Großer Nachholebedarf
Dienstag, 12. März 2013, 00:57 Uhr
Im Bereich Wasserwirtschaft des Kyffhäuserkreises wurde besonders an den Schwerpunkten Gewässerunterhaltung in Bezug auf die Europäische Wasserrahmenrichtlinie sowie die ordnungsgemäße Abwasserbehandlung gearbeitet. Informationen zu diesem Thema gab es in der letzten Kreistagssitzung.
Bisher durchgeführte Gewässer- und Grabenschauen haben einen großen Nachholebedarf bei der Gewässerunterhaltung ergeben, so Landrätin Antje Hochwind (SPD)
Für mehrere Gewässer sind Entwicklungspläne in Arbeit, die wiederum Voraussetzung für die Bereitstellung von Fördermitteln durch das Land sind. Gegenwärtig laufen Gespräche zu einer möglichen interkommunalen Zusammenarbeit im Gewässerunterhaltungsbereich.
Im Bereich der Abwasserbehandlung konzentrierte sich die Arbeit auf die Grundstücke, deren Anschluss an eine zentrale Kläranlage aus wirtschaftlichen Gründen nicht realisierbar ist.Hier muss viel Überzeugungsarbeit geleistet werden, da die Errichtung einer vollbiologischen Kleinkläranlage für den Bürger auch eine finanzielle Belastung darstellt, so die Landrätin.
Schwerpunkte bei der Altlastenbearbeitung waren die Sanierungsmaßnahme Gaswerk Heldrungen sowie die orientierende Untersuchung der Schadstoffdeponie ELSO in Sondershausen.
Die staatlichen Fischereiprüfungen werden nach bereits durchgeführten Lehrgängen in Wiehe, Sondershausen und Nordhausen am 20. April in Sondershausen und am 6. April in Nordhausen durchgeführt. In Sondershausen werden ca. 50 Personen und in Nordhausen 64 Personen an diesen Prüfungen teilnehmen.
Autor: khhBisher durchgeführte Gewässer- und Grabenschauen haben einen großen Nachholebedarf bei der Gewässerunterhaltung ergeben, so Landrätin Antje Hochwind (SPD)
Für mehrere Gewässer sind Entwicklungspläne in Arbeit, die wiederum Voraussetzung für die Bereitstellung von Fördermitteln durch das Land sind. Gegenwärtig laufen Gespräche zu einer möglichen interkommunalen Zusammenarbeit im Gewässerunterhaltungsbereich.
Im Bereich der Abwasserbehandlung konzentrierte sich die Arbeit auf die Grundstücke, deren Anschluss an eine zentrale Kläranlage aus wirtschaftlichen Gründen nicht realisierbar ist.Hier muss viel Überzeugungsarbeit geleistet werden, da die Errichtung einer vollbiologischen Kleinkläranlage für den Bürger auch eine finanzielle Belastung darstellt, so die Landrätin.
Schwerpunkte bei der Altlastenbearbeitung waren die Sanierungsmaßnahme Gaswerk Heldrungen sowie die orientierende Untersuchung der Schadstoffdeponie ELSO in Sondershausen.
Die staatlichen Fischereiprüfungen werden nach bereits durchgeführten Lehrgängen in Wiehe, Sondershausen und Nordhausen am 20. April in Sondershausen und am 6. April in Nordhausen durchgeführt. In Sondershausen werden ca. 50 Personen und in Nordhausen 64 Personen an diesen Prüfungen teilnehmen.
