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Jugendlichen Orientierung geben

Dienstag, 12. März 2013, 08:06 Uhr
"Berufsorientierung an Regelschulen im Kyffhäuserkreis" so hieß der sperrige Name des Themas, das gestern auf dem Programm des Jugendhilfeausschusses stand.

Barbara Hempowicz vom Internationales Bildungs- und Sozialwerk e.V. Bad Frankenhausen und Jürgen Rauschenbach von Starthilfe e.V. Sondershausen informierten gestern über dieses Projekt, bei dem aals dritter Trägerpartner noch da VHS Bildungswerk Thüringen in Roßleben dabei ist.

Durch dieses Projekt werden rund 1.000 Schülerinnen und Schüler aller Regelschulen des Kyffhäuserkreises mit zwei Ausnahmen erfasst. Die Schule von Oldisleben (bei einem ähnlichen Projekt in Sömmerda) und Ebeleben (Mühlhausen) sind anderweitig erfasst.

Ziel des Projekts, dass schon seit einigen Jahren erfolgreich praktiziert wird, das bestätigte in der Diskussion ein Vertrteter des Jobcenteres Sondershausen, ist, die Verbesserung der Berufswahlkompetenz der Schüler. Dabei geht es nicht darum die Schüler in bestimmte Berufe zu drängen, sonndern sie sollen ihre Fähigkeiten erkennen, damit sie auch die richtige Berufswahl treffen.

Das beginnt bereits in der Klassenstufe 7 mit 30 Stunden und erhöht sich in der Klassenstufe 8 auf 60 Stunden. In der Klassenstufe 9 stehen dan Berufspraktika auf dem Programm. Besonders in dieser Klassenstufe arbeiten Träger, Schulen und Betriebe eng zusammen, um geeignete Praktika zu finden.

Alle Ergebnisse dieses Projekts werden im Berufswahlpass dokumentiert. Einzelheiten zu den Projekten können bei den beteiligten Projektträgern ermittelt werden. Gefördert wird das Projekt durch den ESF-Fonds, Jobcenter und Kyffhäuserkreis.
Autor: khh

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