Claudio Lemme
Autor: khhAnlässlich der morgigen Bundesratsinitiative der Länder Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns erklärt der Thüringer SPD-Bundestagsabgeordnete:
"Prekäre Beschäftigung ist auf dem Vormarsch. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Noch immer gibt es keinen Mindestlohn dafür immer mehr Zeit- und Leiharbeiter, Zeitverträge, Werkverträge und Scheinselbstständigkeit. Rund fünf Millionen Menschen verdienen weniger als 8,50 Euro pro Stunde. 1,4 Millionen sogar weniger als 5 Euro. Dreiviertel der Deutschen sprechen sich für einen Mindestlohn aus. Ich begrüße ausdrücklich die morgige Bundesratsinitiative der sieben rot-grün regierten Länder. Die CDU sollte dem Vorstoß folgen und aufhören ihren "Lohnuntergrenze" als richtigen Mindestlohn verkaufen zu wollen. Das ist er nicht! Bei der Problembeschreibung ist Schwarz-Gelb ja manchmal nah an der Realität, aber die Lösungen sind eine Katastrophe", so Lemme.
Ein gesetzlicher Mindestlohn wird auch eines der Themen sein, über das der Bundestagsabgeordnete heute mit 50 Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern aus ganz Thüringen diskutiert. Für zwei Tage sind die Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter in Berlin und werden neben dem Besuch des Deutschen Bundestages und einem Gespräch mit der stellvertretenden DGB-Bundesvorstandsitzenden Annelie Buntenbach auch mit der SPD-Landesgruppe Thüringen zusammentreffen. Stefan Körzell, DGB-Bezirksvorsitzender für Hessen und Thüringen, wird ebenfalls dabei sein.
Wahlkreisbüro: Steffen-Claudio Lemme
